Krebsforum Lazarus

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Mäuse haben es leichter ... :-)

Autor Thema: *** " Spiel´ mir das Lied vom Tod " ***  (Gelesen 8655 mal)

Lissy

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*** " Spiel´ mir das Lied vom Tod " ***
« am: 05. November 2011, 18:51:01 »

Ich sage jetzt mal " Tischlein deck dich " und leite eine Fahndung und Diskussionsrunde ein ,

um
Betrüger, Scharlatane, GNM-ler, Wunderheiler, Giftmischer und was sich
sonst noch so herum treibt, publik zu machen.


Die " Rädelsführer " sind geschulte Leute , sie haben ihre Handlanger und
Knechte , die ihre Interessen erfüllen.


Ihre Anhänger befinden sich auch im I-Net, - Humanmedizin, Veterinärmedizin, Zahnmedizin wird von ihnen verteufelt.

Todkranken Menschen wird von medizinischen Methoden abgeraten.
Beispiele dafür gibt es on Mass.


Kontert man sachlich / kompetent in diesen "sogenannten Gesundheitsforen" zurück, -
werden die Beiträge verdreht, oder eben gelöscht.


Die Wahrheit ist unbequem für ihre Machenschaften !

Krebs ist keine Erkältung, die man mit Kräutern, Aprikosenkernen oder Hand auflegen heilen kann, -
wer sich auf so was einlässt ,
wird schnell merken " Rien ne va plus " ,
das Spiel mit dem Tod ist zu Ende.


Ich geh mal davon aus, dass hier , an unserem " runden Tisch " die Karten aufgedeckt werden........



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Jesse James

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*** " Spiel´ mir das Lied vom Tod " ***
« Antwort #1 am: 05. November 2011, 20:10:55 »

Super Lissy


Wir
sollten genau wie die Alternativen jede Methode mal checken, um zu
Zeigen was für ein Schwachsinn dahinter steckt.



Fangen
wir mit B17 Aprikosenkernen an ?







Beute sind Betroffene
Die Alternativen haben natürlich ihre Tricks.
Humanmedizin nicht nur anzuzweifeln
sondern direkt als Folter oder Selbstmord zu bezeichnen.
Natürlich sind die Alternativen Methoden angeblich alle Schmerzfrei.
Weil Betäubungsmittel ja auch Gifte sind.




LG Jesse
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Ich bin wie ich bin.
Die einen kennen mich,
die anderen können mich...

Konrad Adenauer

Lissy

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*** " Spiel´ mir das Lied vom Tod " ***
« Antwort #2 am: 05. November 2011, 21:35:50 »

Zu den Aprikosenkernen fällt mir dieses " lustige Kerlchen " ein.

http://www.youtube.com/watch?v=eTIL70ZIMDs

Er beweist natürlich gar nix, - Theater ,mehr nicht, bei ein paar wenigen
Gesten erkennt man , dass er die Kerne in den Mund steckt,-


einen großen Teil davon " wirft er gekonnt hinter sich ".......

Trollig, der Kleine Halbstarke !


Das sagt das Bundesinstitut für Risikobewertung BfR

http://www.bfr.bund.de/cm/343/verzehr_von_bitteren_aprikosenkernen_ist_gesundheitlich_bedenklich.pdf


>> Es ist zu vermuten, dass der offenbar in letzter Zeit verstärkte Vertrieb von bitteren Aprikosenkernen
als Lebensmittel zum Teil auf Anpreisungen, insbesondere im Internet, zurückzuführen ist, nach denen die
Produkte gegen Krebs helfen sollen. Für diese Behauptung gibt es keine wissenschaftlichen Nachweise [5, 6, 7].
Für Mittel zur Behandlung von Krebs wäre jedoch wie generell für Arzneimittel ein Wirksamkeitsnachweis im
Zulassungsverfahren erforderlich; wegen der Erweckung unbegründeter Hoffnungen bei Schwerkranken ist ein Vertreiber
von bitteren Aprikosenkernen in den USA vor einigen Jahren zu einer längeren Gefängnisstrafe
verurteilt worden [8]. >>>


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Härtere Strafen für solche Betrüger wären angebracht, da lob´ ich mir Amerika.
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Glückspilz

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*** " Spiel´ mir das Lied vom Tod " ***
« Antwort #3 am: 06. November 2011, 09:21:09 »

http://www.br.de/radio/b5-aktuell/programmkalender/sendung121986.html

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Der Funkstreifzug

Heute, 06.11.2011
09.15 bis 09.29 Uhr

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 B5 aktuell

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Dr. Klehr ist nicht zu fassen: Warum ein zweifelhafter Krebsarzt weiter praktizieren darf

von Claudia Gürkov
Redaktion: Carola Brand

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Themen auf den Punkt gebracht

