Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : "Es gibt bis heut keinen ernsthaften Fall v. Krebsheilung durch alternative Methoden"
Immer wieder muß man in anderen Foren von schlecht informierten Moderatoren oder jenseits der eigenen geistigen Grenzen operierenden Usern solcherlei Feststellungen lesen oder Forderungen wie: "Haha wo sind sie denn die Geheilten? Warum ruft mich von denen keiner an? Oder jongliert zumindest mal in meinem Garten mit Silikonkissen? Oder springt mir ins Gesicht? Hä?"
Berechtigte Wünsche vor denen die alternative Medizin bisher immer jämmerlich gescheitert ist - und es wahrscheinlich auch weiterhin tun wird.
Um darüberhinausgehend mal zu zeigen, daß man nicht übermäßig weit laufen muß, um Menschen zu finden, welche nachweislich mit alternativen Behandlungsmethoden von ihrer Krebserkrankung geheilt wurden, hier der Link zu einer offiziellen 'Best Cases'-Serie der Hufeland-Klinik in Bad Mergentheim. Alle aufgeführten Fälle erfüllen die hohen Anforderungen für so eine Serie die das Amerikanischen Nationalen Krebsinstitute (NCI) an alternative Therapien stellt. Die Dokumentation muß eindeutig sein und es darf keine gleichzeitige Behandlung mit konventionellen und alternativen Verfahren gegeben haben. Die letzte Forderung schließt in der Hufelandklinik Krebsarten wie fortgeschrittenen Brust- und Prostatakrebs aus,weil diese dort zeitgleich sowohl alternativ und konventionell behandelt werden. Trotzdem finden sich in den 12 ausgewählten Fällen Beispiele von komplett geheiltem Darm- oder Blasenkrebs oder ein 20 Jahre langes Überleben der Diagnose eines Astrozytom:
Quellen:
Pubmed - Abstract (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?db=pubmed&cmd=Retrieve&dopt=AbstractPlus&list_uids=15911928&query_hl=5&itool=pubmed_DocSum)
Komplette Studie (http://ict.sagepub.com/cgi/reprint/4/2/156.pdf)
Immer wieder muß man in anderen Foren von schlecht informierten Moderatoren oder jenseits der eigenen geistigen Grenzen operierenden Usern solcherlei Feststellungen lesen oder Forderungen wie: "Haha wo sind sie denn die Geheilten? Warum ruft mich von denen keiner an?
Tja meine Erfahrung ist, dass viele angeblich unabhängigen Foren, alles andere als unabhängig sind.
Sie wollen nicht akzeptieren das Alt. Heilmethoden mit der Weg aus dem Krebschaos sind und die Pharmaindustrie will das schon gar nicht.
Da geht es einfach um viel zu viel Geld und da werden die Patienten, die es auf dem alternativen Pfad oder in Kombination mit der Schulmedizin geschafft haben entweder einfach aus einem Forum gelöscht oder angegriffen.
Ja nicht den Eindruck entstehen lassen, dass der Patient selbstverantwortlich handeln darf..........
ColonelKate
17.04.07, 14:34
>>Haha wo sind sie denn die Geheilten? Warum ruft mich von denen keiner an? Oder jongliert zumindest mal in meinem Garten mit Silikonkissen? Oder springt mir ins Gesicht? Hä?">>
Gegenfrage:
Wo sind die schulmedizinisch Geheilten, die das tun!?
CK
EX-SURVIVOR
09.06.08, 18:17
Liebe Kate,
dafür gibt es ja die Statistiken und Prognosen:grin:
Hast Du die "5Jahres Marke" (wer die wohl erfunden hat und unter welchen Vorraussetzungen?-achja, dass war glaube ich mal irgendwann im letzten Jahrhundert) überschritten, gilst Du als geheilt und kannst dann jedem (Arzt?) in´s Gesicht springen.
Liebe Grüsse
Steffi:yingyang:
Friedenstaube
09.06.08, 19:15
Tja - es GIBT keine Methode zum Einnehmen (Chemie oder Kraut) und es gibt keinen der heilen kann (egal ob er sich ein Chamane oder ein Heiler nennt). Ohne die Selbstheilung ist keine Heilung möglich. Gelingt es nicht die Selbstheilung in Gang zu setzen und diese zu unterstützen, hat weder die Chemie, noch die Altenativen eine Chance.
Oder welche Methode (oder WER) hat bitteschön die Eva-Maria Sander von ihrem Knochenkrebs (Ober- oder Unterschenkel weiß ich nicht mehr) geheilt und wer /was hat die "Metastasen" in der Wirbelsäule geheilt ? Und - wer/was hat bewirkt, dass ihr die vorher kaputten Wirbeln wieder nachgewachsen sind und sie 7 cm (nagelt mich bitte nicht fest, es ist schon sehr lange her dass ich ihr Buch gelesen habe) größer wurde ? Und wie war es bei Clemens Kuby ?
Meine Meinung ist : die Alternativen haben eine riesengroßen Vorteil gegenüber Chemie und Strahlen - sie schaden nicht und wenn, dann wesentlich weniger...
LG
FT
. . . Ohne die Selbstheilung ist keine Heilung möglich. Gelingt es nicht die Selbstheilung in Gang zu setzen und diese zu unterstützen, hat weder die Chemie, noch die Altenativen eine Chance.
Oder welche Methode (oder WER) hat bitteschön die Eva-Maria Sander von ihrem Knochenkrebs (Ober- oder Unterschenkel weiß ich nicht mehr) geheilt und wer /was hat die "Metastasen" in der Wirbelsäule geheilt ? Und - wer/was hat bewirkt, dass ihr die vorher kaputten Wirbeln wieder nachgewachsen sind und sie 7 cm (nagelt mich bitte nicht fest, es ist schon sehr lange her dass ich ihr Buch gelesen habe) größer wurde ? Und wie war es bei Clemens Kuby ?
. . . ich bin vor langer Zeit bei meiner Suche nach Unterstützer-Büchern auch auf dieses Buch von Eva-Maria Sanders gestoßen, aber weil es sich da um Brustkrebs handelte, dachte ich nicht, dass das geeignete Literatur für meinen Mann wäre :zwinker: ach ja und 7 cm größer wäre er schon auch gerne wieder . . . nach etlichen Wirbeleinbrüchen. Ich glaube sogar, dass diese sichtbare Veränderung ihn am meisten betroffen macht. Für ihn wohl die schlimmste Einschränkung überhaupt.
Die Bücher von Kuby haben wir alle inhaliert. Simonton, José Silva usw.
The Secret ist auch dabei, aber irgendwie ist der Durchbruch noch nicht da. Eigentlich ist es so wie mit den ganzen körperlichen Therapien: es gibt nicht DIE Therapie, es gibt wenn überhaupt die individuell für einen PASSENDE Therapie.
Wir sind immer noch auf der Suche nach etwas was man nicht beschreiben kann, wo es einfach BÄNG macht und man rennt los und schreit JA! Das ist es!
