Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Kritische Stimmen
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Kritik darf nicht und sollte auch nicht verschwiegen werden !!!
Im Folgenden eine Auswahl von "kritischen Stimmen" zur Breuss-Kur:
Gerade Krebskranke, denen oft in
der Paramedizin harte
Hungerdiäten wie die Breuss-Kur
oder die Gerson-Diät angepriesen
werden, riskieren eine Verkürzung
ihrer verbleibenden
Lebenszeitspanne auf Kosten
eines kurzfristigen,
fasteninduzierten, hormonellen
Endorphin-Glücksgefühls.
Link (http://www.gesund.co.at/framgen.asp?url=/gesund/Wellness_Reisen/Wellnesscorner/HeilfastenWellnes.htm)
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3. Fastenkuren
Das Heilfasten ist seit langem bekannt, wird jedoch von den meisten seiner Vertreter bei Krebs als ungeeignet oder sogar gefährlich bezeichnet. Ganz im Gegensatz dazu glaubt Rudolf Breuss, Heilpraktiker aus Österreich, "daß Krebs nur von festen Speisen lebt, die der Mensch zu sich nimmt. Wenn man also 42 Tage nur Gemüsesaft und Tee trinkt, so stirbt die Krebsgeschwulst ab, der Mensch hingegen kann dabei noch gut leben". Diese Theorie ist unsinnig und falsch, wie auch viele andere seiner Behauptungen. Ein Beweis, daß mit seiner Saftmischung, bestehend aus roten und gelben Rüben, Sellerie, Rettich und Kartoffeln, effektiv das Krebswachstum beeinflußt werden kann, steht aus. Dagegen ist bekannt, daß diese Hungerkur zu erheblicher Mangelernährung und damit zusätzlicher Schwächung der körpereigenen Abwehr führt.
Auch wenn es bei Modelltumoren im Tierversuch gelegentlich gelingen kann, Krebs durch Aushungern zur Rückbildung zu bringen, ist die Anwendung solcher "Theorien" beim Menschen unmöglich und gefährlich. Von einer "Krebskur total" nach Breuss ist dringend abzuraten.
Link (http://www.krebsinfo.de/ki/alternativ/kialt002.html)
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Merkblatt für Patienten und Angehörige
Alternativmedizin
Nach der Operation, Strahlentherapie oder Hormon/Chemotherapie eines bösartigen Tumors taucht häufig die Frage nach alternativen Therapieformen auf. Da diese angeblich meist keine oder nur geringe Nebenwirkungen aufweisen, erfreuen sie sich zunehmender Beliebtheit, was sich in einer entsprechenden Steigerung des Einsatzes bzw. Umsatzes widerspiegelt. Sie sollten sich aber als Betroffener sehr sorgsam über die Wirkung und auch die Nebenwirkungen dieser sog. sanften Medizin informieren, da es sich hier z.T. um teuere Medikamente bzw. Verfahren handelt, die häufig von den Krankenkassen nicht übernommen werden. Die folgende Aufstellung umfaßt die zur Zeit am häufigsten angepriesenen alternativen Methoden, deren Wirkung im Gegensatz zu Behauptungen von einzelnen Ärzten oder Heilpraktikern und der ihnen oft dienlichen Laienpresse wissenschaftlich bisher nicht belegt werden konnte.
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Krebsdiäten (z.B. nach Breuß)
Krebsdiät heißt immer einseitige Ernährung. Gerade der Tumorpatient sollte aber auf eine ausgewogene Kost achten, da es sonst schnell zu Mangelerscheinungen kommen kann. Auch wird durch eine eingeschränkte körperliche Verfassung sowohl Strahlen- als auch Chemotherapie schlechter vertragen. Sog. Fastenkuren sind nicht empfehlenswert.
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Nur solche neuen Untersuchungen und Behandlungsmethoden, die in klinischen Studien getestet wurden und über die eindeutige positive Resultate vorliegen, können empfohlen und von den Krankenkassen bezahlt werden. Fragen Sie Ihren Arzt immer nach solchen Studien und deren Ergebnissen!
Link (http://www.krebsinfo.de/ki/empfehlung/mm/S235.HTM)
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BREUSS DIÄT
Die Breuß Diät ist eine extreme Variante des Fastens mit Fruchtsäften und Tees. Lassen Sie unbedingt die Finger davon. Bei Krebserkrankungen ist der Verzicht auf Nahrung äußerst schädlich, da dies Mangelernährung hervorruft und den Körper zusätzlich schwächt. Die Breuß Diät kann wie die Gerson Diät bei krebskranken Menschen eine lebensbedrohliche Auszehrung verursachen.
Verantwortungslose Empfehlung: den Krebs "aushungern"
Der österreichische Elektromonteur und Heilpraktiker Rudolf Breuß (1899-1998) behauptete, seine "Krebskur-total" könne den Krebs "aushungern", da dieser "nur von festen Speisen" lebe. Wer eine Breuß-Diät macht, darf nichts essen und 42 Tage lang nur Gemüsesaft und Tee in geringen Mengen - maximal einen halben Liter pro Tag - zu sich zu nehmen. Die Krebsgeschwulst sterbe dann von selbst ab, so der Heilpraktiker. Außerdem sprach er die lebensgefährliche Empfehlung aus, während dieser Zeit des Fastens auf herkömmliche Therapien wie Chemotherapie und Bestrahlung zu verzichten. Sonst würde "sich ein Erfolg wesentlich länger hinausziehen" oder er wäre sogar "in Frage gestellt".
Die Breuß-Diät besteht vor allem aus frisch gepressten Säften aus Roter Beete, Sellerie, Rettich, Kartoffeln und Möhren sowie, je nach Krebsart, verschiedenen Kräutertees.
Quacksalberei auf Kosten des Kranken
Die Breuß-Diät basiert auf mittelalterlichen Vorstellungen über die krankheitsbekämpfende Wirkung von Säften. Ernährungsphysiologisch sind die Thesen nicht haltbar. Frisch gepresste Gemüsesäfte sind sicherlich gesund, denn sie enthalten wichtige Mineralstoffe und Vitamine. Das gilt jedoch nur, wenn man sich insgesamt ausreichend und ausgewogen ernährt. Bei der Breuß-Diät ist dies nicht gewährleistet. Einige der empfohlenen Gemüse enthalten zudem schädliche Stoffe wie Nitrat – besonders problematisch, wenn der Patient sie ausschließlich oder in großen Mengen zu sich nimmt und durch seine Krankheit ohnehin geschwächt ist.
Link (http://www.darmkrebs.de/de/ergaenzende-therapien/krebsdiaeten/2/)
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Kann man mit einer Diät Krebs heilen?
Nein. Keine der oft in den Medien propagierten Ernährungsrichtlinien, die als Krebsdiät bezeichnet werden, hat eine heilende Wirkung.
Einige Krebsdiäten sind sogar schädlich, vor allem wenn sie sehr einseitige Vorschriften machen oder sogar das Fasten miteinbeziehen. Zu den letzteren, vor denen Krebsexperten und Fachgesellschaften schon seit Jahren dringend warnen, zählen die "Krebskur total nach Breuss", bei der 42 Tage lang nur Säfte und Tees eingenommen werden, oder die Gerson-Diät in der ursprünglichen Fassung, die eine streng vegetarische Ernährung mit Kaffee-Rizinus-Einläufen kombiniert. Diese Maßnahmen haben schon Todesfälle verursacht.
