50 Mio Zellen teilen sich in der Sekunde im menschlichen Körper, die DNA ist 2 Meter lang und es werden ca 6 Milliarden Nukleotidpaare gebildet.
Der Mediziner kann nicht die 2 Meter lange DNA auswendig wissen, der Genetiker wiederum ist medizinisch nicht bewandert, und da nachweislich verschiedene chemische Substanzen (Benzol Asbet, Rauch etc) Krebs verursachen können (durch Belegung der Zellrezeptoren mit ähnlich gebauten aber für die Zelle nutzlosen chemischen Verbindungen), können nur die drei Gruppen zusammen das Problem der Krebsentstehung und Heilung lösen.
Es gilt als wissenschaftlich gesichert, dass jeden Tag Tumorzellen entstehen, die alle normalerweise vom Immunsystem vernichtet werden.
Darauf aufbauend hat Dr. Coley bereits 1895 Coley's Toxin entwickelt, und den Berichten nach hunderte Krebskranke geheilt.
Heparinen sind als tumorhemmend (in meinen Augen tumorauflösend).
Aspirin hemmt die Angiogenese, die für die Versorgung des Tumors unerläßlich ist.
Der Säuregehalt des Blutes (Azidose) ist meiner meinung nach ebenfalls enorm wichtig.
Wenn man nun diese bereits bekannten Fakten zum Zwecke der Heilung kombiniert, so müßte die Heilungsquote wesentlich höher liegen bei gleichzeitig wesentlicher Verringerung der schreklichen Nebenwirkungen.
Hallo Wilfried,
zunächst einmal, Herzlich Willkommen!
Du schreibst:Es gilt als wissenschaftlich gesichert, dass jeden Tag Tumorzellen entstehen, die alle normalerweise vom Immunsystem vernichtet werden.
Darauf aufbauend hat Dr. Coley bereits 1895 Coley's Toxin entwickelt, und den Berichten nach hunderte Krebskranke geheilt.
Ich bin auch der Meinung, dass eine erfolgreiche Krebstherapie an der Unterstützung des Immunsystems ansetzen muss!
Von "Coleys Toxin" habe ich noch nie etwas gehört!
---> Klingt aber irgendwie genau nach dem Gegenteil - nach so einer Art von einem Vorläufer der Chemotherapie !??
Gruß
Alex
Hallo Alex, Coley experimentierte bereits mit der Fiebertherapie.
COLEY TOXINE
Eine der wichtigsten Entdeckungen am Anfang des vorigen Jahrhundert auf dem Gebiet der Krebstherapie machte Dr. William B. Coley, M.D., der 1892 bis 1936 als Chirurg am Memorial Hospital in New York City tätig war (Vorläufer des heutigen Memorial Sloan-Kettering Hospital, einem der weltweit führenden Krebszentren). Coley beobachtete, dass bei den meisten Sarkomfällen, bei der Behandlung von Beinamputationen, im nachhinein eigentlich immer Metastasen in der Lunge festzustellen waren.
Die durchschnittliche Überlebensdauer dieser Patienten betrug nur 8 Monate. Er entdeckte, dass eine kleine Minderheit der Patienten, die viel länger überlebten, ohne Ausnahme alle eine postoperative oder eine andere schwere bakterielle Infektion überstanden hatten. Er grub in den Archiven und stellte fest, dass vor der Einführung der sterilen Arbeit bei
Operationen postoperative Infektionen normal waren und es mehr und nicht weniger langfristig Überlebende gab. Dass diese Tatsache ausschließlich in der Krebschirurgie festzustellen war, machte Coley nachdenklich. Er kam zu dem Schluss, dass eine postoperative bakterielle Infektion nach einer Knochenkrebsoperation anscheinend zu einer Art von Schutz gegen Metastasen in der Lunge führt.