Betrachtungen zu aktuellen Entwicklungen aus Politik und Gesellschaft - sonntags um 9.15 Uhr in B5 aktuell.
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Jesse James

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*** " Spiel´ mir das Lied vom Tod " ***
« Antwort #4 am: 06. November 2011, 18:43:08 »

Todesfalle Krebsdiät

Welcher Quälerei sich der Betroffene hier aussetzt ist hier gut beschrieben.


Gerson Diät



Bedenklich: Rohkost und Rizinus

Die Diät ist im Wesentlichen eine Reduktionsdiät. Das heißt, die Patienten nehmen kalorienreduzierte Nahrung zu sich. Sie setzt sich aus den drei
Bestandteilen zusammen: Frischkost, spezielle Wirkstoffe und Einläufe. Über den Tag verteilt erhalten die Patienten rohe vegetarische Kost mit frisch gepressten Säften. Zusätzlich bekommen sie verschiedene Einläufe aus Kaffee- und/oder Kamillelösung, wahlweise kombiniert mit Rizinus.

Die Patienten müssen ihren Kochsalz- und Fettkonsum drastisch einschränken, zeitweise auf Eiweiße verzichten und Kalium, Jod und Vitamin C einnehmen. Außerdem werden den Kranken rohe Leberextrakte, Bauchspeicheldrüsen- Enzyme, Schilddrüsenpräparate, Verdauungsenzyme und/oder Vitamin B 12 injiziert oder verabreicht. Die Gerson-Diät kann leicht variieren - je nachdem, wo sie praktiziert wird. Gerson behauptete, dass Frischkost die im Körper gespeicherten Giftstoffe abbaue und gleichzeitig alle Nährstoffe biete, die für eine optimale Zellfunktion wichtig seien. Viele Krankheitsbilder verschwänden, da die so entlasteten Zellen zu einem gesunden Stoffwechsel zurückkehrten, so die Gerson-Theorie.


Gefährliches Risiko statt Heilung

Die vom Gerson-Institut angegebenen hohen Raten an Tumoren, die durch die Behandlung zurückgehen, sind wissenschaftlich nicht belegbar. Bereits 1947 ließ das National Cancer Institut (NCI) jene 50 Krebsfälle nachprüfen, die Max Gerson angeblich geheilt hatte. Das NCI kam zu dem Schluss, dass die Berichte qualitativ schlecht und mangelhaft dokumentiert seien. Schon deshalb sei die Wirksamkeit der Diät nicht beweisbar, hieß es in der Prüfung. Lässt sich ein Patient auf die Gerson-Diät ein, riskiert er durch die hohen Gaben von Kalium akute Natrium-Mangelzustände. Die Symptome dafür sind: Austrocknung des Körpers, Kollapsneigung und Kopfschmerzen, Muskelschwäche und Muskelkrämpfe, Übelkeit und Erbrechen.

Da viele Krebspatienten unter Appetitlosigkeit leiden und Rohkost nicht nur schlecht vertragen sondern sogar eine Abneigung dagegen empfinden, könnten sich durch diese Therapie die Essprobleme noch weiter verstärken. Die Gerson-Diät ist nicht geeignet, die durch den Tumor verursachten erhöhten Energie- und Nährstoffmengen der Krebskranken auszugleichen. Infektionen wegen geschwächter Abwehrkraft, schwere Unterernährung und Kräfteverfall können die Folge sein.




Breuss Kur

BREUSS DIÄT

Die Breuß Diät ist eine extreme Variante des Fastens mit Fruchtsäften und Tees. Lassen Sie unbedingt die Finger davon. Bei Krebserkrankungen ist der Verzicht auf Nahrung äußerst schädlich, da dies Mangelernährung hervorruft und den Körper zusätzlich schwächt. Die Breuß Diät kann wie die Gerson Diät bei krebskranken Menschen eine lebensbedrohliche Auszehrung verursachen.