Link (http://www.krebsinformation.de/Fragen_und_Antworten/ernaehrung_in_der_therapie.html)
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Nun ich finde, Kritik ist grundsätzlich immer und überall sinnvoll - aber erst angebracht nachdem man sich intensiv mit dem entsprechenden Thema vorurteilsfrei befasst hat !!
Eine Fastenkur macht von sich reden
Breuss-Kur: Mit Gemüsesäften gegen Krebs
An Breuß und seiner "Krebskur total" scheiden sich alle guten und weniger wohlmeinenden Geister. Die österreichische Krebsgesellschaft urteilt kurz und bündig: "Diese absurde Diät zeigt keinerlei Heilerfolge, sondern beschleunigt das Ableben". In den USA und Australien erscheinen gleichzeitig in Gesundheitszeitschriften verbürgte Berichte über todkranke Patienten, die durch Breuß-Säfte und entsprechende Tees wieder gesund geworden sind. Was ist hier Dichtung? Was Wahrheit? Recht auf der ganzen Linie haben mit Sicherheit nicht die Kritiker. Denn diese halten es für unter ihrer Würde, die Sache, der sich Rudolf Breuß auf eher stille, wenig spektakuläre Weise länger als ein halbes Jahrhundert lang widmete, überhaupt zu überprüfen. Mehr darüber in NATUR & HEILEN 9/2000.
Link (http://www.naturundheilen.info/cgi-tdb/basics/aktuell/basics.prg?a_no=110)
Gruß
Alex
Studien belegen den Sinn des Fastens (aber bei was,Anmerkung von mir)
Heilfasten kann die Immunabwehr stärken. Verbesserung der Verdauung. Hilfreich bei Allergien
von Jörg Zittlau
Berlin - Wenn von Fasten die Rede ist, denken viele ans Abspecken, an den entbehrungsreichen Kampf gegen überflüssige Pfunde. Ernährungswissenschaftler betonen jedoch, dass diese Strategie meist erfolglos bleibt. Denn dauerhaft Gewicht verliert nur, wer sich mehr bewegt und seinen Speiseplan längerfristig auf kalorienärmere Mahlzeiten umstellt. Auch einem weiteren beliebten Aspekt des Fastens, dass nach den bewegungsarmen und nährstoffreichen Wintermonaten der Körper so entschlackt werden könne, erteilen Wissenschaftler eine klare Absage. "Im menschlichen Körper", so Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, "gibt es keine Ansammlung von Schlacken." Nicht verwertbare Stoffwechselprodukte scheide der Organismus vielmehr ständig über Haut, Niere, Darm oder Lunge aus. .......
hier gehts weiter (http://www2.welt.de/data/2003/03/10/50079.html)
oder auch mal das hier :
Breuss auch hier,aber über andere Spontanremissionauslösende Mittelchen und Kuren,Apparate usw. (http://iontest.web.med.uni-muenchen.de/mamma7/S199.html)
Gruß Chancy
http://www.sloganizer.net/style6,chancy.png http://smileys.sur-la-toile.com/repository/Zen/levitation.gif
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Das Krankenhaus-Experiment:
Fastenkur ließ Krebs verschwinden
Wie ist das möglich? Das fragten sich auch die Ärzte der Krebs-
Nachsorgeklinik in Bad Sooden-Allendorf, BRD. Eine Fastenkur
brachte bei vier von acht Patienten, die man bereits aufgegeben
hatte, den Krebs zum Verschwinden.
Acht dieser Krebspatienten hatten auf eigenen Wunsch zu dieser
Behandlung gedrängt. Sie hatten gehört, dass ein Heilpraktiker in
Österreich mit einer Saftfasten-Kur „Todkranke geheilt“ habe. Nun
wollten sie diesen letzten Versuch auch wagen.
Bei allen acht Kranken war das Leiden so weit fortgeschritten, dass
andere Therapien nicht mehr anwendbar waren oder keinen Erfolg
mehr versprachen.
„Jeder in der Krebstherapie tätige Arzt wird irgendwann Patienten
gegenüberstehen, gegen deren fortgeschrittenes Leiden kein gängi-
ges Mittel mehr zur Verfügung steht“, schreibt Professor Dr. Fried-
rich Douwes zu diesem Behandlungsversuch in der Zeitschrift
Krebsgeschehen (L 11). „Dann stellt sich die Frage, auch die Außen-
seiter-Therapien unter klinischen Bedingungen durchzuführen und
zu überprüfen.“
Die acht Patienten erhielten nun 42 Tage lang keine feste Kost. Täg-
lich tranken sie einen halben bis einen Liter „Breußsaft“ ( L 5, L 18 ).
Dazu kamen täglich zwei Tassen Gemüsebrühe und zwei Liter mi-
neralarmes Wasser sowie Kräutertees aus Salbei, Storchenschnabel,
Zinnkraut, Brennessel oder Johanniskraut. Medikamente wurden,
außer gelegentliche Schmerzmittel, nicht verabreicht.
Alle acht Patienten trafen sich täglich zu einer Bewegungstherapie
und zu psychologischen Gruppengesprächen.
Das Ergebnis nach Abschluss der 42-tägigen Fastenkur überraschte
alle: Bei zwei der acht Patienten war der Krebs völlig verschwunden
(Vollremission). In einem Fall handelte es sich um einen
Mann mit Lymphdrüsenkrebs (Morbus Hodgkin, Stadium IV
B), im anderen um eine Frau mit so genannten Metastasen
nach Brustkrebs.
Bei zwei Patienten wurde eine Teilremission erreicht, die so
genannten Metastasen bildeten sich zurück. Diese vier Patien-
ten lebten noch ein Jahr nach der Therapie weitgehend
beschwerdefrei.
Bei einem Patienten wurde ein Stillstand des Tumorwachs-
tums erzielt, der etwa ein halbes Jahr lang anhielt.
Drei Patienten starben während der Kur oder kurz danach. Bei
ihnen war die Krankheit (bzw. die „Therapie“) offenbar schon
zu weit fortgeschritten gewesen.Während der Kur nahmen die Patienten durchschnittlich 11,4 Kilo
ab. Vier Wochen später hatten sie ihr Ausgangsgewicht wieder er-
reicht. Das Saftfasten führte bei allen Behandelten zu einer spür-
baren körperlichen und seelischen Erholung. Ihre Leistungsfähigkeit
verbesserte sich. Sie brauchten nur noch wenige oder gar keine
Schmerzmittel mehr.
( L 5 ) = BREUSS Rudolf: KREBS, Leukämie und andere scheinbar
unheilbare Krankheiten mit natürlichen Mitteln heilbar,
W. Margreiter, Nüziders
( L 11 ) = DOUWES Friedrich, Prof. Dr. med.:
Hat das Fasten in der Therapie von Tumorpatienten einen Sinn?
