Krebsforum Lazarus

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Mäuse haben es leichter ... :-)

Autor Thema: = Die Kotzbrocken =  (Gelesen 2099 mal)

Lissy

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= Die Kotzbrocken =
« am: 13. Oktober 2014, 21:00:35 »



http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/tiere/id_71385172/tierquaeler-toeten-sechs-katzenbabys.html

Tierquäler töten sechs Katzenbabys


13.10.2014, 16:50 Uhr | AFP

Unbekannte haben in Schwaben sechs neugeborene Katzen getötet.
Die Täter warfen die Katzenbabys aus dem Beifahrerfenster ihres fahrenden Autos, wie die Polizei in Kempten mitteilte.
Dabei seien alle Kätzchen ums Leben gekommen.

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Todesstrafe für Tierquäler - SOFORT !!! 

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Lissy

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Re: = Die Kotzbrocken =
« Antwort #1 am: 12. Dezember 2014, 11:17:27 »




Tierhaltungsverbot gegen Schweine-Baron- Adrianus Straathof.



So grausam ging es in Adrianus Straathof Saustall zu.
 
Amtliche Tierschützer haben einem der größten Schweinezüchter Europas die Tierhaltung verboten.
Ein Meilenstein gegen Tierquälerei. Wir dokumentieren die Zustände im Stall von Adrianus Straathof.

Jahrelang und immer wieder hatten die Veterinäre im Landkreis Jerichower Land (Sachsen-Anhalt) in den Anlagen von Schweine-Baron Adrianus Straathof in Gladau
und Demsin erhebliche tierschutzrechtliche Verstöße festgestellt.
Da sich die Verhältnisse jedoch trotz Auflagen und empfindlicher Bußgelder nicht gebessert hatten,
entschlossen sich die Behörden im Frühjahr nach einer Strafanzeige des Landkreises zu einer großangelegten Razzia.

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Zum SAUSTALL geht´s da lang :

http://www.stern.de/wirtschaft/news/tierhaltungsverbot-gegen-schweine-baron-so-grausam-ging-es-in-straathofs-saustall-zu-2159039.html


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Mein Kommentar dazu :
Bestialische Tierquälermenschschweine gehören zig Jahre unter BEOBACHTUNG.
Meine Erfahrung, * Tierhaltungsverbot * interessiert solche Dreckschleudern nur peripher.

Dann macht halt die Mutter, Bruder, Cousine , Tante , Freundin unter einem anderen Namen mit der Tierhaltung weiter.

Deshalb muss man rigoros , knallhart durchgreifen. Auf den Psycho gut aufpassen, solange er sich nur ein paar Stubenfliegen hält und brav folgt,
ist es okay..........

Wenn nicht, muss man ihn zurechtstutzen,
in Bayern ticken die Uhren anders und das ist gut so.........

« Letzte Änderung: 12. Dezember 2014, 11:19:11 von Lissy »
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Jetzt gehen wir für die Tiere vor Gericht!
« Antwort #2 am: 14. Dezember 2014, 14:14:37 »

Email:

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Jetzt gehen wir für die Tiere vor Gericht!

Mahi Klosterhalfen - Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt
2014-12-14 01:33

Liebe(r) [Leser]

der Gründer unserer Stiftung, Wolfgang Schindler, war nicht nur irgendein Rechtsanwalt. Er war es, der das Bundesverfassungs-gericht davon überzeugen konnte, dass die Haltung von Hennen in Legebatterien einen Verstoß gegen unser Grundgesetz darstellt. Mit diesem Erfolg hat er Tierschutzgeschichte geschrieben.

Wolfgang Schindler hatte die Regierung von Nordrhein-Westfalen überzeugt, Klage einzureichen und ihn als Anwalt zu beauftragen. Er gewann den Fall im Jahr 1999. Seitdem hat es vor Gericht keinen vergleichbaren Durchbruch mehr für die Tiere gegeben. Das liegt vor allem daran, dass Tierschutz- und Tierrechtsverbände nie das Klagerecht erhielten. Unglaublich aber wahr: Selbst bei schlimmsten Verstößen hatten Tierschutzorganisationen schlichtweg nicht das Recht, die Fälle vor Gericht zu bringen.