Verantwortungslose Empfehlung: den Krebs "aushungern"

Der österreichische Elektromonteur und Heilpraktiker Rudolf Breuß (1899-1998) behauptete, seine "Krebskur-total" könne den Krebs "aushungern", da dieser "nur von festen Speisen" lebe. Wer eine Breuß-Diät macht, darf nichts essen und 42 Tage lang nur Gemüsesaft und Tee in geringen Mengen - maximal einen halben Liter pro Tag - zu sich zu nehmen. Die Krebsgeschwulst sterbe dann von selbst ab, so der Heilpraktiker. Außerdem sprach er die lebensgefährliche Empfehlung aus, während dieser Zeit des Fastens auf herkömmliche Therapien wie Chemotherapie und Bestrahlung zu verzichten. Sonst würde "sich ein Erfolg wesentlich länger hinausziehen" oder er wäre sogar "in Frage gestellt".

Die Breuß-Diät besteht vor allem aus frisch gepressten Säften aus Roter Beete, Sellerie, Rettich, Kartoffeln und Möhren sowie, je nach Krebsart, verschiedenen Kräutertees.


Quacksalberei auf Kosten des Kranken

Die Breuß-Diät basiert auf mittelalterlichen Vorstellungen über die krankheitsbekämpfende Wirkung von Säften. Ernährungsphysiologisch sind die Thesen nicht haltbar. Frisch gepresste Gemüsesäfte sind sicherlich gesund, denn sie enthalten wichtige Mineralstoffe und Vitamine. Das gilt jedoch nur, wenn man sich insgesamt ausreichend und ausgewogen ernährt. Bei der Breuß-Diät ist dies nicht gewährleistet. Einige der empfohlenen Gemüse enthalten zudem schädliche Stoffe wie Nitrat – besonders problematisch, wenn der Patient sie ausschließlich oder in großen Mengen zu sich nimmt und durch seine Krankheit ohnehin geschwächt is




Kritik an der Budwig-Diät [Bearbeiten]

Onkologen und Ernährungswissenschaftler sind der Meinung, dass eine Diät alleine nicht in der Lage ist, eine Krebserkrankung zu heilen. Berichte über Heilerfolge werden als Anekdoten angesehen, da es keine wissenschaftlichen Studien zu diesen Berichten und einer möglichen Wirksamkeit dieser Diät bei Krebs gibt. Als Diät, die eine effektive Therapie begleitet, kann sie jedoch bei Nachweisbarkeit des Enzyms TKTL-1 akzeptiert werden, da nicht zu erwarten ist, dass von dieser Diät alleine eine Mangel- oder Fehlernährung ausgeht. Die Diät ist in ihrer Zusammensetzung jedoch sehr einseitig.[2]

Johanna Budwig ging von einem generell krebshemmenden Effekt von mehrfach ungesättigten Fettsäuren aus[3], ignorierte jedoch den in der Zwischenzeit nachgewiesenen Unterschied zwischen Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren. Dabei weisen zahlreiche Studien auf krebsfördernde Wirkungen einer übermäßigen Zufuhr an Omega-6-Fettsäuren hin, wogegen für Omega-3-Fettsäuren krebshemmende Wirkungen belegt sind.[4] Somit ist Budwigs Hypothese, dass mehrfach ungesättigte Fettsäuren prinzipiell die Zellatmung in Krebszellen reaktivieren und diese damit zum Absterben bringen, nicht haltbar. Vor diesem Hintergrund dürften die wissenschaftlich nicht abgesicherten Überlieferungen Budwigs in Bezug auf die Heilerfolge bei Krebs auf den vergleichsweise hohen Omega-3 und niedrigen Omega-6-Gehalt des von ihr angewendeten Leinöls zurückzuführen sein.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Johanna_Budwig#Kritik_an_der_Budwig-Di.C3.A4t

Bikarbonat-Therapie nach Simoncini

Die Methode

Simoncini ist der irrigen Meinung, dass sämtliche Krebsfälle durch den Pilz Candida albicans bedingt seien und dass daher Krebs als eine Infektionskrankheit, eine Mykose, anzusehen wäre. Anstatt jedoch auf seit langem bewährte Antimykotika (Antipilzmittel) zurückzugreifen, um damit die Krebsinfektion anzugehen, empfiehlt er Natriumbikarbonat. Na-Bikarbonat ist in vielen Haushalten als Backpulver vorhanden und ist zudem relativ preiswert. Als Lebensmittel bzw. als nicht zugelassenes Krebsheilmittel kann es jedoch nicht zur Krebsbehandlung eingesetzt werden, eine derartige Indikation fehlt völlig. Klinisch kann das preiswerte Na-Bikarbonat in Fällen einer schweren Azidose als Infusion eingesetzt werden. Simoncini glaubt jedoch, damit 80% aller Krebspatienten zu einer "Heilung" verhelfen zu können. Die Kunden für sein Verfahren gewann Simoncini im Internet. Reportern der Sendung striscia la notizia des Senders RAI gelang es mit versteckter Kamera nachzuweisen, wie er Krebspatienten zu seiner Bikarbonat-Therapie aufforderte und versuchte, sein Mittel ohne Mehrwertsteuer zu verkaufen. Eine Bikarbonat-Therapie kostete dabei 7.750 Euro, der zugehörige Aufenthalt in seiner Privatklinik weitere 3.700 Euro. Seine Methode wurde eine Zeit lang auch in den Niederlanden populär, wohin Simoncini nach seiner Verurteilung flüchtete, spielt jedoch in deutschsprachigen Ländern bislang keine besondere Rolle.