Krebsgeschehen, Verlag für Medizin Dr. E. Fischer
( L 18 ) = FERENCZI/SEEGER/TRÜB:
Rote Beete in der Zusatztherapie bei Kranken mit bösartigen
Neubildungen, Haug Verlag, Heidelberg
( entnommen aus: 'Der Krebsheiler Report' (http://www.krebsforum-lazarus.ch/forum/showpost.php?p=1463&postcount=7) von Karl Walter Nowak )
Gruß
Alex
Jacqueline
29.09.05, 10:17
Kritische Stimmen einmal von der anderen Seite:
Beweisführung]
„Lebenserwartung sinkt ziemlich proportional mit Zunahme der Arztdichte!“
Erschrockene Feststellung des wissenschaftlichen Institutes der AOK
„Der Spiegel“ in begrabene Illusionen:
Krebs, Herzinfarkt, Leberzirrhose, Bronchitis, Rheuma, Hochdruck und Altersleiden - nehmen in den amtlichen Statistiken von Jahr zu Jahr einen größeren Raum ein, doch Rückwirkung auf den Alltag der Medizin hat das bisher kaum gehabt. Hartnäckig leugnen die offiziellen Standesvertreter der Ärzteschaft, aber auch die Mehrheit der Professoren und viele Doktoren aus dem dritten Glied das offensichtliche Desaster der Medizin... Bürger, die in einem Gebiet mit vielen Ärzten wohnen, verwandeln sich rascher in Patienten, werden häufiger operiert, nehmen mehr nebenwirkungsreiche Medikamente und sterben - im statistischen Durchschnitt - früher!
Werfen wir doch mal einen Blick auf eine Auswahl medizinischer „Erfolge“ der letzten Jahrzehnt, die der Medizinhistoriker Hans Ruesch in seinem Buch „Die Pharma-Story“ (Hirthammer Verlag - München) vorstellt:
• 1970 wurden in Südafrika die Beruhigungsmittel Pronap und Plaxin zurückgezogen, da sie den Tod vieler Säuglinge verursacht hatten.
• 1971 mußten in England 1.500 Menschen in Krankenhäuser eingeliefert werden, weil sie das Schmerzmittel Paracetamol eingenommen hatten. Es war als unbedenklich verkauft worden. Trotz der Katastrophe empfahl perverserweise der „Rat für Gesundheitserziehung“ das Mittel in den 70er Jahren sogar als bei Alkoholkater
• In Italien und anderen Ländern wurde Marzin (gegen Übelkeit) verboten, weil es besonders bei Indern zu ernsten Schäden gekommen war.
• In den USA führte zur selben zeit die Behandlung mit Orabilex zu Nierenschäden mit tödlichem Ausgang.
• Das Medikament MEL/29 verursachte grauen Star.
• Patienten, die Methaqualon einnahmen, wurden so stark psychisch gestört, daß es zu mindestens 366 Todesfällen führte - durch Totschlag oder Selbstmord!
• 1972 entdeckte man, daß das Isoproteronol in den 60 Jahren 3.500 Asthmakranke getötet hatte.
• 1975 wurde in Italien das Antiallergicum Trilergan beschlagnahmt, weil es zu Virus-Hepatitis geführt hatte.
• 1976 mußte das Rheumamittel Flaminil (Sandoz) zurückgezogen werden, weil die Patienten bewusstlos wurden.
(Ruesch: „Bestimmt auch eine Methode, um Schmerzen wenigstens vorübergehend auszulöschen“.)
• Im selben Jahr begann ICI an die Opfer (bzw. deren Hinterbliebenen) Schadensersatz zu zahlen, die durch das Herzmittel Eraldin an den Augen oder dem Verdauungstrakt schwer geschädigt worden waren.
• 1977 mußte Phenformin (Ciba-Geigy) vom amerikanischen Markt zurückgezogen werden. Es ließ sich nicht mehr verheimlichen, daß das Diabetesmittel seit 18 Jahren jährlich 1.000 Patienten das Leben gekostet hatte. Trotz des Skandals erlaubten die deutschen Behörden noch ein weiteres Jahr den Abverkauf des tödlichen Diabetes Mittel Dipar, Silubin-Retard, Sindatil u. a.- man verfährt dort offensichtlich nach dem Motto: „Es gibt viel zu tun, warten wir`s ab.“
• Weihnachten 1978 kommen die deutschen Behörden jedoch nicht umhin, alle cholesterinsenkenden Arzneien, die Clofibart enthalten zu verbieten, da sich schwere, z. T. tödliche Nebenwirkungen gezeigt hatten.
• 1979 wurde offiziell bekannt, daß Valium auch in kleinen Dosen süchtig machen kann. Damals nahmen mehr als 15 % aller erwachsenen Amerikaner Valium.
• Die Aufputschmittel Preluin und Maxiton, auch als Appetitzügler verschrieben, wurden vom Markt genommen, da sie zu ernsten Schäden an Herz- und Nervensystem führten.
• Es kam heraus, daß Barbiturate (Schlafmittel) bei langer Anwendung Schlaflosigkeit nicht lindern, sondern verschlimmern.
• Von dem Schmerzmittel Phenacitin, unter 200 verschiedenen Namen verkauft, wurde bekannt, daß es die Nierenfunktion behindern oder die Nieren ganz zerstören kann, Nierentumore hervorruft und die roten Blutkörperchen vernichtet.
• Ein weiteres Schmerzmittel, Amydorphrin, wurde in über 160 Ländern (aber nicht in allen) verboten, da es die Bildung weißer Blutkörperchen behindert, was tödlich enden kann.
• Rasperpin (gegen Bluthochdruck) steigert die Brustkrebsgefahr um das dreifache, ruft Alpträume und Depressionen hervor und steht in Verdacht, die Gefahr von Tumoren in Gehirn, Bauchspeicheldrüse, haut, Eierstöcken und Gebärmutter zu erhöhen.
• Urethan sollte angeblich Leukämie heilen. Es stellte sich heraus, das es Leber-, Lungen-, und Knochenmarkkrebs erzeugt.
• Methotrexat, ebenfalls gegen Leukämie sowie Schuppenflechte, hat Tumor ausgelöst und begünstigt schwere Anämie und Darmrisse.
• Mitothan, ein weiteres „Leukämiemittel“ führt zum Absterben der Nebennieren.
• Cyclophosphamid bewirkt, wie andere Chemotherapeutika auch, ausgedehntes Absterben von Gewebe, beginnend in Leber und Lunge. Der Patient stirbt gewöhnlich schneller als am Krebs.
• Auch das Antibiotikum Isoniazid führt zum Absterben der Leber.
• Andere Antibiotika wie Kanamyzin führen zu Niereninsuffizienz und attackieren die Gehörnerven.
• Bismut, das ulkigerweise sowohl gegen Durchfall als auch gegen Verstopfung verschrieben wird, kann zu schweren Vergiftungen führen. In Frankreich wurden viele 1000 Fälle bekannt.
• 1982 mußte in Großbritannien das Arthritismittel Opren, das Benoxaprofen enthält zurückgezogen werden, nachdem hunderte Menschen getötet wurden und Tausende schwere Schäden erlitten hatten. Das hinderte den Hersteller Eli Lilly aber nicht, unter Verschweigen der britischen Todesfälle in den USA unter dem Namen Oraflex die Zulassung zu beantragen, die auch erteilt wurde. Wissen sie übrigens wer 1977 - 79 Direktor von Eli Lilly war? George Bush, der spätere Präsident. Er besaß auch Aktien...
• die Schmerz und Rheumamittel Tanderil und Butazoludin (Ciba-Geigy) wurden weltweit für den Tod von über 10.000 Menschen verantwortlich gemacht.
• 1978 sorgte das überflüssige Mittel Oxichinolin, das gegen Verdauungsstörungen empfohlen wurde für einen weltweiten Skandal: 30.000 Menschen erblindeten und/oder erlitten Lähmungen der Beine, mehr als 1000 starben allein in Japan.
• Vom Kontergan-Skandal haben sie sicher schon gehört. 1958 versicherte der Hersteller in einem Rundschreiben an 40.000 Ärzte, Contergan sei das beste Beruhigungsmittel für werdende und stillende Mütter.