So wissen wir zwar eine Menge über die Aktivierung der Selbstheilungskräfte und über die essentielle Bedeutung derselben, aber irgendwie fehlt der Plan . . . da wurschteln wir noch viel zu viel herum . . . probieren dies und dann das . . .
Und dann die schrägen Erfahrungen mit all den Psycho-Onkelz und -Tanten :help: wer rettet einen vor denen :gruebel: wenn uns etwas demotiviert hat dann war das diese Suche nach DEM Therapeuten :sauer: . . . naja ist jetzt glaub ich schon mächtig OT!
LG
Britta
EX-SURVIVOR
18.06.08, 16:51
Zitat Britta:
Und dann die schrägen Erfahrungen mit all den Psycho-Onkelz und -Tanten :help: wer rettet einen vor denen :gruebel: wenn uns etwas demotiviert hat dann war das diese Suche nach DEM Therapeuten :sauer: . . . naja ist jetzt glaub ich schon mächtig OT!
Zitatende
Liebe Britta,
eben erst gelesen!
Das tut mir wirklich sehr leid, dass Ihr solche negativen Erfahrungen gemacht habt.
Habt Ihr die Suche nun aufgegeben oder doch noch Erfolg gehabt?
Ich schrieb ja schon mal, dass ich diesbezüglich einen wahren Glücksgriff getan habe.
Aber Hamburg ist ein bisschen weit weg für Euch:grin:
Da meine Psycho-Onkologin aber auch schon in München gearbeitet hat, könnte ich sie vielleicht einmal fragen, ob sie noch Kontakte hat und jemanden empfehlen könnte?
Ich sende dir mal per P.N. den Link.
Liebe Grüsse
Steffi
Danke Steffi!
Das Thema ist immer noch aktuell, wir hoppeln sozusagen von Empfehlung zu Empfehlung.
Die schlimmste Erfahrung war allerdings eine Fachfrau, die hier die Psycho-Onkologie an der Uniklinik - ich sag jetzt nicht welche von den dreien - innehat. Die hat ja die Lebensweisheit mit Schöpflöffeln inhaliert.
Mein Mann hat gleich abgedreht, ich glaube nur mir zuliebe ist er zu der noch einmal hin. Nichts ist schwieriger zu finden als ein guter Psychologe . . . naja vielleicht noch ein guter Friseur :grin:
Mir war natürlich klar, dass es ein steiniger Weg werden würde, und vor allem, dass wir beide ganz unterschiedliche Gefühlswelten haben und es schon daher nichts nützt wenn ich sage, der oder die ist gut.
Aber bei besagter Dame waren wir uns dann gleich sehr schnell einig in unserem Urteil - ausnahmsweise :icon_wink: der fehlte für meine Begriffe einfach die entscheidende menschliche Dimension. Außerdem hatte man dauernd das Gefühl Objekt irgendeiner ihrer gerade laufenden Studienprojekte zu sein.
Der Hammer war, als ich ihr in einer Sitzung erzählte, wie zerrissen ich mich gerade fühlte. Meinem Mann wurden damals nicht gerade gute Prognosen ausgestellt, er stand vor einer Hochdosis-Chemo und ich ging nur noch auf dem Zahnfleisch . . . die einfachsten alltäglichen Dinge wurden plötzlich ganz schwierig und bleischwer. Mein Überengagement wurde dann sogleich getadelt . . . ich müsste ja nicht so viel für meinen Mann tun :cool: also selbst schuld wenns mir beschissen geht, was kümmer ich mich auch um jeden kleinen Mist, soll er doch selber klar kommen :stop: Ich dachte ich bin geradewegs zurückgebeamt in die herr(frau)liche Zeit des dogmatischen Emanzentums. Dabei bin ich EMMA-Leserin der ersten Stunde . . . nur mal so nebenbei erwähnt.
Und dann gab sie mir noch einen Tipp so von der ganz praktischen Sorte, den hätte sich meine Putze garantiert verkniffen: bei mir ganz in der Nähe habe doch gerade erst ein großer neuer EDEKA aufgemacht, da kann man schon morgens um 7 einkaufen :gruebel: ACHWASS hätte Loriot da gesagt . . .
Damit vom Tag mehr übrig bleibt oder wie? Ich saß da wie angewurzelt . . . dazu fiel selbst mir nix mehr ein. Also nicht nur dass ich dummes Frauchen meinen Mann unterstütze, ich bin ja wohl auch nicht in der Lage meinen Tag zu organisieren :help: das sagt mir diese Kuh, die nicht zu einem einzigen Termin pünktlich war :motz: und die sicher noch nie in ihrem Leben selbständig gearbeitet hat. EGAL! Ich war noch nie nicht beim EDEKA um 7 zum Einkaufen und es wird mir auch bestimmt nicht passieren. :flop:
Das war dann mein letzter Termin bei dieser Fachfrau. Unglückseeligerweise kreuzten sich dann unsere Bahnen noch einmal. Und da durfte ich ihre echten Interessen kennenlernen. Als die Chemo sich in eine lebensbedrohliche Katastrophe wandelte - unplanmäßig nennt man das dann - da stand sie am Bett meines Mannes im Gefolge des Herrn Professors. Ihr Interesse galt einzig dem "Ansehen" dieser Abteilung. Der beinahetote Patient war völlig egal. Ich mag jetzt keine Details zum Besten geben, mich wühlt das immer noch so sehr auf. Es war insgesamt nur menschenverachtend. Ein Technokratenhaufen vom Allerübelsten.
Noch heute ist es so, wenn ich auf dem Weg zu einem Geschäftstermin an diesem Uniklinikmonster vorbei müsste, ich fahre einen Umweg :grin: NoGoArea für mich!
Irgendwann schreib ich doch noch mein Buch . . .
Soviel zu den Herren/Damen in den weißen Kitteln. Ich glaube, wir brauchen was ganz anderes.
Trotzdem ganz ganz herzlichen Dank für Dein Mitdenken und Mitfühlen.
Lieben Gruß
Britta
Irgendwann schreib ich doch noch mein Buch . . .
Ja bitte liebe Britta! (ernst gemeint!) :top:
Gruß
Alex
Friedenstaube
19.06.08, 13:43
Das Thema ist immer noch aktuell, wir hoppeln sozusagen von Empfehlung zu Empfehlung.
Britta
das geht fast allen so am anfang. Deswegen habe ich Dir auch das Buch von Eva-Maria Sander empfohlen. Und dann gibt es noch ein Buch von Karoline Erdmann "Ich tanze mit der Angst, ich tanze mit der Freude"...
Auch wenn es sich um andere Krebse gehandelt hat bei diesen Frauen.
Die Krankheit und die Therapien stehen erst an der zweiten Stelle. An der erster Stelle zur Heilung steht die Art und die Weise wie man den Weg zurück zur Gesundheit gesucht und gefunden hat.
