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#1 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.09.2008
Ort: Chur
Alter: 55
Beiträge: 173
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Im Herbst 2004 wurde unser Leben erschüttert. Aus der rechten Brust von Silvya, meiner Frau, floss plötzlich Blut. Die Ultraschalluntersuchung zeigte, dass sich in einem Milchgang zwei Knötchen befinden. Blutuntersuchungen ergaben, dass sich zu viele Krebszellen in ihrem Körper befinden. Diese Diagnose hatte sie einige Tage recht niedergedrückt. Auf einem Spaziergang besprach sie im Gebet alles mit Jesus und dabei wurde sie ganz ruhig.
Silvya entschied sich für eine natürliche Zellvitalstoff-Behandlung. Diese Therapie kann die Krebszellen abtöten wie Chemotherapie, aber ohne Nebenwirkungen. Das Wort Krebs macht Silvya, mit Jesus an ihrer Seite, nicht mutlos. Es weckt in ihr den Willen zu kämpfen. In der Familie reden wir offen und ehrlich über den Befund. Die Kinder erschraken schon recht stark, doch in der Zwischenzeit sind auch sie ruhiger geworden und unterstützen Silvya, wo sie nur können, nehmen ihr Arbeiten ab und beschenken sie einfach so. Der Vers aus Zephanja 3. 16+17 gibt uns als ganze Familie immer wieder neue Kraft und Hoffnung. Hab keine Angst! Lass deine Hände nicht mutlos sinken. Der Herr, dein Gott ist in deiner Mitte: er ist stark und hilft dir! Von ganzem Herzen freut er sich über dich. Wir sind zuversichtlich, dass Gott uns recht führt und alles uns zum Besten dient. Silvya lehnte eine Operation ab, und entschied sich für eine natürliche Zellvitalstoff-Behandlung. Als Silvya die Geschichte von Pastor George Malkmus gelesen hatte, fing sie an Rohkost zu essen und täglich ca. 2 Liter Karottensaft zu trinken. George war Pastor einer großen Kirche von Neu York, als er die Diagnose Darmkrebs bekam. Er war erst 42 Jahre alt. Noch vor kurzem hat er gesehen, was die gleiche Krankheit seine Mutter angetan hatte. Sie war eine diplomierte Krankenschwester und glaubte den Ärzten die sagten, dass Chemotherapie, Bestrahlung und der Operation, ihre einzige Überlebenschance seien. Trotz dieser Behandlungen starb die Mutter einen fürchterlichen Tod. George Malkmus suchte nach Alternativlösungen. Ein Freund und Prediger riet ihm die Ernährung umzustellen auf rohe Früchte, ungekochtes Gemüse, Salaten und viel frischgepressten Karottensaft. Er änderte über Nacht sein auf Fleisch ausgerichtetes gekochtes Essen mit vielen Süssigkeiten zum Dessert, zu einer Vollrohkost mit viel Karottensaft. Während einem Jahr ass er ausschliesslich rohe Früchte, rohes Gemüse als Salat und viel frischgepressten Karottensaft zwischen 1-2 Liter pro Tag. George Malkmus fühlte sich bald viel besser. In weniger als einem Jahr ist sein Tennisball grossen Krebstumor vollständig verschwunden. Er wurde einfach kleiner und kleiner, bis er nicht mehr festzustellen war. Aber nicht nur der Darmkrebs war verschwunden, sondern auch alle seine übrigen körperlichen Leiden wie: hoher Blutdruck, sehr starke Stirnhöhlen- und Allergie-Probleme, Hämorrhoiden, Müdigkeit, tiefer Blutzucker, Pickels und Schuppen. Heute ist George Malkmus 69 Jahre alt und hatte seit seiner Umstellung auf Rohkost keine Erkältungen und keine Kopfschmerzen mehr und war auch nie mehr bei einem Arzt. Er besitzt mehr Energie, Ausdauer und Widerstandskraft als vor 50 Jahren. Beim Kochen der Nahrung wird der lebenswichtige Nährwert zerstört. Unsere Organe müssen Überzeit leisten, weil sie die Restgifte bekämpfen müssen. Die Dichte von lebenden Bestandteilen in Rohnahrung erfüllt die Ernährungsanforderungen unserer Körperzellen. Lebendige Kost produziert reichlich Kraft und eine vitale Gesundheit. Durch die Zellvitalstoffe und der Nahrungsumstellung auf Teil-Rohkost fühlte sich Silvya bald einmal nicht mehr so schwach, und war am Abend viel weniger müde. Anfangs November 2005 machte Silvya eine erweiterte Blutuntersuchung. Das Ergebnis zeigte, dass sie keine tumorausscheidenden Krebszellen hat. Wir sind Gott von Herzen dankbar, dass es ihr wieder gut geht und sie gesund ist. |