• Damit war der Skandal aber noch nicht beendet. Die Pharma-Multis führen fort, schwangeren Frauen Gift zu verkaufen und Kinder zu verstümmeln: 178 wurde von den Medikamenten Primodos, Amonoron, Duogynon, Bendectin und Debendox bekannt, daß auch sie für missgebildete Säuglinge verantwortlich waren.
• Auch von Contergan-Thalidomid wollten sich die Pharmas nicht trennen. In den USA betreibt man die Legalisierung für „AIDS“-Kranke
• 1984 berichtete der Londoner „Daily-Mail“ daß das Akne Mittel Roacutan in den USA bei den Babys von Frauen, die zur Zeit der Einnahme schwanger wurden, schwere Mißbildungen hervorgerufen hatten und zwar fast der Hälfte der Neugeborenen.
• Die „New York Post“ meldete, daß sämtliche 852 Patienten, denen man das Herzmittel Epinepheren gespritzt hatte, gestorben waren.
• Der Daily Telegraph berichtete 1983, daß vor dem Medikament Hypnomydat gewarnt wurde, nachdem es in einer Glasgower Intensivstation zu einem steilen Anstieg der Todesfälle gekommen war. Die Ärzte weigerten sich allerdings, Schätzungen über die Zahl der Toten anzugeben.
• 1983 wurden in Schweden Geheimberichte veröffentlicht, die wiederum bei Ciba-Geigy herumgeschmuggelt worden waren. Daraus ging hervor, daß der Konzern über mindestens 1.182 Todesfälle Bescheid wusste, die auf das Konto seiner Arthritis-Mittel Butazolodin und Tanderil gingen. Nach anderen Quellen wurde die Anzahl der Todesfälle auf 10.000 geschätzt.
• Wie die „New York Times“ 1984 berichtete, musste das Medikament Selacryn 1980 zurückgezogen werden, nachdem 510 Fälle von Leberschäden und Todesfälle bekannt geworden waren.
• Laut dem “Gardian“ vom 4. 1. 1985 hatte Nizoral (gegen Pilzinfektionen) für 5 Todesfälle und 77 Fälle schwerer Nebenwirkungen gesorgt.
• Im März des selben Jahres berichtete die „Neue Presse“, daß das Malaria-Mittel Fansidar schwere Hauterkrankungen mit lebensbedrohlichen Folgen hervorrufen kann.
• Im Juli 1985 schreibt der „Guardian“ daß Beruhigungsmittel wie Largactil vom Markt genommen werden sollen, weil sie bei Patienten schwere Hirnschäden verursacht haben.
Die Zahl der Opfer: „Einer Vorsichtigen Schätzung zufolge hatten 38 Millionen Menschen tardive Dyskinsie (Bewegungsstörungen) und mehr als 25 Millionen verloren für immer die Fähigkeit, den Zungemuskel oder in vielen Fällen die Muskeln des ganzen Körpers zu kontrollieren.
• Im Mai 1985 verboten die Behörden in den USA und Großbritanniens die Verwendung von Wachstumshormonen, da die Patienten auch nach Jahren an einer unheilbaren Infektion erkranken können. Das Hormon wurde aus der Hirnanhangdrüse von Leichen gewonnen.
• Im Dezember des gleichen Jahres berichtete der Guardian, daß Merital auch Nomifensin schwere Nebenwirkungen in form von Nierenversagen, Anämie und Lungenentzündung hervorruft.
• Im selben Monat berichtete die Zeitung, daß 2000 Menschen an den schweren „Nebenwirkungen“ des Arzneimittels Felden erkrankt sind. 77 starben, fast alle an Darmblutungen oder Darmrissen. Der amerikanische Hersteller Pfitzer meinte nach wie vor, das Medikament sei „gut verträglich“.
• Ebenfalls im Dezember 1985 wurde bekannt, daß Ciba-Geigy zugeben musste, die Sicherheitsdaten von 46 Antibiotika und andere Mittel gefälscht zu haben, die von den japanischen Gesundheitsbehörden angefordert worden waren.
• Der amerikanische Arzt Keith A. Lasko schreibt: „Wenn der Patient wüsste, daß eine einzige Kapsel Chloromycetin eine nicht mehr rückgängig zu machende Zerstörung ihrs Knochenmarkes oder Leukämie verursachen kann, glauben Sie, daß Sie diese Arznei dann einnehmen würden?“ Im Jahre 1976 schrieben die Ärzte eine halbe Millionen Rezepte für dieses Mittel aus
Die lukrativen Lügen der Wissenschaft
Johannes Jürgenson
EWERT-VERLAG
Telefon 05933-92620
Die unsichtbaren Waffen der Macht
Wie Männerbünde die Gesellschaft manipulieren
Falke
EWERT-VERLAG
Eine weitere Literaturquelle ist das Buch: Was die Ärzte Ihnen verschweigen....
Alles Liebe
Jacqueline
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Im Rahmen der ARD-Themenwoche zum Thema Krebs vom 03.-09. April 2006
gibt es auch eine Stellungnahme zur Breuss-Kur:
Fastenkuren
Sie gehören eigentlich nicht zum naturheilkundlichen
Therapieangebot bei Krebserkrankungen. Der österreichische
Heilpraktiker Rudolf Breuss hielt das Fasten jedoch für ein
probates Heilmittel. Er ging davon aus, dass Krebs nur von
festen Speisen lebt, die der Mensch zu sich nimmt. Seine
Empfehlung: 42 Tage Tee und eine Mischung aus den Säften
von gelben und roten Rüben, Sellerie, Rettich und Kartoffeln.
Die Diät kann zu einer starken Mangelernährung führen, die
Krebspatienten über die Gebühr schwächt.
Stand: 27.03.2006
Quelle (http://www.ard.de/leben/themenwoche/alternative-heilmethoden/krebsdiaeten/-/id=389144/nid=389144/did=403352/mjmm3c/index.html)
Hmmm..., also eine Warnung klingt für mich irgendwie anders!
"Die Diät kann zu einer starken Mangelernährung führen, die
Krebspatienten über die Gebühr schwächt."
---> Stimmt! Wenn man's nicht richtig macht!
Irgendwie habe ich so das Gefühl, dass man sich gar nicht mehr so recht traut, vor dieser Therapie massivst zu warnen, abzuraten usw. ...
Wird wohl nicht mehr lange Zeit dauern, bis die Breuss-Kur offiziell anerkannt wird und im onkologischen Maßnahmenkatalog erscheint... ;)
Gruß
Alex
Joa, und dann dürfen die Krankenkassen ordentlich dafür blechen...
Irgendwie habe ich so das Gefühl, dass man sich gar nicht mehr so recht traut, vor dieser Therapie massivst zu warnen, abzuraten usw. ...
Wird wohl nicht mehr lange Zeit dauern, bis die Breuss-Kur offiziell anerkannt wird und im onkologischen Maßnahmenkatalog erscheint...
Ich bin mir sicher , da kannst du warten, bis du verhungert bist.
Die Krebsheilung auf der Basis der Hypothesen eines Hilfsarbeiters und Elektrikers werden sich nie durchsetzen.
MfG
Chancy the magnificent
Joa, und dann dürfen die Krankenkassen ordentlich dafür blechen...
Naja, wenn man bedenkt, dass die Breuss-Kur nur ca. 200 EUR kostet, kämen die
Krankenkassen bestimmt auf die Idee, die während der Fasten-Zeit eingesparten
Ausgaben für 'Lebensmittel' gegen zu rechnen.