Quelle: http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Bikarbonat-Therapie_nach_Simoncini#cite_note-0
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 1320601778 »
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« Antwort #5 am: 07. November 2011, 22:56:26 »

Gerson Diät,- Breuss Diät- Budwig Diät- Bikarbonat-Therapie nach Simoncini (und sonstige Wundermittel )


Oben gennannte Krebsdiäten fasse ich mal zusammen, denn jede einzelne
kommt auf den selben " Käse" raus.


Bei " Tullio Simoncini " Methode gab es sogar Todesfälle !!!!

>>>>>>>>Tullio Simoncini ist ein römischer ehemaliger Arzt und Geschäftsmann und
ist "Präsident" des privaten Vereins Associazione italiana Fungo è Tumore (A.I.F.è.T.), was soviel bedeutet wie "Italienischer Verein Pilz und Krebs".
In wissenschaftlichen Datenbanken sind keine Veröffentlichungen von Simoncini zu finden.


Nachdem es zu Todesfällen nach einer Bikarbonat-Therapie bei Krebs kam, wurde Simoncini von Angehörigen der Verstorbenen verklagt. Er verlor seine
Approbation und wurde 2003 wegen Betruges in drei Fällen verurteilt und wegen Totschlags in einem Fall. Auch sein Bruder Angelo Simoncini wurde in der Sache
wegen Betrug verurteilt. Sein Name ist in der italienischen Datenbank der zugelassenen Ärzte nicht mehr aufgeführt.[1]
>>>>>>>>>


Es ist schon ein starkes Stück solche Behauptungen aufzustellen, von Krebsheilung zu sprechen mit solch´einen Plunder,- dazu noch der
Esoschrott-er und was noch
so an alternativer-Bauernschlauer-Hokuspokus-Verarschung dazu kommt.

Als ob die Kranken nicht schon genug mit ihrer Diagnose zu kämpfen haben,- dazu die enorme psychische Belastung, was wird aus der Familie ?
Ist das der Anfang vom Ende ? Usw.usw.usw......


Sollte es einen Teufel geben , haust der nicht in der Hölle , sondern treibt mit seinen Ablegern sein " Spiel auf Erden" ,- wer ihnen ins offene
Messer rennt, sind todkranke Menschen.


" Es lebe der Narzissmus und dazu noch ein dickes Bankkonto " !

Wenn es " eng " wird, kommen Lügen oder fadenscheinige Ausreden auf´s Tablett : z.B.

" Es kommen " nur austherapierte Kranke " , oder der " Konflikt " wurde nicht gelöst undundund .....................


Ein schlechtes Gewissen können diese Leute nicht haben, denn sie haben kein´s, - deshalb hoffe ich,
dass die Verantwortlichen für " Rat und Tat " zur Rechenschaft gezogen werden !!!!



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« Antwort #6 am: 07. November 2011, 23:05:10 »

Der Blog "Anaximperator" wird von Beatis gemacht.

"Hi, I’m Beatis, I started this blog and am one of its moderators. I was diagnosed with breast cancer in October 2007."
http://anaximperator.wordpress.com/about-me-beatis/

Beatis hat Brustkrebs und ist eine sehr liebe Frau. In ihrem Blog ist auch Simoncini ein Thema:

http://anaximperator.wordpress.com/category/tullio-simoncini/

Einer der Teilnehmer (er war früher auch im TG-1) hat seine Frau durch Krebs verloren: Sie wurde ein Opfer von Simoncini.
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« Antwort #7 am: 08. November 2011, 13:28:42 »




http://de.wikipedia.org/wiki/Amygdalin

............die " Kerne " lassen mich nicht los.