Ansonsten schließe ich mich Alex voll an. Bitte, ja !!
liebe Grüße
FT
Guckt mal - UND MACHT MIT! Hab ich bei Kuby gefunden..
http://de.youtube.com/watch?v=ZTjyRu88PRE&feature=related
Herrlich! Macht eure Zellen glücklich! Und bitte erlaubt euch SPASS dabei zu empfinden. Nehmt eure Macht ein, eure Feuer dürfen wieder brennen. Seid verrückt auf allen Linien, tanzt, lacht! Das ist auch alles in euch innen drin. Erlaubt es euch einfach.
Das ist ein Befehl!
Bille :-)
Friedenstaube
18.06.09, 18:32
Das ist ein Befehl!
Bille :-)
Zu spät Bille - der Befehl meine ich.
Man muß echt, ganz unvoreigenommen und frei, erst mal probieren wie es wirkt wenn man den Song singt und sich dabei bewegt. Ist wie mit Homöopathie - keiner weiß GENAU wie es wirkt, aber es wirkt und zwar auf das Befinden positiv !
LG
FT
Huhu, liebes Täubchen - das ist doch "dein" Song vom Naturnah 2007...
:cool:
Friedenstaube
04.07.09, 01:21
Huhu, liebes Täubchen - das ist doch "dein" Song vom Naturnah 2007...
:cool:
ja..... habe ich mitgebracht aus München wo der Song Premiere hatte.. Weiß Du noch wie viel Spass und Feude es denjenigen die bei Naturnah 2007 den Song auf der Wiese mitgemacht haben bereitet hat ?
"Haha wo sind sie denn die Geheilten?
Zu Bob’s thread: diejenigen, die es immer wieder tatsächlich schaffen, habe ich auch in diesem Forum gesucht. Bob, bist du sicher, dass ihr nicht doch ein Forumsmitglied unter euch habt oder hattet, welches zu den Gesuchten gehört? – Dass es sich letztendlich nicht meldet: kann ursächlich an den Erfahrungen liegen, die meine Bekannten zuvor gemacht haben, diese immer noch machen, und keineswegs bereit sind, sich bereits dadurch Erlebtem noch einmal auszusetzen?
Zwei weitere Bekannte berichten unabhängig von einander, dass ihre im Internet zuvor eingestellte Heilberichte nicht mehr aufrufbar waren. Solveig’s obige Anmerkung dazu lässt sich für mich alleine schon deshalb nicht mehr anzweifeln.
Meine eigenen Erfahrungen seit 18 Monaten begannen in den großen Mediatheken. Dort stehen und liegen diese Berichte noch zahlreich; wenn auch zugegeben am Titel nur schwer erkennbar, da eben jeder Krebskranke, ob Mann oder Frau, diese Selbstheilung durch Selbstverantwortlichkeit im Nachhinein anders empfindet und beschreibt.
Die Krankheit und die Therapien stehen erst an der zweiten Stelle.
Diese meine eigenen Erfahrungen damit, bestätigen in vollem Umfang den obigen Beitrag von Friedenstaube. Sie haben wirklich alle, alle etwas gemeinsam, wie die Ehefrau des Radiologen Simonton es schon klar für sich als Lösung erkannte: die guten Gedanken dazu und den eigenen Willen diese Selbstheilung angstfrei zuzulassen um sie danach erfolgreich zu mobilisieren.
Ab und zu tauchen sie mal auf: in einer Fliege-TV-Sendung auf (wo ihre Bücher nicht entsprechend angegeben werden, wie die an einem Gebetsort ausliegenden Flyer von Alice von Breymann-Starzmann), ... im recht unzulänglich geführten Nacht-Café-Talk (dortiger Gast, der selbst geheilte, heutige Hypnose-Therapeut Erhard F. Freitag) ... oder die im ARD-TV als „rätselhaft“ bezeichnete Hautkrebsheilung des Armin Schütz (der überall in seinem Körper wuchernde Metastasen hatte und wusste, dass sein Krebs er selbst ist), ... die 3-SAT-Sendung „Rätselhafte Heilung“ sehr alternativer Methoden, ... der Filmbeitrag von Rick Simpson mit seinen noch lebenden ‚Austherapierten’ dank der THC-Hanfölpaste, ... die dokumentierte Lebensumwandlung des willensstarken Lance Armstrong, ... Edeltraud Carl, die sich den für sie selbst fürchterlichen Lymphdrüsenkrebs-Bestrahlungen mit Gott und dem Heilstrom nach Bruno Göhring’s Methode heilte, ... Hochsprung-Olympiasieger Dick Fosbury offenbar vom Lymphknotenkrebs geheilt, ... Luigi Ceddia schaffte es mit dem Gott und dem tiefen Wissen in seinem Herzen, dass er daran nicht sterben würde (bei ihm ist sehr deutlich, dass er sich das Leben als Gesunder danach tatsächlich schon während der Krankheit vorstellen konnte) ... und der Onkologe Dr. Markus Horneber (Nürnberg), welcher sich mit den s.g. „Spontanheilungen“ auseinander setzt.
Sie leben noch unter uns, die, die es geschafft haben, mit und ohne schulmedizinische Teiltherapie, mit und ohne weiter forschenden Mediziner, die dann auf naturheilkundlicher Basis weiter arbeiten, oft mit verblüffend einfachen Mitteln. ... doch stets mit dem, was oft dabei übersehen wird: ihrem eigenen, gefühlten mentalen Einsatz in der Umsetzung.
Hier beginnt die Toleranz: interessieren ja, aber nicht einmischen. So wie es ihre eigenen Drüsen sind, so ist es ihr eigener Selbstausdruck als einzigartiger Zugang zum Leben. Sie wählen die Originalität ihrer eigenen Gedanken, stärken dabei ihre Immunität und balancieren ihre Kräfte stark aus. Im Beobachten, könnte man beinahe sagen: so gelingt es ihnen wohl auf ihrem eigenen Weg (mit oder ohne Glaube) ihr wahrlich angestrebtes Ziel auch zu erreichen.
Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie schwer es einem selbst die Liebsten machen können, wenn man, wie ich aus für einem selbst nicht infrage kommenden Therapien aussteigt, und sich an denen orientiert, die ebenso dokumentiert zum Erfolg führen. Da half mir nur mein „ich weiß, was ich will.“ Und dazu zähle ich persönlich auch, für diejenigen für die es infrage kommt, sofern sie es selbst wollen, die teils unabsehbar stark belastenden schulmedizinischen Therapien.
In der unablässigen Hoffnung, auch in diesem Forum einem Mitglied oder dessen Bekannten zu begegnen, der dies für sich erreichen konnte.
L.G. Lena
Bob, bist du sicher, dass ihr nicht doch ein Forumsmitglied unter euch habt oder hattet, welches zu den Gesuchten gehört?
Hallo Lena, ja natürlich haben wir mindestens EIN Forenmitglied, welches sich sogar mehr als einmal geheilt hat, und zwar sowhl schulmedizinisch, als auch mit alternativen Methoden.