Coley wollte gerade zu jener Zeit, als Asepsis und steriles Arbeiten in der Praxis angewendet wurden, keinerlei medizinisches Risiko durch eine unsterile Vorgehensweise eingehen. Er vertiefte sich in die Technologie von berühmten Immunologen wie Robert Koch und Louis Pasteur und isolierte die beiden Bakterien, die diese postoperativen Infektionen verursachten.
GESCHICHTLICHER ÜBERBLICK
Der negative Zusammenhang zwischen Krebs und Infektionskrankheiten wurde schon im Altertum beschrieben. Man wußte, dass sich bei Malariapatienten weniger schnell Krebs bildete: Bei Krebspatienten, die Malaria bekamen und sie berstanden, verschwand oder verkleinerte sich oft auch der Tumor. Diesem Thema wurde eine Reihe von Doktorarbeiten gewidmet: Volker,1867; Hahn, 1870; Meichel, 1889; und schließlich Coley, 1893; der hierdurch eigentlich den Grundstein für Biological Response Modifiers legte.
Dr. Coley erzielte hervorragende Ergebnisse und verschiedene Autoren haben eine faszinierende Analyse von 222 „spontanen Regressionen†nach Benutzung dieser Toxine publiziert. Andere Autoren haben berichtet, dass von den 894 Fällen, die mit Coley-Toxinen behandelt wurden, 426 vollständig genesen sind und bis mehr als 50 Jahre danach Nachuntersuchungen durchgeführt werden konnten. Dieser Erfolg ist derart bedeutend, dass sich viele Forscher anschließend erneut für dieses Präparat interessiert haben. Viele „Fälle†sind im Internet zu finden, und obwohl sie fesselnd und beeindruckend sind, bestehen die ermittelten Zahlen und Prozentsätze keine einzige Prüfung der modernen medizinischen Statistik.
Diese Behandlung, die wir heute als Immuntherapie bezeichnen würden und bei der die Krankheitserreger durch das eigene Immunsystem angegriffen werden, ist keineswegs eine Krebs-“Impfungâ€, das Produkt ist auch kein „Impfstoffâ€, sondern ein speziell zubereiteter Extrakt von zwei speziellen Bakterienstämmen. Laien, Amerikaner und Belgier bezeichnen alles, was injizierbar ist, als einen „Impfstoffâ€, jedoch vollkommen zu unrecht.
Coley stellte fest, dass das Präparat bei tumorgebundenem Krebs am besten wirkte, aber er nahm auch wahr, dass das Produkt in denjenigen Fällen, in denen bereits eine Strahlenbehandlung stattgefunden hatte, bedeutend weniger aktiv war. Und er schrieb: „es hat keinen Sinn, ein Immunsystem zu stimulieren, nachdem es eigentlich schon vollkommen vernichtet wurdeâ€. Die Art des Tumors ist ausschlaggebend für das Ergebnis. Metastasierte Dickdarmkarzinom reagieren gut, insbesondere Lebermetastasen. Auch Mammakarzinome, Blasen- und sogar Pankreaskarzinome reagieren gut. Bei Systemkrankheiten wie chronischer lymphatischer Leukämie und der Hodgkin-Krankheit wurde eine vollständige Remission erreicht. Dr. Coley empfahl eine Behandlungsdauer von mindestens 6 Monaten, Behandlungen von 4 bis 6 Wochen hatten meist keinen Sinn.
Zu seiner Zeit war Dr. Coley ein engagierter und respektierter Chirurg, doch seine Therapie hat niemals breite Akzeptanz gefunden, weil sie viel Arbeit mit sich brachte, nicht ohne Risiken war und ihre Ergebnisse damals nicht vorhersagbar waren, was auf den Mangel an Standardisierung und Kenntnissen des biologischen Endprodukts zurückzuführen war. Coley starb 1936 und seitdem hat die Anwendung der Chemotherapie explosionsartig zugenommen. Die Folge ist, dass seine Forschungsarbeiten vollkommen in Vergessenheit gerieten.