---> Und die Differenz vom Patienten dann einzufordern!! http://www.iphpbb.com/board/images/smiles/biggrin.gif
Gruß
Alex
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Im Rahmen der ARD-Themenwoche zum Thema Krebs sind mir folgende Sendungen
aufgefallen, die wohl genau hier in den Thread passen und der Vollständigkeit halber
hier auch erwähnt werden sollen:
maintower
" Fünf Irrtümer über Krebs "
- 5tlg. Serie tägl. um 18:00 Uhr -
1. "Den Krebs kann man aushungern."
[Sender: hr/Hessenfernsehen] [Montag, 03.04.2006] [18:00 Uhr - 18:20 Uhr]
[Wdh. im Hessenfernsehen am Dienstag, den 04.03.2006 um 05:00 Uhr und 09:45 Uhr]
"Den Krebs kann man aushungern.", dazu die Expertin S. Schäfer, Josefs-Hospital in
Wiesbaden: "Nein, aber man kann über die Ernährung Krebs ein wenig vorbeugen und
auch die Therapie im Krankheitsfall unterstützen."
ARD-Buffet
Ratgeber für Leib und Seele
Thema: " Krebs und Ernährung "
[Sender: ARD] [Donnerstag, 06.04.2006] [12:15 Uhr - 13:00 Uhr]
[Sender: hr/Hessenfernsehen] [Donnerstag, 06.04.2006] [13:30 Uhr]
[Sender: SWR] [Freitag, 07.04.2006] [09:25 Uhr - 10:10 Uhr]
Teledoktor live:
ARD-Buffet-'Teledoktor' Aart Gisolf im Gespräch mit Moderatorin Bernadette
Schoog zum Thema 'Krebs und Ernährung':
Eine heilende Krebsdiät gibt es nicht. Manche der angebotenen Diäten sind sogar
schädlich, wie zum Beispiel die 'Krebskur total nach Breuss', bei der 42 Tage
lang nur Säfte und Tees getrunken werden dürfen. Diese Form der Diät ist zu
einseitig. Oft fühlen sich die Patienten mit einer gesunden und ausgewogenen
Ernährung sehr gut, in manchen Fällen ist auch eine kalorienreiche Ernährung
angezeigt.
Ratgeber Ernährung:
Ernährungswissenschaftlerin Dagmar von Cramm live im Studio im Gespräch mit
Moderatorin Bernadette Schoog zum Thema 'Ernährung bei Krebs'.
Küche: Wochenthema: Powerküche - vitaminreich, leicht und lecker
Vincent Klink bereitet heute zu: Spinatpfannkuchen mit Kräuterquark
Ich denke mal, dass jetzt hier im Thread ausreichend genug 'kritische Stimmen' zu Worte gekommen sind.
Oder fällt jemandem noch etwas ein?
Ich jedenfalls weiß, warum ich von der Breuss-Kur trotzdem überzeugt bin...
Gruß
Alex
Moin,
komisch, daß diesen Link hier noch keiner gepostet hat - dann mache ich das mal :grin: .
http://www.krebs-kompass.org/Forum/showthread.html?t=17513 (http://www.krebs-kompass.org/Forum/showthread.html?t=17513)
Gruß Chancy
:robinhood:
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Komisch, dass man diesen Link 'vergessen' hast:
http://www.krebs-kompass.org/Forum/showthread.html?t=17548
Vorsorglicher Hinweis:
Wenn jemand meint, dass ich das wär', dann irrt sich der!
---> Wie üblich!!! :robinhood:
Aber wenn du dich wirklich mal nützlich machen willst, dann kläre diese User
doch mal über den Krebskompass genau auf und gib' ihnen mal 'nen Hinweis
auf ein seriöses Forum...
Aber ich muss zugeben, dass auch ich mich geirrt habe:
In den obigen von mir empfohlenen Sendungen wurden die Breuss-Kur oder
sonstige 'Diät-Therapien' mit keinem Wort erwähnt.
---> War wohl mal mal ein 'irreführender Irrtum' in den Programmbeschreibungen... :gruebel:
Gruß
Alex
übrigens unsere Mutter hatte bereits ein Mamma Carcinom vor genau 2 Jahren, wurde aber zum Glück durch Operation und Strahlentherapie vollständig geheilt. Als Vorsichtsmassnahme hat sie noch Breuss angewendet, also dürfte sie jetzt nach 2 Jahren doch keine solche Probleme haben (vor allem wenn die Ärtzte die Entsteheung des Urothel Carcinoms auf ca. 1-2 Jahren datieren!)!
Soso und am Ende war es aber die Breuss-Kur die versagt hat.
Wenn man einerseits liest, daß z.B. Gerson-Patienten zwar häufig tatsächlich geheilt werden, aber manchmal tödliche Rückfälle bekommen sobald sie zu konventioneller Ernährung zurückkehren (ähnliches findet man auch bei Konz), und man anderseits liest, daß alternative Ärzte sagen, daß der heutige Krebs noch deutlich agressivere Qualitäten hat als die Krankheiten mit denen sie (und auch Herr Breuss) vor 40 Jahre zu tun hatten... dann kann man sich auch vorstrellen daß die Breuss-Kur sicher nichts ist was man einfach mal macht nachdem man sich vorher nochmal ordentlichen satten Strahlendosen aussetzt, um danach am besten noch mit einer Überlebenssgarantie so weiter zu machen wie bisher um weiter seine scheiß Torten und Grillwürstchen zu fressen (ohne nun zu unterstellen daß die angesprochene Frau so eingestellt war. Aber irgendwie scheint der Post zumindest nicht von einem übergroßen Bewußtsein für den holistische Charakter des Problems durchsetzt zu sein).
Soso und am Ende war es aber die Breuss-Kur die versagt hat.
Wer weiß das schon.In der Regel wird ja bei der kombinierten Therapie mit Schulmedizin und Alternativmedizin bei Erfolg gesagt - aha die Alternativmedizin hat geholfen und bei Mißerfolg - ohh die böse Schulmedizin ist schuld. Gutes Beispiel ist Frau Sixt. Lässt sich operieren und schulmedizinisch heilen und beginnt mit Alternativmedizin. Heute 10 Jahre später erklärt sie, die Alternativmedizin habe sie geheilt. Zur Krönung schreibt sie auch noch Bücher darüber und lässt sich in Talkshows bezahlen.
Gruß Chancy,
der den Link aus dem KK nur zur Info eingestellt hatte, ohne Wertung :grin:
Auch das hat sich Chancy aus den Fingern gesaugt, ich zitiere: Herrn Thomars Bücher dürfen in Deutschland auch nimmer verkauft werden, komisch gell? Zitatende
Normalerweise antworte ich ja auf solchen Unsinn nicht. Aber hier scheint es mir kein Unsinn sondern eine böswillige Behauptung zu sein, die zudem aus der Feder eines Ferngesteuerten kommt. So weit so gut.
Meine Bücher können auch weiterhin in jeder guten Buchhandlung erworben werden. Natürlich auch bei mir direkt über meine Homepage www.breuss-kur.de. Dies soll auch so bleiben und wird nur dann ein jähes Ende finden, wenn die Krebs-Maffia dies brutal - wie schon so oft bei anderen Projekten - verhindert. Na, mal sehen...
Die Äusserung von Chancy ist jedenfalls erstunken und erlogen. Das kann jeder bei einem Testkauf selber prüfen.