Da wir hier in einem Krebsforum sind, möchte ich auch darauf hinweisen, dass ich viermal meinen Krebs nur mit Kohl heilen konnte.
jako
http://jako20.twoday.net/ (http://jako20.twoday.net/)
Ihr Buch "Wunderheilmittel Kohl" , ISBN 9783837092189, kann man nun auch über jeden Online-shop bestellen oder bei wwwmamazone.de (http://www.amazon.de/Wunderheilmittel-Kohl-heilende-Kraft-Kohlbl%C3%A4tter/dp/3837092186/ref=sr_1_1/279-5245903-1283048?ie=UTF8&s=books&qid=1233988967&sr=1-1).
Wer ihr Buch aufmerksam gelesen hat, weiß wen ich meine - oder ist Kohl zu banal? :gruebel:
Na ja, vielleicht war es auch wesentlich mehr, vor allem mentale Arbeit? :gruebel:
Gruß Hemi
Grüße dich Hemi,
mit deiner hilfreichen Antwort von 2 geheilten Forumsmitlgiedern, die ich allerdings im Forumtext selbst nicht gefunden habe. Als selbst Betroffene interessieren mich stets beide Fälle; habe selbst guten Kontakt zu Menschen mit beiden Arten der Heilung.
Der durchaus berechtigte Fall mit dem Kohl, der Kohl-Link und das Kohl-Buch sind auch mir bekannt. Die Kreuzblütler mit ihren Senfölen gelten allesamt als wirksame Mittelchen und Nahrung bei Krebs; allen voran der Meerrettich.
Mit Pflanzen einen Erfolg zu erzielen ist keineswegs banal! Die teils mir bekannten Fälle benennen den pflanzlichen Einsatz nur zu deutlich.
Und natürlich die mentale Arbeit, falls die o.g. Grundeinstellung nicht schon da war (damit meine ich jetzt nicht das Lesen deines genannten Buches).
Ich freue mich auf jedes Mitglied, das sich meldet.
Gruß Lena
mit deiner hilfreichen Antwort von 2 (??) geheilten Forumsmitlgiedern, die ich allerdings im Forumtext selbst nicht gefunden habe.
Liebe Lena,
in meinem Thread vom 22.07.2009 18:12 handelt es sich 'nur' um eine Person, aber vielleicht fallen mir noch andere ein, z. B. Chancy (schulmedizinisch plus einem sehr wichtigen Heil-"Gras", Leukämie) gewiss habe ich noch einige vergessen, vielleicht melden diejenigen sich dann bitte wirklich selbst.
Gruß Hemi
Änerung: 22.7.2009 19:33 Uhr
folgende Worte eingefügt: "plus einem sehr wichtigen Heil-"Gras'"
Hemi, wer war in meinem Text? Da ist es jetzt ja plötzlich rot anstatt wie vorher blau?
Danke für den Link, aus dem ich nur schwer wieder hierher zurück fand.
Ja, es stimmt, Jako sagt deutlich darin aus, dass sie ihren Krebs schon vier Mal mit Kohl geheilt hat. Diese Aussagen zu finden ist für viele erst einmal wichtiger, als die Bücher dazu zu finden. Ein jeder Krebskranke wird auf diesem Weg seinen Weg finden und sich die ihm dazu erforderlichen Bücher auch selbst besorgen. Tue ich bis heute ständig.
"Es gibt bis heut keinen ernsthaften Fall v. Krebsheilung durch alternative Methoden" so lange diese Thread-Überschrift in dieser Art im Forum bestehen bleibt, bis ein betroffenes und geheiltes Mitlgied eine andere Überschrift hinzufügt, ist das bei immerhin zwei geheilten Fällen irre führend.
Ich selbst habe inzwischen nur allzu oft den Satz gehört: "Hätte ich dies oder jenes doch nur früher gewußt...!" In zwei Fällen trifft er sogar auf mich selbst zu.
Danke dir mit Gruß Lena
Hemi, wer war in meinem Text? Da ist es jetzt ja plötzlich rot anstatt wie vorher blau?
Also bei mir ist dein Text immer noch blau. (Bist du eventuell über die Suchfunkt auf deinen Text zurückgekommen, dann werden die Suchworte rot dargestellt)
In deinem Zitat habe ich in meinem Post "(??)" hinzugefügt. Da ich es änderte also in anderer Farbe.
Gruß Hemi
Da wir hier in einem Krebsforum sind, möchte ich auch darauf hinweisen, dass ich viermal meinen Krebs nur mit Kohl heilen konnte.
Hatte Jako doch histologische Untersuchungen mit eindeutiger schulmedizinischer Krebsdiagnose???
Hatte sie sich ihre Diagnose nicht nach ersten Verdachtsfällen quasi selbst gestellt? Aus ihrem Buch und ihren anderen Beiträgen hatte ich bisher zumindest diesen Eindruck bzw dies so verstanden.
(Ich möchte nicht den Eindruck erwecken jako als "Lügnerin" darzustellen...wenn ich da was überlesen haben sollte tut das mir sehr leid!!!)
Liebe Hemi,
Dein Postfach ist voll :help:
Gruß
jako
Hallo Poochiee
frag sie doch mal, ob sie dir nach deiner 'Rezension' bei Amazon noch antworten möchte:gruebel:
Aber vielleicht handelt es sich bei ihr ja auch 'nur' um eine Fehldiagnose wie in diesem Beispiel.
Vermeintlich Todkranker verpulvert sein Erspartes
Die Ärzte waren sich sicher: Der Mann ist unheilbar an Krebs erkrankt. Um sein Leben noch in vollen Zügen zu genießen, verprasste der 61-Jährige aus England seine gesamten Ersparnisse. Zwei Jahre später stellte sich heraus: Fehldiagnose. Der Patient wurde wieder gesund. Jetzt fordert der Mann Schadensersatz.
Hier weiterlesen... (http://www.welt.de/vermischtes/article4138000/Vermeintlich-Todkranker-verpulvert-sein-Erspartes.html)
Im übrigen bleibt es doch immer noch JEDEM selbst überlassen, zwischen, Kohlauflagen, OP, Chemo, Bestrahlung, Cannabisöl, MMS, Naton, Ernährung, geistiger Programmierung, Psychoonkologie, Mistel, Konz, Breuß, Budwig und sonst was zu wählen oder kombinieren.
:gruebel: Nur Kleingeister wollen Vorschriften und Entmündigungen.:gruebel:
Wer Verantwortung tragen kann, der übernimmt sie für sich.
Gruß Hemi
Ja genau, denn es geht auch immer um Energie, Verschränkung, Bewußtsein und Ablösung. Nur wer sich das - idealerweise in synchroner Distanz und Einheit - bewußt macht, wird hoffentlich (s)einen neuen Weg erspüren können. Es sind erst solche grundlegenden persönlichen Erlebnisse die Menschen wie die Flippers, Aleister Crowley, Edmund Stoiber, den Apostel Paulus und nun auch Jako zu ihren unglaublichen Botschaften bewegen konnten. In allen Fällen ist es die Kraft der guten Gedanken die solcherlei Wunder bewirkt... oder um es mit den Worten der Flippers zu sagen: "Wo meine Sonne scheint und wo meine Sterne stehn da kann man der Hoffnung Glanz und der Freiheit Licht in der Ferne seh'n"
Ich denke jedem der diese Worte versteht, muß die Frage nach konkreten schulmedizinsichen Diagnosen unglaublich kleingeistig erscheinen.