Zu seinen Lebzeiten haben ca. 50 Ärzte in den Vereinigten Staaten, unter anderem in der Mayo-Clinic, aber auch in Europa, Krebspatienten mit Coley-Toxinen behandelt, mit einem Produkt, das durch das große Pharmaunternehmen Parke Davis & Company hergestellt wurde. Da es sich hierbei um Endotoxine handelt, wurde das Produkt vom Hersteller immer weiter verdünnt, weil man die starken allergischen, anaphylaktischen Rekationen auf die hochwirksamen Antigene der Toxine fürchtete. Recht veraltete zugesetzte Konservierungsmittel und wechselnde Konzentrationen führten bei intravenöser Verabreichung zu ziemlich unschönen Nebenwirkungen. Schließlich wurden um das Jahr 1970 herum bei einer Anhörung des Bureau of Biologics, einer Abteilung der Food and Drug Administration in Bethesda, Washington, alle bakteriellen Extrakte aufgrund der Anwesenheit von giftigen Endotoxinen erboten.
Nur für die Forschung waren die Toxine noch zulässig.
Etwa 1980 wurde noch ein Extrakt von einem Teil der Coley-Formel, Serratia marcescens, unter dem Namen Imuvert eingeführt. Er bestand aus den Ribosomen und natürlichen Membranbläschen der Mikrobe. Klinische Forschungen im New York Hospital zeigten, dass der in vitro Natural Killer die Zellenaktivität erhöhte, und in anderen Studien wurde eine Stimulation der Interferonproduktion nachgewiesen. Bei Ratten konnte das Präparat die Entwicklung einer bestimmten Leukämie blockieren.
NEUERE FORSCHUNG
1976 fand eine klinische Untersuchung im Memorial Sloan Cancercenter in New York City statt, bei der Patienten mit stark fortgeschrittenem non-Hodgkin-Lymphom nach der Verabreichung von Coley-Toxinen zu 93 % eine vollständige Remission erreichten - im Vergleich zu 29 % bei den Patienten der Kontrollgruppe, die nur eine Chemotherapie erhielten.
Ärzte und Forscher der Temple University School of Medicine in Philadelphia haben 30 Jahre lang die Wirkung von Coley-Toxinen bei Mäusen und Menschen studiert. Die Ergebnisse dieser Studien waren im Allgemeinen positiv, selbst bei schweren Krebsfällen. Professor Frances Havas von dieser Universität sagt nach eigenen eobachtungen aus, dass die Coley-Toxinen hinsichtlich ihrer klinischen Ergebnisse zur Zeit weniger anschlagen als vor etwa hundert Jahren. Die Menschen haben heute bereits so viele Immunsuppressiva wie Antibiotika und Kortikosteroide geschluckt, dass ihr Immunsystem nicht mehr so auf immunologische Stimulantien reagiert wie zu der Zeit, als es noch kein Penizillin gab. Zweitens: Krebspatienten, die mit experimentellen Methoden wie Coley-Toxinen behandelt werden, haben bereits konventionelle Behandlungen wie Bestrahlung oder Chemotherapie hinter sich, so dass ihr Immunsystem längst nicht mehr optimal ist.
Dieselbe Gruppe Ärzte fand auch heraus, dass bei intramuskulärer Verabreichung der Toxine anstelle einer intravenösen Verabreichung viel weniger Fieber und Nebenwirkungen festzustellen waren.
Außerdem gibt es Berichte, in denen behauptet wird, dass eine Temperaturerhöhung die Ergebnisse der Bestrahlung und Chemotherapie in einigen Fällen verbessert. Es mag zwar paradox klingen, aber wenn Chemotherapie mit Fiebertherapie kombiniert wird, wird die beabsichtigte schädliche Wirkung der erstgenannten Therapie verstärkt. Die sicherlich schädlichen Nebenwirkungen der geringen Dosis Chemotherapie werden schwächer sein und das aktivierte Immunsystem sorgt für einen zusätzlichen Schutz der gesunden Zellen.