Jürgen H.R. Thomar
Krebsbetroffener, Autor und Verleger der Bücher "Die Krebskur-total nach Rudolf Breuss richtig gemacht" und "Die Breuss KREBSKUR richtig gemacht"
Huiii 18Euro kostet das Buch? Dann würde man ja für nur 1180 Bücher schon 2 Antikörperbehandlungen/Jahr bekommen (laut Sam). Neenee... das ist schon etwas unverfroren! :nein:
Werte Mitleserinnen und werter Mitleser,
es tut mit leid, aber ich muss mich noch mal zu diesem Thema melden. Chancy hält das für wichtig. Also nehme ich Stellung zu dem Vorwurf, meine Bücher hätten eine Versandsperre, wie er meint (woher weiss er das eigentlich, oder hat er bereits eine Ahnung? Weiss er mehr als wir? Steckt da etwa die Krebs-Mafia (mit einem "f") dahinter?
Also hier, alles nochmal zum Mitschreiben für Chancy, der ja schreibt, und ich zitiere: "Hallo Herr Thomar, dann haben sie das aber schnell rausgelöscht bei sich. Oder klären sie mich mal auf, warum Sie bis vor kurzem/gestern noch ein vermeintliches Lizenzproblem bestanden hatte und Ihre Bücher nicht in Deutschland erhältlich seien." Zitatende. Und weiter spielt er den Unbedarften: "Ich wäre ihnen sehr verbunden, wenn sie die Angelegenheit mit der Versandsperre innerhalb Deutschlands, die gestern noch auf ihrer HP zu sehen war, vernünftig erläutern würden" Zitatende.
Zur Sachlage:
Erstens: Seine Behauptung, ich "hätte das schnell rausgelöscht", ist nicht nur eine böswillige Unterstellung, sondern zeigt auch, dass sich C. nicht mal der Mühe unterzieht etwas richtig zu lesen, ehe er es kritisiert oder herausposaunt. Tatsache ist jedenfalls: Ich habe in den letzten rund sechs Monaten an meiner Homepage, was diese Dinge anbelangt, keinerlei Veränderungen vorgenommen. Was dort über "Lieferung nicht nach Deutschland" oder "Lieferung nur nach Deutschland" geschrieben steht, ist seit Monaten unverändert. Inhaltlich wird sich da auch nichts ändern. Dazu liegt kein Grund vor. Vielleicht sollte ich das eines Tages aber noch klarer fassen, damit auch der letzte Zweifler oder böswillige Mensch das versteht.
Zweitens: Warum werden das Original-Breuss-Buch "KREBS / Leukämie und andere scheinbar unheilbare Krankheiten mit natürlichen Mitteln heilbar" aus dem Breuss-Verlag Jutta Merk, Wangen/Allgäu, und mein Begleitbuch zur Kur, "Die Krebskur-total nach Rudolf Breuss richtig gemacht", aus meinem eigenen Verlag, nur nach Deutschland und nicht ins Ausland geliefert? Das sind reine Lizenzgründe: Der alte Breuss hat vor seinem Tode der Jutta Merk die Lizenz erteilt, sein Buch in der Originalversion in Deutschland, und nur in Deutschland, zu vertreiben. Zu diesem Buch habe ich bekanntlich das Begleitbuch geschrieben, wusste zu diesem Zeitpunkt nichts von einem zweiten Breuss-Buch, und halte mich selbstverständlich an diese vorgegebene Lizenzregelung. Es hätte übrigens auch keinen Sinn, das Buch außerhalb Deutschlands vertreiben zu wollen, weil eben das Pendant dazu, das Original-Breuss-Buch, nur innerhalb Deutschlands vertrieben wird (die von mir darin zitierten Seiten stimmen dann nicht).
Drittens: Warum werden das Breuss-Buch "Die Breuss KREBSKUR" aus dem Margreiter-Verlag, Nüziders/AUSTRIA, und mein Begleitbuch zur Kur, "Die Breuss KREBSKUR richtig gemacht", aus meinem eigenen Verlag, nur nach außerhalb Deutschlands geliefert? Das sind ebenfalls reine Lizenzgründe: Die Witwe des alten Breuss hat nach dessen Tode ihrem Enkel, dem Walter Margreiter, die Lizenz erteilt, das Breuss-Buch weltweit, aber nicht nach Deutschland, zu vertreiben. Zu diesem Buch habe ich ebenfalls das Begleitbuch geschrieben. Dieses weicht von der deutschen Version ab. Ich halte mich für dieses Buch selbstverständlich auch an die vorgegebenen Lizenzbestimmungen. Es hätte auch hier keinen Sinn, das Buch in Deutschlands vertreiben zu wollen, weil dann auch das passende Pendant dazu fehlt, und die von mir angegebenen Seitenzahlen dann nicht stimmen. Denn das von Herrn Margreiter laufend überarbeitete und aktualisierte Buch sieht eben völlig anders aus als das in Deutschland erhältliche Original-Breuss-Buch.
Werte Mitleserinnen und Mitleser, ich hoffe, dass damit alle Unklarheiten beseitigt sind, und Sie nachvollziehen können, dass ich bei Unterstellungen von Chancy hellhörig werde, und ab und zu dann doch zur Feder greifen muss.
Im übrigen, das sei hier vermerkt, kann der aufmerksame Leser oder die aufmerksame Leserin in diesem Thread in den Themen "Drei(!) Breuss-Bücher sind Grundlage der Krebs-Kur" und "Hilfreich: Damit die Breuss-Krebskur richtig gemacht wird" das nachvollziehen, was ich oben geschrieben habe.
Jürgen H.R. Thomar
Krebsbetroffener, Autor und Verleger der Bücher "Die Krebskur-total nach Rudolf Breuss richtig gemacht" und "Die Breuss KREBSKUR richtig gemacht"
Krebs - Hungerkur für Geschwüre
Die Idee klingt simpel: Statt sie mit Chemotherapie
und Strahlen zu bekämpfen, wollen Wissenschaftler in
Zukunft Tumore aushungern lassen. Denn wie jedes
Gewebe brauchen Krebsgeschwüre zum Wachsen
Nährstoffe aus dem Blut. Normalerweise entstehen
aber nach der Geburt keine neuen Blutgefäße mehr.
Mit einer Ausnahme: Verletzen wir uns, müssen die
zerstörten Adern durch gesunde ersetzt werden.
Diesen Vorgang nennen die Wissenschaftler
Angiogenese. Krebszellen verhalten sich wie
verwundetes Gewebe. Sie senden Botenstoffe aus, die
neue Gefäße sprießen lassen und sie an den
„Supermarkt“ Blutkreislauf ankoppeln. Ziel der
Wissenschaftler ist es, diese Botenstoffe zu blockieren
und so die Krebszellen von ihrer Versorgungsquelle
abzutrennen.
Bei Mäusen ist ihnen das bereits gelungen. Darm-,
Brust- und Prostatatumore der Nager stellten ihr
Wachstum ein oder schrumpften sogar. Wie die
„Krebsdiät“ beim Menschen wirkt, bleibt spannend.
Quelle: Welt der Wunder - 10/2001 (http://www.weltderwunder.de/archiv/2001/10/wdw/Mensch/Gesundheit/Krebs/HungerkurfuerGeschwuere/?ID=nav_it_f) (Wunder???)