:yingyang:
Hallo Pochiee
frag sie doch mal, ob sie dir nach deiner 'Rezension' bei Amazon noch antworten möchte:gruebel:
Wenn Sie nicht antworten möchte ist das auch ok... kann und will sie ja nicht zwingen. Anscheinend ist man bei Amazon aber auch nicht der Meinung, daß meine Rezension eine Beleidigung darstellt. Sonst wäre diese schon längst gelöscht worden.
Aber vielleicht handelt es sich bei ihr ja auch 'nur' um eine Fehldiagnose wie in diesem Beispiel.
Für eine Fehldiagnose braucht man erstmal eine Diagnose... und das hatte ich gefragt!!!
Im übrigen bleibt es doch immer noch JEDEM selbst überlassen, zwischen, Kohlauflagen, OP, Chemo, Bestrahlung, Cannabisöl, MMS, Naton, Ernährung, geistige Programmierung, Psychoonkologie, Mistel, Konz, Breuß, Budwig und sonst was zu wählen oder kombinieren.
Stimmt und hab ich grundsätzlich nie bestreiten!!!
:gruebel: Nur Kleingeister wollen Vorschriften und Entmündigungen.:gruebel:
Entmündigungen sehe ich auch bei Kleingeistern... Vorschriften können allerdings auch dazu dienen die persönliche Freiheit zu sichern. Hast du mal "Der Herr der Fliegen" gelesen???
Wer Verantwortung tragen kann, der übernimmt sie für sich.
...und für andere... eine Philosophie nach dem Motto: "Jeder ist sich selbst der nächste" halte ich für nicht erstrebenswert!!!
Grundsätzlich hat du interessante Diskussionsansätze in deinem Post aber mit meiner Frage nach schulmedizinisch gesicherten Krebsdiagnosen von Jako hat die Antwort nichts zu tun.
Poochiee
Ja genau, denn es geht auch immer um Energie, Verschränkung, Bewußtsein und Ablösung. Nur wer sich das - idealerweise in synchroner Distanz und Einheit - bewußt macht, wird hoffentlich (s)einen neuen Weg erspüren können. Es sind erst solche grundlegenden persönlichen Erlebnisse die Menschen wie die Flippers, Aleister Crowley, Edmund Stoiber, den Apostel Paulus und nun auch Jako zu ihren unglaublichen Botschaften bewegen konnten. In allen Fällen ist es die Kraft der guten Gedanken die solcherlei Wunder bewirkt... oder um es mit den Worten der Flippers zu sagen: "Wo meine Sonne scheint und wo meine Sterne stehn da kann man der Hoffnung Glanz und der Freiheit Licht in der Ferne seh'n"
Ich denke jedem der diese Worte versteht, muß die Frage nach konkreten schulmedizinsichen Diagnosen unglaublich kleingeistig erscheinen.
:yingyang:
Das ist ganz ehrlich der mit Abstand beste Beitrag denn ich je in diesem Forum gelesen habe!!!:top::top::grin::top::top:
Hallo Poochiee
Antworten dazu kann ich dir nicht geben. falsche Adresse, wenn ich Jako wäre würde ich statt zu antworten, mich lieber feuen, dass ich gesund oder wieder gesund bin.
Ich hoffe, dass niemals jemand für mich die Veranwortung übernimmt, denn dann sind wir meistens in der Diktatur gelandet. Die letzte verantwortliche Entscheidung, was gemacht wird, bleibt bitte immer bei mir.
Bitte nicht "Können" (ärztliche Hamdlungen) mit Entscheidungen (zustimmung oder nicht) verwechseln.
Verantwortungsvoll entscheiden setzt viel und gute Information voraus.
Gruß Hemi
Liebe Hemi,
danke dir nochmals! Die schulmedizinische Leukämie-Heilung von Chancy und ihrem Heilgras freut mich sehr. Die Leukämiefälle haben es aus meiner Sicht (!) besonders schwer. Wie schön das ist, wenn das Blut danach wieder frei und mit Lebensfreude durch den Körper fließt. Das ist ein sehr nennenswerter Heilerfolg, der von den danach Suchenden hoffentlich auch gefunden wird.
Jakobe wird es ohne ärztliche Untersuchungsergebnisse weiterhin schwer haben. Schade drum, denn gerade sie könnte deshalb unvoreingenommen und trotz dieses fehlendes Befundes ihren ersten Forumsbeitrag gleichberechtigt mit den anderen, die so etwas hinter sich gebracht haben, sicher verständlicher ausführend fortsetzen. Es scheitert hoffentlich nicht an einer "Rezension" bei Amazon, die ebenso gut, wie Jakobe's Krebsheilung eine Vermutung sein könnte.
Ich wünsche mir hier, dass ihr eure innerlich geöffnete Lebendigkeit, die mich so an den Beiträgen erfreuen, bitte weiterhin beibehaltet.
L.G. Lena
Jakobe wird es ohne ärztliche Untersuchungsergebnisse weiterhin schwer haben
Liebe Lena,
Jakobe will gar nichts beweisen, jedenfalls nicht das, was Ihr hier alle sucht.
Ich schrieb Dir schon einmal privat, dass ich über meine Krankheit hier gar nicht schreiben wollte und es nur tat, weil ich darum gebeten wurde. Mein Leben hat nichts (mehr) mit dem Thema Krebs zu tun, und daher kann und will ich auch nicht dazu beitragen. Und untersuchen lasse ich mich auch heute trotz meiner 82 Jahren von niemandem, nicht einmal von meinen Arztfreunden. Nur letztes Jahr landete ich wegen eigener Blödheit im KH, gerade mal 3 Tage. Aber das ist mein Weg, nehmt Euch bloß kein Beispiel an mir. :flop::flop::flop:
Liebe Grüße
jako
Hallo,
langsam verstehe ich, daß sich kaum Geheite melden, denn wenn sie wieder gesund geworden sind und ihr großes Glück den anderen mitteilen , dann kommt ihnen große Skepsis entgegen. Das Vertrauen zu den Geheilten fehlt und wenn man kein Vertrauen bei den anderen findet, dann hält man lieber den Mund, denn man möcte seine Gesundhit und das Leben vor allem genießen, so wie es gesunde auch wollen.
Ich interessiere mich nur für dieses Thema Krebs, weil mein Vater einen extrem schweren Velauf mit Prostatakrebs hatte und ich nicht so enden möchte. Ich habe für mich (nur für mich privat 3 bis 4 Lösungmöglichkeiten gefunden, einige kann ich auch vorbeugend anwenden, einige sind nur der letzte Strohhalm, an den man sich klammert, aber ich habe jedenfalls Informationen, die mein Vater nicht hatte.