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#2 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.04.2007
Beiträge: 687
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Hallo Ihr beiden,
Eure Geschichte enthält 2 Botschaften. 1.Glaube 2.Zurück zu den Ursprüngen der Natur Mit beiden laufe ich als Betroffene konform, aber finde es schwierig zu leben. 1. Nur dem Heil, der glaubt? 2. Nur dem Heil, der danach lebt? Dem Glücklichen schlägt keine Stunde. Der Weg ist das Ziel. Fällt mir so zu eurem Posting ein Liebe grüße Claudi |
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#3 |
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Erfahrener Benutzer
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Lieber fitundheil,
auch an dieser Stelle möchte ich Dir für Deinen Beitrag danken! Er entspricht ganz meiner Lebenserfahrung. Endlich mal jemand, der schreibt, er/sie hätte den Krebs überwunden und zwar ohne Chemokeule und Konsorten. ![]() Ich wünsche Euch weiterhin einen glücklichen Lebensweg und sage tschüß jako |
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#4 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 18.05.2006
Ort: Raum Stuttgart
Beiträge: 1.969
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Willkommen in unserem Forum fittundheil,
es führen viele Wege zum Ziel und Euer Weg war ein sehr erfolgreicher. Gratulliere und freue mich drüber. Friedenstaube
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"Abweichende Meinungen werden immer dann unterdrückt, wenn sie besonders wichtig sind" - Roger Willemsen Lexikon der Neuen Medizin : http://www.neue-mediz.in/lexikon.htm |
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#5 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 25.04.2008
Beiträge: 469
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Vielen Dank, dass Ihr uns an Eurem Glück teilhaben lasst.
Das macht Mut! ![]() |
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#6 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Die Themenfremden Beiträge wurden ins GNM-Board verschoben.
http://www.krebsforum-lazarus.ch/for...ead.php?t=1194 LG Salomon |
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#7 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.09.2008
Ort: Chur
Alter: 55
Beiträge: 173
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Vielen Dank für die herzlichen Antworten, Begrüssungen und Wünsche. Ich habe mich darüber sehr gefreut.
Die Zeit der Unsicherheit, ob alles gut wird, war nicht immer einfach. Da half uns das Vertrauen zu Gott, dass er unser Leben in den Händen hält und er und liebt und uns das gibt, was für uns das Beste ist. Das Liede von Jürgen Werth ermutigte mich in dieser Zeit oft, zu sehen dass der Tod nicht das Letzte ist, sondern der Anfang von dem Erleben was wir glauben. Nun bist du fort Nun bist du fort, und nichts auf dieser Welt bringt dich zurück. Nun bist du fort. Hätt’ ich dich nie gekannt, wär dieser Tag ein Tag wie tausende zuvor. Doch nun wisch ich mir ganz verschämt die erste Träne vom Gesicht. Nun bist du fort ... Schon gut – ich weine nicht ! Du hast geglaubt an den, der selbst die Auferstehung war. Du hast geglaubt, und du hast oft gesagt, wenn du mal gehen musst, gehst du zu ihm. Doch sag, was bleibt mir nun von dir, was ist davon schon von Gewicht? Nun bist du fort ... Schon gut – ich weine nicht ! Ich weiß, du lebst, du bist nun frei und froh wie nie zuvor. Ich weiß, du lebst, doch schreibst du nie mehr einen Brief, rufst nie mehr an. Du lebst, als wärst du tot. Ich weiß, ich weine nur um mich. Wie ich ihn hasse, den Verzicht! Nun bist du fort ... Schon gut – ich weine nicht ! Ich weiß nicht wie, doch hinter Wolken sehe ich ein schwaches Licht. Ich weiß nicht wie, doch du, ich freu mich auf einmal ganz leis für dich. Du weißt nun mehr als ich. Ach du, ich tu dir sicher leid, wie ich hier steh im Kerzenlicht. Nun bist du fort ... Doch schau – ich weine nicht! Du bist zu Haus, du gingst mir nur ein kleines Stück voraus. Du bist zu Haus! Die Uhr an deinem Arm steht nun für immer still; die Zeit hat ausgedient. Der Tod, die Schmerzen sind vorbei. Ich glaub, zurück willst du wohl nicht. Nun bist du fort ... Denn du lebst in Gottes Licht. Ich wünsche allen Gottes tiefen Trost und die Gewissheit, dass Gott uns nahe ist, wenn wir mit ihm reden und uns hilft, auch wenn wir es noch nicht spüren. |