Doch damit ist jetzt Schluss: Die ersten Bundesländer haben das Klagerecht für Tierschutzverbände eingeführt; weitere werden bald folgen. Das eröffnet uns in Kooperation mit den klagebefugten Organisationen vor Ort völlig neue Möglichkeiten, um gegen die schlimmsten Formen der Massentierhaltung vorzugehen. Einen ersten Fall, der das System der Haltung von Sauen in körpergroßen Käfigen zu Fall bringen kann, bearbeiten wir schon gemeinsam mit ARIWA und der Erna-Graff-Stiftung.

Um das enorme Potential der Verbandsklage auch darüber hinaus nutzen zu können, sind wir auf zusätzliche Spenden angewiesen. Kosten werden u. a. für juristische Vorabrecherchen, Gutachten und Rechtsanwälte anfallen.

Helfen Sie jetzt mit einer Spende oder Förderschaft, erneut Tierschutzgeschichte zu schreiben!
https://albert-schweitzer-stiftung.de/helfen/spenden

Mit vereinten Kräften können wir vor Gericht bahnbrechende Erfolge für die Tiere erstreiten.

Hoffnungsvoll

Ihr
Mahi Klosterhalfen | Geschäftsführender Vorstand

PS: Die Organisation Animal Charity Evaluators hat 155 Tierschutz- und Tierrechtsverbände auf der ganzen Welt geprüft und uns in den Kreis der sieben effektivsten Organisationen
http://www.animalcharityevaluators.org/blog/introducing-recommendations-december-2014/
aufgenommen –ein weiterer Beleg dafür, dass Ihre Spenden und Beiträge bei uns hervorragend investiert sind.


Dieser Newsletter wurde [...] geschickt.

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https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/newsletter

Impressum (Auszug)
Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt
Dircksenstraße 47
D-10178 Berlin
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Meine Freunde sind tot
« Antwort #3 am: 14. Dezember 2014, 14:33:53 »

Meine Freunde sind tot. Und ihre Mörder laufen frei herum.

Meine Freunde, das sind kleine Vögel: Amseln, Spatzen, Meisen, Zaunkönige. Liebe kleine Kerlchen, die draußen herumfliegen und -hüpfen. Manche sehr schüchtern und ängstlich, andere ganz zutraulich.

Draußen, da lauern ihre Mörder: Katzen und Elstern. Fast jedes 2. oder 3. Haus, so scheint es, hat eine Katze, die gelegentlich, oft, oder ständig raus darf und dann, Raubtier und Sadist, das sie ist, mordet, was ihr vor die Krallen kommt. Egal wie gut gefüttert sie ist, sie geht auf die Jagd. Untersuchungen in Großbritannien haben furchtbare Ergebnisse gezeigt. Katzen jagen. Alles. Auch nützliche und harmlose Tiere wie Spitzmäuse. Und meine Freunde.

Elstern sind für die kleinen Vögel nicht nur Raubtiere, sondern auch Nahrungskonkurrenten. Während sich bei Adlern, Falken, Eulen und anderen Raubvögeln ein Gleichgewicht zwischen der Zahl der Jäger und der ihrer Beutetiere einpendelt, das rauf und runter pendelt, gilt das bei Elstern nicht. Sie können problemlos alle Kleinvögel umbringen - und fressen dann weiter Körner und Würmer und andere kleine Beute.

Früher war das hier ein Vogelparadies. Überall flogen die kleinen Vögel herum, es war ein Zwitschern und Tschilpen den ganzen Tag. Heute huschen sie wie von Dämonen gejagt durch die Luft und sind im nächsten Busch verschwunden. Die Elstern schießen heran wie Düsenjäger, rein in die Büsche, ran an die Nester, zerhacken alles, was sie kleinkriegen können. Und dann sitzen sie da und krächzen voller Hohn.

Und meine Freund sind tot.


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Jägerin über Abschussverbot für Katzen
"Es sind Raubtiere"


Jägerin Klaudia Hugenberg über wildernde Katzen, das geplante Abschussverbot und ökologisch kontraproduktive Schutzbedingungen.
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mehr:
http://www.taz.de/!148071/
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Re: = Die Kotzbrocken =
« Antwort #4 am: 15. Dezember 2014, 13:00:26 »

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Jägerin über Abschussverbot für Katzen
"Es sind Raubtiere"

Jägerin Klaudia Hugenberg über wildernde Katzen, das geplante Abschussverbot und ökologisch kontraproduktive Schutzbedingungen.
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http://www.taz.de/!148071/

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 " Das Abschussverbot für Katzen ",- hoffentlich kommt´s.