Auch meine Mutter erkrankte nach 6 jähriger Schwerstpflegebedürftigkeit nach Schlaganfall zusätzlich noch an Blasenkrebs, bei ihr war der Verlauf schon ohne zusätzliche große Beeinträchtigungen, weil ich schon etwas mehr wußte.
Gruß Hemi
Nachtrag:
Nachdem Jako anfangs noch von Krebsheilung (http://www.krebsforum-lazarus.ch/forum/showthread.php?p=1532#post1532)spricht, verwendet sie später wohlweißlich lieber die Worte "Wie ich meinen Tumor heilte (http://www.krebsforum-lazarus.ch/forum/showthread.php?p=17280#post17280)". Ein Tumor kann ja eventuell auch gutartig sein. Ihre Selbstheilung hat sie auf jeden Fall vor einer/mehrerern Operation/en bewahrt!
Die Änderung der Wortwahl scheint mir das Ergebnis von Angriffen zu sein. - schade - bei Medizinern wird bei einer "Heilung" dann sehr schnell von ehemaliger Falschdiagnose gesproch. Nun denn :gruebel:, wie dem auch sei.
Nicht jeder muß jede Aussage glauben. (Das ist keine Anspielung auf eine bestimmte Aussage).
Gruß Hemi
Grüße dich Hemi,
danke für deinen offenen Beitrag und vor allem für den Link. Keinesfalls habe ich mich seit meiner ganzen Zeit des Austausches mit Geheilten mit Skepsis eingebracht. Ganz im Gegenteil bitte: eine jede Krebsheilung, egal welcher Art und wie, ist sehr nennenswert. Hemi, wie du auch, habe ich dieselben Erfahrungen gemacht, dass sich alternativ Geheilte eher aus Angst vor Skepsis und Angriffen (es wäre kein Krebs) zurück ziehen.
Zu deinen Beiträgen über Jakobe fiel mir spontan die o.g. Amazon-Bewertung ein; von der ich mich gerne distanziere. Das Zitat bezieht sich auf die sich möglicherweise wiederholende Aussage, dass das Kohlbuch keine ärztliche Diagnose aufweist. So war das "schwer haben" gemeint. Hemi, dies ist keinesfalls meine Kritik!
Hemi du kennst das Leid mit dem Krebs an beiden Elternteilen. Deshalb wünsche ich es dir besonders, dass du deine eigenen Gedanken vor Unwillkürlichkeit schützt.
Gerade Jakobes Worte aus dem Link beschreiben, worauf es auch noch ankommt.
"... ohne Ausnahme die Liebe einsetzen." "... vor allem, keine Ängste aufkommen zu lassen", "NUR positive Gedanken und Gefühle zuzulassen"
Hemi, es war kein Zufall, dass du Jakobe benannt hast, ihre Worte beschreiben genau das, was ich dir in deinem geprüften Leben auch wünsche!
Liebe Jakobe, für mich sind das deine stärksten Botschaften aus eigener Erfahrung, die mir so nahe sind. Ich habe deine Heilung hier nicht aufgegriffen. Mein Beitrag beinhaltet mein Bedauern, dass bei dir die Regel verletzt wurde: interessieren ja, einmischen nein. - Bislang sind mir keine keine gutartigen Tumore bekannt, die so stechen und schmerzen. - Jakobe, du hast vollkommen recht, du musst bitte nichts beweisen; auch mir nicht. Als Zeitzeuge Krebskranker mit anderer Behandlungsweise habe ich es leichter. Mir ist nur zu gut bekannt, dass sie auch im Bündnis mit Pflanzen (wozu auch der Kohl gehört!) ihren Weg aus dem Krebsgeschehen gefunden haben. Es freut mich, dass dein Leben nichts mehr mit Krebs zu tun hat; eine nicht ganz unwichtige Botschaft. Bitte, ich wiederhole es gerne, mir bedarf es keiner Untersuchungen was deinen Erfolg angeht. Ich wünsche dir alle Beweglichkeit und Unabhängigkeit und wünsche mir dennoch, dass sich diejenigen, die sich mit der wohltuenden Wirkung von Kohlauflagen auskennen, so wie ich, sich aber bitte helfen lassen durch dein Buch und dein Beispiel!
Liebe Grüße
Lena
Liebe Lena,
ich danke Dir für Deine lieben und verständnisvollen Worte.
Auch ich hatte eine Mutter, die qualvoll an Krebs starb. Ich bekam ihr großes Leid die letzten Monate mit. Da sie in Dänemark lebte und ich in Italien, hatte sie mir ihre Krankheit verschwiegen. Ein Telefon hatte ich damals nicht. Erst durch ein Telegramm von Freunden erfuhr ich, wie schlecht es ihr ging. Als ich zu ihr fuhr, war sie schon im Endstadium. Sie war rein schulmedizinisch behandelt worden. Tun konnte ich nichts für sie als einfach nur da sein.
Hier in Italien habe ich eine gute Freundin im Alter meiner Söhne, die vor einigen Jahren an Brustkrebs erkrankte. Sie wurde durch Auflagen mit Heilerde und Kohl völlig gesund. Als sie erkrankte, lebte ich in DE. Sie hatte also nur auf Grund ihrer Kenntnisse durch mein Buch gehandelt. Ob sie sich schulmedizinisch hat untersuchen lassen, weiß ich nicht. Eine andere Freundin in ihrem Alter heilte ihre Schilddrüsenerkrankung nur durch Anwendung von Kohl aus. Sie ging regelmäßig zu Untersuchungen und die Ärzte staunten, dass sie gesund geworden war und nur noch absolute Normalwerte aufweist, obwohl man ihr prophezeit hatte, dass sie nie ganz gesund werden würde.
In beiden Fällen lief parallel zur Behandlung ein seelisches, geistiges und spirituelles Wachstum. Und der große Wille und das Vertrauen, es zu schaffen.
Bislang sind mir keine keine gutartigen Tumore bekannt, die so stechen und schmerzen (und übel riechen. Anm. jako). Ich hatte auch gutartige Tumore, die ohne irgendwelche Schmerzen sang-und-klanglos durch Kohl wieder verschwanden.
Es grüßt Dich herzlich
jako
Liebe Lena,
Jakobe will gar nichts beweisen, jedenfalls nicht das, was Ihr hier alle sucht.
"Könntest du denn...wenn du wolltest..." würde ich nur dann fragen wenn die Antwort nicht auf der Hand liegen würde.
Mein Leben hat nichts (mehr) mit dem Thema Krebs zu tun, ...
Sorry aber der Satz klingt für mich doppelt unglaubwürdig. Erstens bezweifel ich mittlerweile mehr denn je daß du je Krebs hattest und 550 Beträge in einem Krebsforum in den letzten 3 Jahren sind dann wohl auch nur XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
Beleidigene Aussage wurde gelöscht.