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#8 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 25.04.2008
Beiträge: 469
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Guten Morgen Ihr Lieben
![]() mir hat auch mein Glaube sehr geholfen und stark gemacht. Ich bin sicher ich werde geheilt, und wenn nicht, freue ich mich auch bei ihm sein zu dürfen. Es ist schön, dass ihr hier seid. |
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#9 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.09.2008
Ort: Chur
Alter: 55
Beiträge: 173
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Liebe JeanneDArc
Dein Schreiben hat mich sehr gefreut. Vielleicht interessiert es dich wie Silvia die Gewissheit des ewigen Lebens bekommen hat? Sie schrieb einmal einen Flyer darüber, den ich dir gerne zum Lesen aufschreiben. Silvia schrieb: Ich erlebte eine sorglose und glückliche Kindheit. Mit 14 sah ich nur noch die Not und das Elend in dieser Welt. Ich glaubte, dass es keine Aussichten auf eine Änderung gibt. Ich sah keinen Lebenssinn mehr. In der Schule konnte ich mich nicht mehr richtig konzentrieren. Das Interesse an Freundschaften, Hobbys und der Welt gab ich auf. Ich war traurig, resigniert und leer. Ich bin evangelisch erzogen worden, doch Gott schien weit weg von mir zu sein. Meine Sommerferien verbrachte ich bei einer Cousine. Sie ermutigte mich, bei einer christlichen Jugendgruppe mitzumachen. Erstaunt sah ich die grosse Freude und Zufriedenheit der Teilnehmer. Der Grund dafür war ihr Glaube an den Erlöser Jesus Christus. Er hat sie befreit von allen Sünden, und ihnen ein erfülltes und ewige Leben geschenkt. Es kam wieder Hoffnung in mein trostloses Leben. Ich erkannte dieses grosse Geschenk von Gottes und nahm Jesus Christus als meinen persönlichen Erlöser in mein Herz und Leben auf. Voller Freude begann ich allen Menschen von Jesus zu erzählen. Ich wurde jedoch ausgelacht, verspottet und von einigen getadelt. Entmutigt gab ich die Gemeinschaft mit den Christen auf. Die Beziehung zu Gott wurde immer schwächer. Neue Hoffnungslosigkeit überfiel mich. In meiner Not betete ich zu Gott: «Lass mich doch sterben!» Mit 18 lernte ich Bernhard kennen. Sein Optimismus und der starke Glaube an die katholische Kirche imponierte mir. Nach meinem Lehrabschluss wollten wir heiraten. In Bern bei einem Evangelisationsvortrag über Freundschaft und Ehe wurde mir bewusst, dass ich Bernhard nur heiraten darf, wenn auch er sich für Jesus entscheidet. In 2.Korinther 6,14-18 heisst es: «Macht nicht gemeinsame Sache mit Leuten, die nicht an Christus glauben. Gottes Gerechtigkeit und die Gesetzlosigkeit dieser Welt haben so wenig miteinander zu tun wie das Licht mit der Finsternis. Wird Christus jemals mit dem Teufel übereinstimmen? Oder was verbindet einen an Christus Glaubenden mit einem Ungläubigen? Was haben die Götzenbilder mit dem Tempel Gottes zu tun? Vergeßt nicht: Wir selbst sind Gottes lebendiger Tempel. So hat Gott gesagt: «Ich will mitten unter ihnen leben. Ich will ihr Gott und sie sollen mein Volk sein!» Darum befiehlt Gott: «Verlasst sie, und trennt euch von ihnen! Rührt nichts Unreines an! Dann will ich euch annehmen. Ich werde euer Vater und ihr werdet meine Söhne und Töchter sein. So spricht der allmächtige Herr.» Ich lud Bernhard zu einem weiteren Vortragsabend ein. Ich war sehr glücklich, das er mitkam. Der Redner erklärte, dass jeder Mensch zu Gott umkehren soll, indem er seine Sunden Jesus Christus im Gebet bekennt, sie bereut und um Vergebung bittet. Jesus würde jedem Menschen der es aufrichtig meint, alle Schuld vergeben und ihm ein reines Herz schenken. In dieses gereinigte Herz möchte Gott wohnen und Herr über das Leben sein. Nur wer diese Entscheidung für Gott getroffen hat, ist ein Christ, und hat das ewige Leben. Meine Gebete wurden erhört. Bernhard nahm mich nach dem Vortrag an der Hand und sagte: «Komm, wir entscheiden uns für