Schließlich wurden die Coley-Toxine in Deutschland noch eine ganze Zeit lang verwendet. Insbesondere Dr. Issels hat im Laufe der Jahre mehr als 200.000 Fieberstöße verabreicht, und sein Kollege Einar Goring etwa 15.000, ohne dass es zu irgendwelchen irreversiblen Nebenwirkungen kam. Da Coley-Toxine später nur schwer - wenn überhaupt - in der richtigen Konzentration zu bekommen waren, wurde in Deutschland für die Fiebertherapie auch der New Castle Geflügelvirus injiziert. Dr. Goring wies nach, dass Pyrogen bei Fieber identisch ist mit Interleukin-1, als Anfang einer Immunkaskade, bei der Interferon und andere Immunhormone entstehen. Vor kurzem sind Immunologen in New York auf die Idee gekommen, dass die aspezifische Immunstimulation mittels Bakterientherapie auch schon einmal andere Eiweißkomponenten im Blut aktivieren könnte und insbesondere das sogenannte Komplementsystem. Letzteres war schon in den sechziger Jahren ausführlich durch den Utrechter Hochschullehrer Prof. Dr. L. Berrens beschrieben worden.
ARBEITSHYPOTHESE
Die Arbeitshypothese der Fiebertherapie und der Mechanismus des Fiebers sind kompliziert. In einem Bereich des Hypothalamus, tuber cinereum, befindet sich das Wärmezentrum. Wenn dieses durch mikrobielle Toxine angesprochen wird, kommt es zu verschiedenen, mit Fieber einhergehenden Stoffwechselprozessen und die Abwehrmechanismen im Körper werden aktiviert. Neutrophile Granulozyten (Kampfzellen aus dem Knochenmark) werden mobilisiert und in das Blut abgeschieden, wo sie mit einem Bluttest nachgewiesen werden können. Diese Kampfzellen, oder Killerzellen, geben neben bakterientötenden Substanzen auch eiweißspaltende und entgiftende Enzyme ab. Sie zerlegen Giftstoffe, Mikroben und Zellenabfall und funktionieren als Fagozyten (Freßzellen).
Die Bildung von speziellen Antikörpern durch weiße Blutkörperchen wird vervierzehnfacht. Infektiöse Resttoxikosen, Erbinfekte (wie Erbgrippe und Erb-TBC) sowie Stoffwechselschlacke werden mobilisiert und ausgeschieden.
Es findet eine beschleunigte Zerlegung und Regenerierung des beschädigten Gewebes statt, und der pH-Wert des inneren Milieus verschiebt sich in den sauren Bereich, so dass eine Art „Umschlag†entsteht. Eine vollständige Entfaltung der natürlichen Abwehr und der Heilkräfte des Organismus ist die Folge.
THERMOSENSIBILITÄT
Krebszellen sind wärmeempfindlich und sterben bei 42 Grad Celsius.
Die guten Ergebnisse, die mit der Fiebertherapie erzielt wurden, beruhen auf dieser Thermosensibilität, die auch von einzelligen Mikroorganismen und Viren bekannt ist, jedoch sind die Immunstimulation und das Provozieren von allerlei Immunprozessen der wichtigste Grund für den Erfolg. Fieber und Hyperthermie lassen die körpereignen Abwehrkräfte zunehmen, aber gleichzeitig werden die Krebszellen geschwächt, so dass diese besser durch die gesteigerte und aufmerksame Abwehr ausgeschaltet werden können.
Die Fiebertherapie ist etwas ganz anderes als Hyperthermie oder Überhitzungstherapie, wie sie zum Beispiel in der lokalen Prostata-Onkologie angewendet wird. Aber auch die Ganzkörper-Hyperthermie hat ausschließlich zum Ziel, den Tumor unmittelbar direkt zu stören und spielt keine Rolle bei der Immunstimulation des ganzen Körpers.