Katzen jagen, -fangen Mäuse ,- töten Vögel- logisch, das ist ihre Natur.

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Die Jagd gehört abgeschafft,
wir leben nicht mehr in der Steinzeit und die Natur braucht keine Jäger !!!!!!


Das  Scheiß-bla-bla-Palaver  , vonwegen " Liebe zur Natur - Hege und Pflege,-"
kann sich die Jägerschaft  sonst wo hin schieben,
das glaubt ihnen kein Mensch mehr.





Die Staatsanwaltschaft soll bei Jägern eine Hausdurchsuchung anordnen,
die werden gucken was in den Wohn- und Eßzimmern zu finden ist.....


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* Knallharte Weiber *

Modeerscheinung? Immer mehr Frauen greifen zur Waffe- * Jägerinnen *

* Rohling,  blutrünstig, primitiv, brutal, einer, der Gewalt liebt * und sie genießen kann,
das Image der Männlichkeit.

Frau holt auf, " Gleichstellung um jeden Preis "  ....................





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* Menschen als Jägeropfer *   

Jedes Jahr sterben in Deutschland bis zu 40 Menschen durch Jäger und Jägerwaffen.
Alleine in Deutschland.

Dazu kommen die erschreckend vielen Fälle, bei denen der Ausgang zwar nicht tödlich war,
dem Opfer aber beispielsweise ein Bein amputiert werden musste.

Opfer wurden sowohl Jägerkollegen und Treiber, aber auch die Ehefrau und die Kinder
von Jägern, der Schwager, sowie Nachbarn, Spaziergänger, Bergwanderer,
Mountainbiker, Bärlauchsammler oder spielende Kinder.

Universitätsstudien und Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften zufolge liegt die Zahl
der jährlichen Jagdunfälle bei ca. 1600
(Quelle: Erste Hilfe-Portal www.rette-dich-selbst.de) -
wobei diese Zahl sicherlich nur die Spitze des Eisberges ist.


Dazu kommen die verkorksten Ableger von schießwütigen Eltern :
Die Amokläufer von Wimbledon, Erfurt usw.


Eine Waffe gehört in die Gürteltasche der Polizei ,
nicht in die Hände von freilaufenden * Möchte-gern -Rambos *,

die soll´n sich halt eine Playstation kaufen ,
da können sie ihr sinnloses Leben fristen.....


http://abschaffung-der-jagd.de/menschenalsjaegeropfer/index.html






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Lissy

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Re: = Die Kotzbrocken =
« Antwort #5 am: 23. Februar 2015, 15:25:01 »



Rechtsprechung in Deutschland- Bewährung für einen Jäger !!!

Ein Jäger hat in Oberfranken versehentlich einen Menschen erschossen. Er hatte ein Rascheln wahrgenommen, hielt den mit den Drogen berauschten Mann für ein Wildschwein. Nun wurde er verurteilt.

*2 Jahre auf Bewährung für MORD !  *

Für den tödlichen Schuss auf einen Menschen ist ein oberfränkischer Jäger wegen fahrlässiger Tötung zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden.
Der 54-Jährige Wernfried P. sei ein erfahrener Jäger gewesen und habe dennoch auf etwas geschossen, das er nicht eindeutig als Wildschwein identifizieren konnte,sagte Richter Claus-Peter Riedelbauch am Donnerstag zur Urteilsbegründung vor dem Amtsgericht in Wunsiedel.

Der Verurteilte habe damit einen "Kardinalsfehler der Jagd" begangen.





http://www.welt.de/regionales/bayern/article137641648/Bewaehrung-fuer-Jaeger-der-Mann-erschoss.html


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Verwechslungsgefahr !

In der Tat, so was gibt es, es ist wahr.
Mensch mit Schwein verwechselt.
Im Maisfeld hat es geraschelt, im Kopf von Jägern raschelt es rund um die Uhr.



* Erlaubnis zum Töten- man braucht nur einen Jagdschein dafür * und ein bisschen Vitamin B ,
denn gut geschmiert fährt es sich besser.

Hätte der Richter "Claus-Peter Riedelbauch " so entschieden, wenn sein Sohn auf diese Art ermordet worden wäre ?

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Richter und Jäger, an euren Händen klebt Blut,  so lange ihr am Leben seid.
Man entgeht wohl der Strafe, nicht aber dem Gewissen !!!!



« Letzte Änderung: 23. Februar 2015, 15:45:01 von Lissy »
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