Jesus Christus!» Ich ging mit zum Seelsorgeraum, denn ich hatte keinen Mut zu sagen, dass ich mich schon für Jesus entschieden hätte. Während der Evangelist den Heilsweg nochmals erklärte, wurde mir bewusst, dass ich als Teenager Jesus nur angenommen hatte, um auch so glücklich zu sein wie die anderen. Jetzt erkannte ich, dass ich Jesus als meinen Erlöser brauchte, damit er mir alle meine Sünden vergeben konnte. Zusammen mit Bernhard vertraute ich diesmal ganz mein Leben Jesus Christus an und übergab ihm auch die Führung meines Lebens. In unserem Dorf fanden wir keinen Kontakt mit wiedergeborenen Christen. Um keine Mischehe einzugehen, wurde ich vor der Hochzeit katholisch. Ich wollte unsere Kinder gut katholisch erziehen, so bestellte ich aus einem Prospekt das Buch "Die Lehrentscheidungen Ram im Licht der Bibel" von P.H. Uhlmann Telos-Verlag. In diesem Taschenbuch wurden einerseits verschiedene kath. Lehraussagen mit dem Wort Gottes verglichen, anderseits auch gezeigt wie es z.B. zum Messopfer, zur Marienverehrung oder Papsttum kam. Eifrig verglichen wir das Geschriebene mit der Heiligen Schrift, und durch den Geist Gottes wurde uns die Bibel, die den Willen Gottes enthält, verständlich. Uns viel auf, dass die katholische Kirche an Menschenlehren und Traditionen festhält und Hilfe von verstorbenen Heiligen predigt, anstatt die alleinige Kraft und Erlösung durch Jesus Christus zu verkünden. Für uns verleugnet sie damit die einzige Mittlerschaft durch Jesus Christus. Wir traten aus der katholischen Kirche aus, um ganz nach dem Willen Gottes zu leben. Wir fanden eine Evangelische Freikirche, wo wir uns sehr wohlfühlten. Wir genossen die frohe Gemeinschaft mit den Glaubensgeschwistern und freuten uns auf das gemeinsame Bibelstudium, wo wir Gott uns seinen Willen immer besser kennenlernten. Für mich wurde der Glaube an Jesus das grösste Geschenk meines Lebens. Mein Leben mit Jesus wurde ausgeglichen. Das ewige Suchen nach dem Glück hat aufgehört. Tief in mir herrscht Friede und Freude über das, was Jesus mir geschenkt hat. Und wenn eine Sorge mich bedrängt, so verheisst mir Gottes Wort in 1.Petrus 5,6: «Überlasst alle eure Sorgen Gott, denn er sorgt für euch.» Ich möchte alle, die dieses grösste Geschenk, die Erlösung vom ewigen Verderben, durch das stellvertretende Erlösungswerk von Jesus Christus, noch nicht angenommen haben, ermutigen, dieses Geschenk gerade jetzt von Gott anzunehmen. Wir können mit Gott reden wie mit unserem besten Freund. Zum Beispiel so: « Vater im Himmel, ich glaube, dass du auch mich so sehr geliebt hast, das du deinen Sohn Jesus Christus auch für mich dahingegebenen hast, um mich von meinen Sünder zu befreien. Jesus Christus, du hat meine Sünden am Kreuz auf Golgatha gesühnt. Ich bin in vielem schuldig geworden. Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Sünden und reinige mein Herz und mein Gewissen von allem Bösen. Ich übergebe dir die Führung meines Lebens. Komm in mein Herzen, und leite und führe mich so wie es dir gefällt. Danke, dass du mich angenommen und mir alles Unrecht vergeben hast. Danke für das ewige Leben und die Gewissheit, dass ich nach dem Tod zu dir kommen werde. Danke für den Heiligen Geist, der mich in alle Wahrheit leitet. Lass nicht zu, dass ich mich jemals wieder von dir trenne. Amen.» Wer sich so vorbehaltlos dem Herrn Jesus anvertraust, der ist ein Kind Gottes geworden und hat das ewige Leben. Um im Glauben zu wachsen ist es wichtig, täglich in der Bibel zu lesen, denn durch sie will Gott zu uns reden und uns seinen Willen kundtun, und Gemeinschaft mit anderen Gläubigen zu pflegen. Gott möchte, dass wir ihm mit unseren Gaben dienen, zu seiner Ehre, und zum Segen unserer Mitmenschen. Gott segne dich! Es freut mich, dass du die Geschichte von Silvia gelesen hast. Ich wünsche dir weiterhin viel Freude im Leben und Gottes täglichen Segen, Bernhard |
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#10 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 25.04.2008
Beiträge: 469
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Vielen Dank
![]() Wir kennen uns aber schon aus dem WKW, stimmts?