In Tijuana, Mexiko, wird jetzt experimentell mit dieser Methode gearbeitet, u.a. durch Prof. R. Bradford. Mit einer aus der Nierendialyse „ausgeliehenen†Maschine wird das Blut des Patienten außerhalb des Körpers durch ein Röhrensystem auf 43 °C erhitzt und gekühlt wieder in den Organismus zurückgeführt. Zur Zeit gibt es allerdings noch zu viele ernsthafte und meist neurologische Nebenwirkungen, zum Beispiel bleibende Hirnschäden, die einer breiten Akzeptanz im Wege stehen.
ANWENDUNGEN
Die Onkologie ist nicht das einzige Gebiet, in dem die Fiebertherapie/Bakterientherapie eingesetzt wird. Auch bei einigen anderen Infektionen werden Coley-Toxine eingesetzt: Gonorrhö, Lues, Paratyphus und Typhus, Hepatitis, Poliomyelitis, Pneumonie, Meningokokkeninfektionen, Osteomyelitis. Auch bei allerlei allergischen Erkrankungen und Rheuma, der Bechterew-Krankheit, Colitis ulcerosa und der Crohn’-Krankheit finden diese Toxine Anwendung. Eine geringe Anzahl von Aids-Patienten und einige HTLV3/LAV-positive Patienten wurden ebenfalls hiermit behandelt.
Dr. Paul van Dijk schreibt in seinem umfassenden Werk „Geneeswijzen in Nederland †über die Fiebertherapie: â€In der Naturheilkunde werden meist keine fiebersenkenden Mittel verabreicht. Im Gegenteil, man ist bestrebt, am Anfang einer mit Fieber einhergehenden Erkrankung das Fieber durch warme Bäder und warme Packungen zu unterstützen. Wenn die Körpertemperatur steigt, werden mehr Abwehrstoffe mobilisiert.
Diese Tatsache hat zu dem Gedanken geführt, dass der Körper durch das Erregen von Fieber in seinem Kampf gegen die Krankheit unterstützt wird. Das künstliche Erregen von Fieber kann mit Malariaparasiten, Überwärmungsbädern†gemäß Lampert oder Schlenz oder mit Echinasin-Injektionen oder -Tropfen (Echinasen = fiebererregende Substanz) erfolgen. Indikationen für die Anwendung einer Fiebertherapie sind unter anderem: rheumatische Beschwerden, bestimmte Karzinome und Syphilisâ€.
Aber es gibt auch moderne Erfahrungen in einigen Krebzentren in China, unter anderem im Kinderkrankenhaus von Peking (Bejing Children Hospital). Insbesondere im Fall von Sarkomen bei jungen Kindern hat die Anwendung der Coley-Toxine auffallend oft - nach Meinung der Chinesen - zu einer spontanen Remission geführt; diese Forscher publizierten außerdem, dass Coley-Toxine auch bei der Immunsuppression auch präventiv wirken, zum Beispiel bei der Abnahme der Makrophagen-Aktivität, die durch die Strahlentherapie verursacht wird.
Zur Zeit werden diese Toxine von japanischen Universitäten untersucht und man hat tatsächlich das fiebererzeugende LPS (ein bekanntes fiebererregendes Mittel) isolieren können. Gleichzeitig entdeckte man aber auch, dass es viel zu toxisch ist und sich kaum verwenden lässt. Man erkannte außerdem, dass durch dieses Produkt die Makrophagen stimuliert werden, welche anschließend in erhöhtem Maße den Tumor-Nekrose-Faktor produzieren.
Ein Bericht von Professor Leo Zacharski vom Dartmouth Medical College besagt, dass Coley-Toxine Streptokinase enthalten, das die Fibrin(Fett)mantel der Krebszelle auflöst, aber die Toxine würden auch die gesamte Krebszelle zerlegen können.