Hmmm..., heißt die Breuss-Kur vielleicht in Zukunft "Angiogenese-Kur" ???? :gruebel:
---> Klingt auf jeden Fall vieeel 'wissenschaftlicher' auf dem Ärztlichen Rezeptblock, oder? :happy:
Gruß
Alex
Das machen die doch immer so: Sie kopieren irgendenen aus der Alternativmedizin schon lange bekannten Wirkzusammenhang wo sich dummerweise nach 30 Jahren Verteufelung nicht mehr leugnen läßt, daß es ja doch wirkt - weil es eindeutige Studien gibt oder weil man z.B. plötzlich den biochemischen zusammenhang erklären kann - geben dem dann aber einen eigenen Namen und tun so als wäre es eine brandneue eigene Entdeckung zu der man nur kommen kommte weil man so supergeile Labore und Experten hat. Würd mich nicht wunderen wenn man als nächstes entdeckt daß die Gedanken vom nicht promovierten Untermenschen Breuss doch einen erstaunlich großen wahren Kern haben.
Und gaaanz wichtig: Das hat seine Berechtigung dann nur als Chemo-Ergänzung auf keinen Fall jedoch als Alternative! Chemo ist einfach so wirkungsvoll, die kann man nicht ersetzen!
Bob(by :happy: ), wenn du das nächste Mal 'deine' internationalen Quellen 'durchforstest', könntest du diese dann gelegentlich auch mal nach Aussagen zum Thema 'Breuss-Kur' befragen?
---> Because MY school-english is therefore really too bad !!!
Wenn das hier http://www.naturundheilen.info/cgi-tdb/basics/aktuell/basics.prg?a_no=110 stimmen sollte, dann müsstest du doch eigentlich leicht fündig werden... schätze ich einfach mal so... :gruebel:
---> Dabei interessieren mich aber nicht nur 'Erfolgs-Geschichten' sondern durchaus auch sachlich begründete kritische Berichte!
Vielen Dank - schon mal vorab!
Gruß
Alex
Bob schrieb:
alternative Ärzte sagen, daß der heutige Krebs noch deutlich agressivere Qualitäten hat als die Krankheiten, mit denen sie (und auch Herr Breuss) vor 40 Jahren zu tun hatten
Hallo Bob,
ich vermute, das mit dem aggressiveren Krebs (Du hast es schon mehrfach erwähnt) ist so nicht. Unser Immunsystem ist schwächer und damit sieht es nur so aus, als wäre der Gegner stärker geworden.
Viele Grüße
Wero
Wero,
ja ich las es auch schon mehrfach. Francisco Contreras (Weltbekannter Leiter der alternativen 'Oasis of Hope'-Klinik (http://www.oasisofhope.com)) schreibt hier (http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/1579460054/qid%3D1149499179/028-3672237-5641330) dazu:
"Krebs ist eine Herausforderung wie keine andere, weil der Killer die unheimliche Fähigkeit besitzt, zu mutieren und Schädigung zu widerstehen - wie Unkraut resistent wird gegen Pestizide oder Bakterien gegen Antibiotika. Dazu kommt, daß sind die bösartigen Tumore von heute auch nicht mehr die bösartigen Tumore der 70er sind. Früher pflegte z.B. Gebärmutterhalskrebs ein regional begrenzter Tumor zu sein, der zwar in das Becken metastasierten konnte, sich aber nie darüber hinaus entwickelte. Heute ist es bei dieser Krebsart nicht selten, Leber- oder sogar Lungenmetastasen zu finden! Die Aggressivität fast aller bösartigen Krebsarten ist gewachsen. Fruher waren fast alle Prostatakrebs-Geschwüre nur schwach, heute nehmen wir oft Patienten mit extrem aggressivem Prostatakrebs auf der jeder Art der Behandlung widersteht." Das Alter zum Zeitpunkt der Diagnose ist dramatisch gefallen. Während in der 70ern die meisten unserer Patienten in ihren 70ern waren, so sind im neuen Jahrtausend die meisten Patienten in den 40ern!...Ich würde Ihnen gerne erzählen daß wie heute bessere Resultate erzielen als von 20 Jahren. Ich kann es nicht!"
So sieht's aus. Passt zwar nicht ganz dazu, aber wo es grad auf derselben Seite steht - 5-Jahres Überlebensraten bei Stg IV-Patienten verschiedenen Krebsarten in der Oasisi of Hope Klinik:
Krebsart................Zahl der Patienten............5-Jahres-Überlebensrate
.................................................. ..........Oasis Hospital.......konventionell
Lungenkrebs...................200................. .......30%.....................3%
Brustkrebs......................130............... .........39%...................23%
Darmkrebs......................150................ ........30%.....................9%
Prostatakrebs............. ....600........................86%................ ...34%
Woanders schreibt diese gute Frau (Mildred Nelson) (http://naturalhealthline.com/newsletter/01feb00/nelson.htm), die hier (http://www.cancure.org/hoxsey_clinic.htm) seit Jahrzehnten Patienten mit den auch recht bekannten 'Hoxsey's Herbs' behandelt:
"Die Körper der Menschen von heute sind offenbar vergifteter weit die Umwelt stärker verschmutzt ist. Sie tendieren heute auch dazu, im Laufe der Zeit mehrere Krebsarten zu entwickeln, während es in der Vergangenheit so schien, als würden Patienten mit nur einer einzigen Krebsart zu uns kommen. Auch war die Neigung zu Metastasen weit weniger verbreitet"
@ Alex: Ich werd demnächst mal suchen.
Fasten und Krebs - Studiensituation
Also der wichtigste Versuch (wenn auch nicht offizielle Studie) zur Breuss-Kur wurde ja schon hier (http://www.krebsforum-lazarus.ch/forum/showpost.php?p=435&postcount=3) von Alex erwähnt. Ich hatte jedoch keine Ahnung, wie gut dokumentiert der Zusammenhang zwischen reduzierter Kalorienzufuhr und Krebsentwicklung im Tierversuch schon ist. Der Aufbau der biochemische Wirkkette ist zwar noch nicht komplett bekannt, es wurde jedoch schon sehr gut belegt, daß zeitweises Fasten den Tieren hilft, Krebs vorzubeugen und zu bekämpfen indem es vermehrt überflüssige und sich besonders schnell teilende (Krebs-)Zellen sterben läßt während gleichzeitig Antioxidantien und DNA-Reparaturmechanismen ungewöhnlich starke Aktivität entwickeln. (Viele dieser Erkenntnisse sind übrigens Nebenprodukte der Altersforschung die im Tierversuch herausfand, daß eine reduzierte Kalorienaufnahme die Lebensspanne von allen möglichen Labortieren, vom Insekt bis zur Ratte, recht deutlich verlängern kann) Ein paar Beispiele:
- Eine auf 14 Einzelstudien basierende Meta-Studie von 2003 untersuchte die Auswirkungen von deutlich kalorienreduzeirter Ernährung auf das Auftreten von Brustkrebs bei Mäusen. Das Ergebnis war eindeutig und zeigte, daß stark kalorienreduzierte Ernährung hilft Mäuse vor Brustkrebs zu schützen.
Quelle (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=12866038&query_hl=81&itool=pubmed_docsum)
- In einer anderen Studie hat man 24 Ratten mit implantierten menschlichen Krebszellen z.B. jeden 2. Tag zum Fasten gezwungen. 12 (also 50%) von ihnen überlebten 10 Tage. Von den nicht fastenden Mäusen der gleich großen Kontrollgruppe überlebten dieselbe Zeitspanne nur 3 (also 12.5%) Tiere. In einer Folgestudie konnte bei Mäusen mit wegen eines angezüchteten Gendefektes besonders großen Krebsneigung das Auftreten desselben mit Hilfe von um 40% kalorienreduzierter Ernährung deutlich hinausgezögert werden. Fasten an einem Tag die Woche bewirkte bei diesen Mäusen immerhin noch einen mittelmäßigen Effekt. Die Autoren empfahlen daher, Fasten als mögliches wirksames Mittel der Krebsvorbeugung in Erwägung zu ziehen.