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#12 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 29.06.2008
Ort: bielefeld
Beiträge: 311
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hallo ihr beiden, auch ich möchte euch in dieser gemeinschaft willkommen heißen. es freut mich, dass ihr euren erfolgreichen weg gemeinsam gefunden habt, und uns daran teilhaben lasst. danke lieben gruss brigitte |
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#13 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.09.2008
Ort: Chur
Alter: 55
Beiträge: 173
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Danke für alle lieben Begrüssungen.
Was uns in allen Lebenslagen, besonders in schwierigen Zeiten stärkt sind mutmachende Worte wie zum Beispiel das Gedicht: Nie einen Fehler Erscheinen mir die Wege Gottes seltsam, rätselhaft und schwer, und gehen meine Wünsche still unter im Sorgenmeer. Will trüb und schwer der Tag mir scheinen, der mir nur Qual und Schmerz gebracht, dann will ich mich auf eins besinnen, dass Gott nie einen Fehler macht. Wenn über ungelöste Fragen mein Herz verzweiflungsvoll erbebt, an Gottes Liebe will verzagen, weil sich der Unverstand erhebt: Dann will ich all mein müdes Sehnen, in Gottes gnädige Hände legen, und mir sagen unter Tränen, dass Gott nie einen Fehler macht. Drum still mein Herz und lass vergehen, was irdisch und vergänglich heisst, im Lichte droben wirst du sehen, dass gut die Wege, die er weist. Und müsstes du dein Liebstes missen, und ging's durch kalte, finstere Nacht, dann halte fest am sel'gen Wissen, dass Gott nie einen Fehler macht. (Von einem in Stalingrad gefallenen Soldaten) Ich wünsche allen Lesern das tiefe Vertrauen immer zu Glauben, dass Gott nie einen Fehler macht. |
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#14 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.09.2008
Ort: Chur
Alter: 55
Beiträge: 173
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Gerne möchte ich auch mich vorstellen.
Als jüngstes von sieben Kindern bin ich 1955 in Visp geboren. Schon früh in meiner Jugend fragte ich nach dem Sinn des Lebens. Beim Betrachten der wunderschönen Welt kam ich zur Überzeugung, dass es einen Schöpfer geben musste, denn durch Zufall konnte diese Welt unmöglich entstanden sein. Auch mein Gewissen zeigte mir, dass es einen Gott geben musste, der seinen Willen in mein Herz gelegt hat, so dass ich nicht tun konnte, was ich wollte. Ich sagte mir: «Wenn es einen Gott gibt, dann hat mein Leben nur einen Sinn, wenn ich das tue, was er mir sagt.» Wie die meisten Walliser, bin auch ich katholisch erzogen worden. Ich versuchte durch regelmässigen Gottesdienstbesuch ein guter Katholik zu sein und ein anständiges Leben zu führen; denn ich wollte ja nach dem Tod zu Gott kommen. Trotz meiner Vorsätze konnte ich aber nicht immer ein gutes Leben führen. Um die Ungerechtigkeiten wieder gutzumachen, verzichtete ich auf gutes Essen und verrichtete lange Gebete. Ich meinte, Gott mit diesen Opfern zu gefallen. Mit 23 Jahren hörte ich, dass jeder katholische Schweizer, der die Rekrutenschule gemacht hat und eine Mindestgrösse von 1,74 Metern aufweist, beim Papst als Leibgardist dienen kann. Ich sah darin eine Möglichkeit, Gott und der Kirche zu dienen und hoffte, Gott auf diese Weise näher zu kommen. Ich bewarb mich und reiste mit grosser Freude im Sommer 1978 nach Rom. Leider habe ich den erhofften Frieden und die Freude nicht angetroffen. Stattdessen kam mir alles wie eine fromme Scheinwelt vor. So verliess ich, mit dem Einverständnis der Vorgesetzten, nach einem Jahr die Schweizergarde. Später lernte ich Silvya kennen. Wir verstanden uns gut und hatten eine ähnliche