Salomon
...nehmt Euch bloß kein Beispiel an mir. :flop::flop::flop:
endlich mal kann ich dir uneingeschränkt zustimmen!:grin:
Das sich alternativ "Geheilte" angeblich aus Angst vor Angriffen und Skepsis zurückziehen ist für mich Selbsttäuschung zur Aufrechterhaltung seines Weltbildes! Gut dokumentierte Heilungen ohne schulmedizinische Erklärung gibt es mehr als genug; Daher ist es nur angebracht Aussagen wie "...dass ich viermal meinen Krebs nur mit Wundermittelchen xy heilen konnte" die auf Selbstdiagnosen beruhen mit einer gewissen Skepsis bzw. Belustigung zu begegnen.
Aber so hat wohl jeder seine eigene Wahrheit und außerdem "Wo meine Sonne scheint und wo meine Sterne stehn da kann man der Hoffnung Glanz und der Freiheit Licht in der Ferne seh'n":grin:
poochiee
Friedenstaube
24.07.09, 00:54
Gut dokumentierte Heilungen ohne schulmedizinische Erklärung gibt es mehr als genug; :grin:
:grin::grin::grin:
und was sollen wir daraus schließen /lernen? Wie zu den Geheilten gehören auch wenn wir der SM keine Erklärung für die Heilung liefern können ? Oder sollen wir lieben sterben weil sich die SM das Sterben immer erklären kann ?
Liebe Lena,
vielen Dank für deine Antwort.
Ich bezweifle nicht, dass du und einige andere, wie auch ich, die Aussagen der Geheilten für sehr hilfreich erachtest. Für mich sind es immer gute Stichworte gewesen um weitere Informationen zu suchen.
Zu poochiees Anmerkungen werde ich mich nicht äußern.
Gruß Renate
Entschuldigung aber die Frage nach der Belegbarkeit einer angeblichen Heilung, zumal wenn sie durch eher ungewöhnliche Maßnahmen erreicht wurde, ist in einem Krebsforum mehr als legitim. Man mag das als unverschämt und unhöflich empfinden, zumal wenn der Fragende sich einfach nicht von seiner Frage abbringen läßt, aber ehrlich gesagt muß man doch wohl damit rechnen wenn man seine angebliche Krebsheilung durch Kohlauflage in einem Buch verbreitet und wiederholt in Internetforen publiziert.
An den vielen Hamer-Opfern sieht man doch, daß die Leute jeden Quatsch glauben und nachmachen wenn er ihnen nur überzeugend nahegebracht wird, genauso muß man auch hier damit rechenen daß am Ende einige Menschen statt zum Arzt zu gehen Kohlblattauflagen machen. Bevor man sowas allgemein empfieht sollte man entsprechend schon paar sehr gute Gründe haben.
Bei Nahrungsmitteln wird inzwischen allgemein gefordert, diese mit einer überzeugenden und einfachen Kennzeichnung ihres gesundheitlichen Wertes zu versehen, damit der Verbraucher nicht durch Werbebehauptungen, Verdrehungen und Halbwahrheiten getäuscht werden kann. Ich denke fast jeder unterstützt so eine Forderung.
Geht es jedoch um Maßnahmen bei Krebs welche hier im Forum besprochen werden, wird jede illusionszerstörende Nachfrage nach der konkreten Wirksamkeit als Beleidigung empfunden. Sofort wird lautstark über die böse Schulmedizin lamentiert, obwohl das gar nicht der Punkt ist oder man behauptet daß dieses oder jenes ja aber jedenfalls nicht schaden würde usw. Jedoch ist nicht jeder Feind meines Feindes (wenn man die Schulmedizin so sehen sollte) automatisch ein Freund und was nicht schadet, aber leider auch nicht wirkt ist Zeitverschwendung und kostet nur unnötige Energie des Kranken.
Wenn wir das weiter so handhaben, ziehen wir praktisch jede Art von Seelenfängern an und enden als so ne Art Krebs-Eso-Messe... falls wir das nicht schon lange sind.
Schwieriges Thema...
Ich finde, ihr habt alle ein bisschen Recht. Was mich an dieser Nachweisbarkeitsgeschichte so stört, ist, dass Krebs ja oft gar nicht so definitiv nachgewiesen oder ausgeschlossen werden KANN!
Solcherart "Tests" sind ja auch schon gemacht worden: Man schickt Gewebe aus derselben Entnahme an mehrere Labore und es wird zum Teil Krebs diagnostiziert und zum Teil gesundes Gewebe...
Auch das Grading ist letztlich nicht objektiv, sondern hängt vom entsprechenden Untersucher ab. Für mich alles immer ein bisschen fragwürdig.
Andererseits kann es auch nicht sein, dass man sich bei einer Krebsdiagnose ausschließlich auf sein eigenes Gefühl verlässt.
Und wiederum andererseits weiß ich, dass die Schulmedizin keine so sensiblen Messeinrichtungen hat, dass sie die jahrelangen Vorstufen eines manifesten Tumors erkennen kann. Da ist die Naturheilkunde um einiges weiter, wobei natürlich auch nicht perfekt. Es gibt nur eine Möglichkeit, das Risiko möglichst weit zu reduzieren, ganz ausschließen lässt es sich wohl nicht mehr...
Gruß. Anja
Grüße euch herzlich,
mit meinem Dank an Jako als Forumsmitglied. In ihren Worten spiegelt sich die Liebe und das was das Heilen ausmacht als lebender Beweis. Deine Geschichte kenne ich noch von mehr Töchtern, die zu weit entfernt von ihren Müttern gewohnt haben. Ich hatte seit Tumorwachstum mehr als genug Zeit mich mit den erfolgreichen Krebserfahrungen zu befassen, die es tatsächlich gibt. Gut für die Erkrankten, die sich eben durch diese Vielfältigkeit für ihren eigenen Weg selbst frei entscheiden. Ich kenne dadurch Krebsheilungen mit Schulmedizin aber auch ohne. Ich selbst besuche und stehe dazu völlig unbefangen in Kontakt mit Ärzten. Wie Jako therapiere auch ich mich selbst und auf natürliche Weise, im Wissen, dass mündige Forumsteilnehmer und Leser darin keinen Rat sehen. Den will ich ihnen auch nicht geben. Der Weg zur Selbstheilung ist ihnen selbst, es ist ihre eigene Entscheidung, die sie ohnehin selbst tragen. Das Erfreuliche daran ist immer wieder die Wende im Leben, die eine solche körperliche wie innnerliche Krise mit sich bringt.
Bob, sind dir Hamer-Opfer (wie du sie nennst) bekannt? Bei all meinen Kontakten ist bis heute keiner darunter, welcher mir von seiner Behandlung oder Behandlungsarten hätte berichten können.
Bob, ich konnte bislang nirgendwo im Forum den Rat finden, dass man was wie therapieren soll. Habe ich da etwas überlesen? Wer das für sich so tun will, wird es sowieso! "...daß die Leute jeden Quatsch glauben und nachmachen wenn er ihnen nur überzeugend nahegebracht wird," wieso erinnert mich das an die umstrittenen Mammografien, die einer jeden Biopsie und einem Scan vorausgehen?