Missbräuchliche Verwendung als Arzneistoff- Bittere Aprikosenkerne

Bekannt ist Amygdalin auch unter Amigdalina – Laetrile (Lätril), Mandelonitril oder Vitamin B17 als alternatives Mittel
zur Prophylaxe und Behandlung von Tumorerkrankungen (Krebs) oder deren Symptomen.


Pharmakologen halten Amygdalin, das unter dem Phantasienamen VitaminB17 vermarktet wird, für ein „unseriöses Wundermittel“.

Die Befürworter der Therapie verweisen hingegen auf angebliche Erfolge bei der Krebsbekämpfung .

Die Abgabe von Amygdalin für den Gebrauch beim Menschen durch Apotheker ist strafbar im Sinne des§5 AMG (Verbot bedenklicher
Arzneimittel) und kann auch ohne konkreten Schadensfall strafrechtlich verfolgt werden.


Hiervon bis auf weiteres ausgenommen ist eine Apotheke aus Hannover (siehe unten: Gerichtsurteil zu Amygdalin), da eine von der
zuständigen Apothekerkammer ausgesprochene Verbotsverfügung durch ein Gericht wegen Rechtswidrigkeit aufgehoben wurde.

So-so, bei Nebenwirkungen erschlagen sie ihren Arzt oder Apotheker .

Nebenwirkungen :
Es besteht die Gefahr der tödlichen Vergiftung durch Blausäure.
Tödliche Vergiftungsfälle durch Aprikosenkerne sind in der toxikologischen Literatur gut belegt.

( Siehe auch Link -oben )



Aha,- die Apotheken sollen /dürfen nicht verkaufen,- aber die "medizinisch- möchte-gern-Laien " dürfen schon ???...... .



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« Antwort #8 am: 08. November 2011, 15:29:19 »

"ha,- die Apotheken sollen /dürfen nicht verkaufen,- aber die "medizinisch- möchte-gern-Laien " dürfen schon ???...... "

Die Laien dürfen auch nicht. Aber sie umgehen das Verbot, indem sie die Dinger falsch deklarieren. Im TG-1 wird das an einem realen Fall beschrieben:

http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo

In das Suchfenster eingeben:

   aprikosen

Gibt mehrere Treffer.  Hier wurde sogar Anzeige gegen die Verkäufer erstattet:

http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=2772.0
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« Antwort #9 am: 10. November 2011, 12:05:30 »

Der Verzicht auf die
Impfung gefährdet andere


Masern sind gefährlich - sowohl für Erwachsene als auch für Kinder. Wer sein Kind nicht impfen lässt,
handelt verantwortungslos, kommentiert Hartmut Wewetzer.



Googeln Sie einmal den Begriff "Masernimpfung". Oder besser nicht, wenn Sie kleine Kinder haben.

Fragen Sie besser einen Kinderarzt Ihres Vertrauens.
Denn unter den ersten zehn Treffern, die die Suchmaschine
zur Masernimpfung ausgibt, sind vier, die die Impfung verteufeln.

Kein Wunder, dass Deutschland mal wieder ein Masern-Hoch verzeichnet.

Mehr dazu im Link:

http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2011-11/impfung-masern



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« Antwort #10 am: 14. Februar 2012, 13:57:52 »




Zu diesem Video " kein Kommentar,- sonst vergess´ich mich !


http://www.youtube.com/watch?v=t2SQD33rQBs


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« Antwort #11 am: 14. Februar 2012, 14:45:08 »

Hamer ist ein lächerlicher Raubkopierer!

http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=7426.0

Und wenn ich das richtig sehe, hat ihn jetzt auch noch das norwegische Finanzamt am Wickel wegen seiner nichtdeklarierten Einkünfte...
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Jesse James

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« Antwort #12 am: 15. Mai 2012, 22:30:38 »

Impf­kritiker richten mit ihren Thesen großen Schaden an. Dennoch gelten sie vielen eher als entlarvende Querdenker denn als Scharlatane

http://www.freitag.de/wissen/1219-ist-doch-alles-nur-gelogen
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Konrad Adenauer

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KlausBerger

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« Antwort #14 am: 18. Mai 2012, 11:39:56 »

Das sind die gleichen, die auch vom Impfen abraten. Komischerweise sind sie im aufgeklärten Westen auf dem Vormarsch, ähnlich wie die Kreationisten in eigentlich säkulären Gesellschaften.
Anscheinend ist Vernunft und ein aufgeklärtes Weltbild kein selbstläufer, sondern etwas, was immer wieder vvon Generation zu Generation neu angeeignet werden muss.
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