Glaubenseinstellung, obwohl sie reformiert war. Im Juni 1982 lud mich Silvya überraschend zu einer Evangelisation nach Bern ein. Ich besuchte diese Veranstaltung mehr aus Neugierde als aus echtem Interesse. Doch dann hörte ich etwas, was ich vorher noch nie gehört hatte: Der Redner sagte, wir können wissen, ob wir in den Himmel kommen oder nicht. Was uns von Gott trenne, seien unsere Sünden. Deshalb hätte Gott seinen Sohn Jesus Christus in die Welt gesandt, damit er stellvertretend für die Sünden aller Menschen sterbe. Und weil der Sohn Gottes für uns am Kreuz gestorben sei, könne er alle unsere Sünden vergeben und uns den Himmel schenken. Er erklärte weiter, die Taufe allein, die Konfirmation, die Firmung oder die Kommunion mache noch keinen Christen aus uns. Notwendig sei eine bewusste Hinwendung zu Jesus Christus als unserem Erlöser und Herrn. Wer ein Christ sein wolle, der müsse seine Sünden im Gebet Jesus Christus bekennen, ihn als seinen Erlöser und Herrn in sein Herz aufnehmen und bereit sein, nach dem Willen Gottes zu leben. Wer nie eine solche Entscheidung für Jesus Christus getroffen hätte, der sei auch kein Christ und komme nach dem Tod nicht zu Gott in den Himmel. Bisher war ich der Meinung, den Himmel müsse man mit guten Werken verdienen. Ich erkannte, dass Gott mich persönlich liebt und mir den Himmel schenken möchte. Die Worte der Bibel erreichten mein Herz. Ich glaubte, ich wäre ein guter Christ. Aber ich hatte Jesus Christus noch nie bewusst als meinen Erlöser und Herrn in mein Herz aufgenommen. Ich hatte mich ihm nie anvertraut und ihn eingeladen, mein Leben zu führen. Ich hatte keine persönliche Beziehung zu Jesus. Deshalb konnte ich mich auch nicht in Wirklichkeit Christ nennen. Der Evangelist lud alle ein, die sich für Jesus entscheiden wollten, nach der Predigt zu ihm zu kommen. Für mich war klar: Was nützt es mir, wenn ich die ganze Welt gewinne, aber dabei das ewige Leben mit Gott verliere? Ich konnte das Ende der Predigt kaum erwarten und sagte zu Silvya: «Komm wir entscheiden uns für Jesus!» Mit strahlendem Gesicht sagte sie: «Aus diesem Grund habe ich dich zur Evangelisation eingeladen.» Gemeinsam gingen wir nach dem Vortrag zum Evangelisten. Er erklärte uns, dass man im persönlichen Gebet dem Herrn Jesus alle Sünden bekennen darf und dann die Vergebung im Glauben annehmen kann. Wir bekannten Jesus alle unsere Sünden und nahmen ihn als unseren Retter und Herrn in unser Herz auf. Nun wussten wir, dass wir nach dem Tod in den Himmel kommen. Gottes Wort bezeugte es uns in 1. Johannes 5, 11-13: Gott hat ganz eindeutig erklärt, dass er uns das ewige Leben schenkt, und zwar nur durch seinen Sohn Jesus Christus. Wer also an den Sohn glaubt, der hat das Leben; wer aber nicht an Jesus Christus glaubt, der hat auch das Leben nicht. Ich weiss, dass ihr an Jesus Christus, den Sohn Gottes, glaubt. Mein Brief sollte euch noch einmal versichern, dass ihr das ewige Leben habt. Überaus glücklich kehrten wir von der Evangelisationsveranstaltung nach Hause zurück. Silvya und ich verstanden uns immer besser. Wir wollten den Rest unseres Lebens gemeinsam gehen. Im September 1982 gaben wir uns das Jawort. Gott schenkte uns drei liebe Kinder. Wir sind ein glückliches Ehepaar und haben ein erfülltes Familienleben. Dies nicht weil wir besonders gute Menschen wären, sondern weil Jesus Christus Mittelpunkt unseres Lebens geworden ist. Keine Ehe und Familie ist ohne Schwierigkeiten. Aber mit allen unseren Fehlern und Problemen können wir im Gebet zu Jesus gehen. Er vergibt uns und gibt uns Weisheit und Gelingen zur Lösung der Probleme oder die Kraft, die Schwierigkeiten zu tragen. |
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