Ein anderer vor kurzem veröffentlichter Bericht stammt von Dr. Salvador Moncada von den Wellcome Research Laboratories. Er ist der Meinung, dass der wichtigste Antikrebs-Effekt der Coley-Toxine der Erzeugung von Zytokinen zu verdanken ist (Polypeptide, die Signale von Zelle zu Zelle weiterleiten können und einen Komplex für biologische Abwehrreaktionen bilden, zum Beispiel Interferon und Interleukin). Das hohe Fieber würde gleichzeitig die Arginin-Salpeter-Oxidase aktivieren, und der gebildete Salpeter ist zytotoxisch (zelltötend) für die Krebszellen.
Helen Coley Nauts, Autorin von medizinischen Fachbüchern und Coleys Tochter, hat alle Akten analysieren und statistisch bearbeiten lassen und der Fiebertherapie eine ausführliche Monographie gewidmet. Sie sagt jetzt: „Die Tatsache, dass Tausende von weiteren Krebspatienten nicht in den Vorteil einer derartigen Therapie kamen, seit sie vor hundert Jahren erstmals von Coley initiiert wurde, kann man als eine der größten Tragödien in der Geschichte der Medizin bezeichnenâ€.
Ich habe eine Theorie der Krebsentstehung und Heilung erstellt, und diese über 200 mal ins In- und Ausland verschickt zwecks Prüfung.
Wer will, kann sie gerne bei mir anfordern: partzschwm@web.de
Ich habe auch einige, bemerkenswerte Antworten erhalten.
Seltsam ist, dass keiner bisher diese Theorie angezweifelt hat.
Alle Fakten sind allgemein bekannt, nur von mir in einen logischen Zusammenhang gebracht.
Sehr interessanter Bericht Sam!
Insbesondere Dr. Issels hat im Laufe der Jahre mehr als 200.000 Fieberstöße verabreicht, und sein Kollege Einar Goring etwa 15.000, ohne dass es zu irgendwelchen irreversiblen Nebenwirkungen kam.
Dazu eine interessante Parallele zum Krebsmittel CH23 (http://www.iphpbb.com/board/ftopic-26535530nx16643-131.html) und der Äußerung bzgl. Dr. Issels (http://www.windstosser.ch/museum/persoenlichkeiten/dr_med_issler/nachwort.html)
im ersten der dortigen Links:Der berühmte Krebsarzt Dr.Issels hat in seiner Ringbergklinik, in Großversuchen die Wirksamkeit dieser Substanz mit dem Namen (Name aus gesetzlichen Grunden gestrichen) bestätigt. (siehe Anhang beigelegter Sonderdruck der Erfahrungsheilkunde Heft 7, 1968).
@Wilfried
Stelle doch bitte deine Theorie hier rein. Ich denke, dass eine öffentliche Diskussion darüber den Lesern hier am meisten bringt. Wahrscheinlich wird es doch auch so sein, dass deine Ideen sowieso eine Menge Fragen aufwerfen werden.
Ich freue mich schon jetzt auf eine interessante Diskussion nach dem Motto "Hart aber Fair"...
Gruß
Alex
Ich habe eine Theorie der Krebsentstehung und Heilung erstellt, und diese über 200 mal ins In- und Ausland verschickt zwecks Prüfung.
Wer will, kann sie gerne bei mir anfordern: partzschwm@web.de
Ich habe auch einige, bemerkenswerte Antworten erhalten.
Seltsam ist, dass keiner bisher diese Theorie angezweifelt hat.
Alle Fakten sind allgemein bekannt, nur von mir in einen logischen Zusammenhang gebracht.
Zufällig wiedergefunden auf meiner Weichplatte (-> siehe Anhang).
-> Hmmm..., vielleicht interessiert's ja hier jemanden... :gruebel:
(möglicherweise ist diese Theorie aber zwischenzeitlich von Wilfried ja auch schon entscheidend weiter entwickelt worden...)
Gruß
Alex
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