Quelle (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=12016155&query_hl=30&itool=pubmed_docsum)
- Eine andere Studie an Mäusen zeigte, daß während des Fastens die Körpereigenen Antioxidantien deutlich leistungsfähiger sind als bei normaler Ernährung.
Quelle (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=1749105&query_hl=6&itool=pubmed_DocSum)
- Französiche Forscher ließen Mäuse 4 Monate lang jeden 2. Tag hungern, mit dem Ergebnis, daß 1/3 der Tiere der Kontrollgruppe Lymphome entwickelte, jedoch kein Tier der Fastengruppe. Auch hier konnte man verstärkte Antioxidantientätigkeit feststellen.
Quelle (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=16126250&query_hl=9&itool=pubmed_docsum)
- Eine Studie aus Österreich ergab, daß bei Mäusen entweder 8-tägiges Hungern (Fasten) oder eine 40%ige Kalorienreduzierung über 3 Monate die Zahl und Größe von Leberkrebs-Vorstufen-Zellen um 85% verringern konnte. Dieser Effekt blieb die folgenden 17 Monate erhalten. Bei Tieren die zuvor gefastet hatten, kam es durch nachfolgende Behandlung mit einem starken Karzinogen nur halb so oft zur Ausbildung von Leberkrebs, wie bei Tieren, die normal ernährt wurden. Diese Erkenntnis ist sehr wichtig, zeigt sie doch, daß fasten oder stark kalorienreduzierte Ernährung in diesem Fall tatsächlich die Hälfte der Krebs-Vorstufen-Zellen eliminiert hat. Die Autoren empfahlen, aufgrund der günstigen Ergebnisse entsprechende klinische Studien an Menschen zu initiieren.
Quelle (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=7937932&query_hl=6&itool=pubmed_DocSum)
- Analog kam eine amerikanische Untersuchung zu dem Ergebnis, daß zu Krebs neigende Mäuse nach 3-wöchiger kalorienreduzierter Diät - welche jedoch mit Vitaminen und Mineralien angereicherter war - später und im deutlich geringeren Umfang zu Brustkrebs neigen (Krebs kam bei nur 3% der Tiere vor) als ihre normal ernährten Artgenossen (Krebs bei 77%)
Quelle (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=12223427&query_hl=9&itool=pubmed_docsum)
- Das Auftreten von Darmpolypen bei Mäusen (Vorstufen von Darmkrebs) kann durch um 40% kalorienreduzierte Ernährung um 57% verringert werden
Quelle (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=12702556&query_hl=33&itool=pubmed_docsum)
- Schließlich wurden in einer amerikanischen Studie von 2005 Mäuse verglichen die
a) normal,
b) 5% kalorienreduziert und unterbrochen nur an jeden 2. Tag oder
c) 33% kalorienreduziert ernährt wurden.
Wie zu vermuten war, zeigten die 33% kalorienreduziert ernährten Mäuse eine um 19% verringerte Zellteilungsrate bei Hautkrebs- und eine um beeindruckende 89% geringere Teilungsrate bei Brustkrebszellen. 5% kalorienreduziert Ernährung an nur jedem 2. Tag führte zu einer immerhin um 63% verringerten Zellteilungsrate bei Brustkrebs.
Quelle (http://www.medicalnewstoday.com/medicalnews.php?newsid=21311)
Untersuchungen an Menschen ergaben, daß normal ernährte Menschen auf Fasten offenbar anders (nämlich mit Erhalt der Muskelmasse) reagieren als chronisch Unterernährte. Fasten sollte bei Krebs daher doch eher als eins der ersten Mittel verstanden werden (was ja auch Breuss bestätigt wenn er sagt daß vorhergehende Bestrahlung und Chemo die Erfolgswahrscheinlichkeit des Fastens deutlich verringern) und nicht erst bei erkennbarer Auszehrung nach dem Versagen aller Schulmedizinischen Maßnahmen ins Auge gefasst werden. Außerdem sollte man Auszehrung und Mangelernährung auch nicht mit Fasten oder kalorienreduzierter Ernährung verwechseln. Das bestätigt auch eine epidemologische Studie aus Dänemark (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=15069116&query_hl=81&itool=pubmed_docsum) an Frauen welche im 2. Weltkrieg lange hungern mußten. Sie besaßen aufgrund ihrer langen Mangelernährung eine höhere Wahrscheinlichkeit dafür, später an Brustkrebs zu erkranken als der Durchschnitt. Fasten hingegen zeigt im Tierversuch gerade bei Brustkrebs eine recht günstige Wirkung.
Fazit:
Generell scheint die Datenlage aus vielen Tierversuchen mehr als eindeutig zu sein. Aufgrund der eindeutig günstigen Ergebnisse wurde dazu in mehreren Studien die Empfehlung zum Anstoß entsprechende Untersuchungen an Menschen gegeben. Es drängt sich stark die Frage auf warum dem bisher niemand nachgekommen ist, zumal auch inoffizielle Erfahrungsberichte von Patienten gewisse Hoffnungen vermitteln daß Fasten bei der Krebsbehandlung Wirkung zeigt. Pauschales Warnen vor der Breuss-Kur scheint daher jedenfalls nicht angebracht, zumal solche Warnungen dann bitte auch mit Studien dokumentiert sein sollten. Unter ärztlicher Aufsicht und zum frühen Zeitpunkt durchgeführt, könnte die Breuss-Kur in der Tat einen günstigen Einfluß auf den Krankheitsverlauf bei Krebs ausüben.
Weitere ähnliche Studien - unkommentiert:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=10885807&query_hl=81&itool=pubmed_docsum
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=10802065&query_hl=81&itool=pubmed_docsum
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=15339505&query_hl=66&itool=pubmed_DocSum
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=10565376&query_hl=66&itool=pubmed_DocSum
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=7634416&query_hl=66&itool=pubmed_DocSum
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=2501021&query_hl=66&itool=pubmed_DocSum
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=15927235&query_hl=81&itool=pubmed_docsum
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=15805078&query_hl=81&itool=pubmed_docsum
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=14973070&query_hl=81&itool=pubmed_docsum
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=9163688&query_hl=81&itool=pubmed_docsum
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=9122244&query_hl=81&itool=pubmed_docsum
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=8665480&query_hl=81&itool=pubmed_docsum
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=8665480&query_hl=81&itool=pubmed_docsum
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=8313502&query_hl=81&itool=pubmed_docsum
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=8113107&query_hl=81&itool=pubmed_docsum
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=7507558&query_hl=81&itool=pubmed_docsum
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=2205360&query_hl=81&itool=pubmed_docsum
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=2300496&query_hl=81&itool=pubmed_docsum
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=2552231&query_hl=81&itool=pubmed_docsum
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=8343253&query_hl=66&itool=pubmed_DocSum
Lieber Bob
Nachdem ich deinen informativen Beitrag zum Thema "Fasten" gelesen habe denke ich ernsthaft darüber nach, ein kuzes Frühlingsfasten (Entgiften) durchzuführen. Danke für den Tipp. :top:
Lieben Gruss
Sam
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