Bob, ich weiß nicht welche Eso-Messe du hier sieht. Welche einheitlich gültige Messe hättest du bitte gerne?
Ich bin immer noch überzeugt, dass ein jedes Forumsmitglied ein Recht auf seine Stellungnahmen hat. Dabei ist dieses Forumsmitlgied nicht für andere verantwortlich, die das lesen oder weiter scrollen oder klicken; genau so, wie sie es mit jeder Zeitschrift auch handhaben würden.
Zu diesem thread denke ich wie Hemi. Friedenstaube deine Frage ist durchaus berechtigt. Bei all dem ist und bleibt die Thread-Überschrift immer noch irre führend für alle Leser und eine Mißachtung vorgenannter, die dem Krebsgeschehen entkommen sind. Dass sie es nicht nur mit medikamentöser Therapie erreicht haben, und sich frei dazu bekennen, dafür kann in diesem Thread niemand etwas.
Allen Gesunden unter euch wünsche ich diese auch weiterhin, den Betroffenen unter euch wünsche ich, wie mir auch, dass sie ihre jetzige Situation überwinden, den Geheilten unter euch wünsche ich jedoch alle berechtigte Freude darüber, dass es möglich war!
Liebe Grüße Majalena
Lena,
hmm... wieso erinnert mich das nur an Frau Aigner und die Ampelkennzeichnung? "Nein, der mündige Verbraucher benötigt keine Ampelkennzeichnung auf den Verpackungen er kann sich mit Hilfe einer Brille und eines Lexikon auch sehr gut alleine ein Bild vom gesundheitlichen Wert seiner Nahrungsmittel machen".
Mit Hamer erging es Dir ganz ähnlich wie uns auch: Sam sucht glaub ich immer noch nach dem angeblichen durch GNM geheilten Leukämiepatienten und entdeckte nebenbei deutlich mehr tote als lebende Zeugen. Ich glaub irgendwo im Netz gibt es auch eine Liste. Dazu gehört wie ich letzte Woche erfahren durfte auch die 26-jährige Nichte meines Arbeitskollegen die 2 Jahre nichts an ihren Brustkrebs ließ, außer Dr. Hamer und gute Gedanken.
Aufgrund der missionarischen Begeisterung einiger Freunde der GNM kam es zu doch recht eindeutigen Protesten vieler, der GNM doch eher distanziert gegenüberstehenden, User. Der Konflikt hatte den Betreiber schließlich zu der Entscheidung veranlaßt, die GNM aus dem Lazarus wieder auszubürgern.
Da die hitzigen Diskussion über GNM etwas vor Deiner Zeit in diesem Forum standfand und wohl kaum jemand mehr Lust hat die Sache wieder durchzukauen, würde ich bei Bedarf einfach empfehlen, Infos hierüber im persönlichen Kontakt mit damals Betroffenen in Erfahrung zu bringen.
Aber auch ohne das Missionarische bei der Therapieempfehlung empfinde ich es schon als eine Art Empfehlung wenn in einem Krebsforum den Betroffenen ausführlich eine Therapie vorgestellt wird, besonders wenn dies durch einem Praktizierenden geschieht. Schließt der Empfehlende eine Wirkung seiner Therapie gegen Krebs explizit aus, fragt man sich zwar warum er seine Therapie nicht in einem geeigneteren Forum (z.B. für Kopfschmerzen, Pojucken oder Kindheitstraumata - je nachdem wogegen es wirken soll) publiziert, aber jeder weiß zumindest woran er ist. Lässt er es aber offen oder suggeriert sogar einen Zusammenhang, dann muß er sich bitte auch Fragen nach dokumentierten Heilungen und persönlichen Vorteilen gefallen lassen. Ansonsten nenne ich das Seelenfängerei.
Ein für alternativen vergleichsweise offener Schulmediziner, Dr. Gronau, der auf Wunsch unseres Betreibers hier mal berichten und Fragen beantworten sollte/ wollte, war damals schneller wieder verscheucht als er gucken konnte. Man unterstellte ihm bei der ganzen Sache nämlich Eigennutz. Wenn man solche Maßstäbe anlegt, dann bitte aber in allen Fällen.
Wie schon erwähnt tickt der normale Leser nicht so, daß er erst auf den Satz "Du Klaus-Dieter" oder "Du Anneliese sollst sofort mit dieser Maßnahme beginnen!" reagiert. Er liest vielmehr in Internet, findet 2-3 positive Fallgeschichten und entschließt sich, die Sache selber auszuprobieren, und zwar je nachdem wie überzeugt er von sich, der gewählten Methode und der Schulmedizin ist, ohne Anleitung und anstatt zum Arzt zu gehen. Im Extrem redet er sich monatelang ein daß diese oder jene selbstgewählte Maßnahme wirkt und er sich schon viel besser fühlt während der Krebs in Wahrheit fleißig weiterwächst. Insofern trägt man immer eine Verantwortung wenn man lebensbedrohlich Kranken Therapien nahebringt.
Zu dieser Diskussion hier passt die Thread-Überschrift sicher nicht mehr, aber normalerweise sollte sie sich nach dem Lesen des ersten Postings von selbst erklärt haben.
Netten Gruß
Bob
Bob,
vor dem mir wirklich Wichtigen, mein Krebsfall passt nicht in deine Sichtweise.
Mein Brustkrebs ist nicht unbehandelt, da schulmedizinisch unbehandelt! Mit meinem Wissen und der Aussagen von teils auch Onkologen, ließ ich mich nicht nach "Schema F" behandeln, das man mir so stolz als "das volle Programm benannte". (Professoren selbst publizierten, dass Brustkrebs nach OP als Krebs wieder woanders ungehindert mit Metastasenbildung auftauchen kann. Ich bin da bei weitem nicht die Einzige, die Zellgifte und Zellzerstörung von vorne herein für sich selbst ausschließen.) Bin auch kein Beweis für deine Sichtweise "Schulmedizin verteufeln", denn über diese habe ich mich zuerst und sehr ausführlich informieren lassen. Dabei erfuhr ich mehr und mehr, dass diese Art der Krebsbehandlung nur in Mitteleuropa so ausschließlich betrieben wird. Ich fand Schulmediziner außerhalb dieser selbst von ihnen, für sich selbst, stark abgelehnten schulmedizinischen Krebsbehandlung. Sie akzeptierten zumindest mein Mitspracherecht, wie ich meinen Krebs in meinem Körper eigenverantwortlich behandeln lassen will - und nur unter der Bedingung eines intakten Immunsystems. Dazu gehört nun einmal, wie mir selbst von diesen Ärzten bestätigt wurden, die radikale bewusste und (wie in meinem Falle noch offene) „unbewusste“ Konfliktlösung; da besonders diese versteckten Krankheitsherde Immun schwächend sind. Pflanzliche "Chemo" existiert schon lange".
Ich bin längst nicht die Einzige, die Krebs so oder ähnlich behandelt, auch keine Patientin von Dr. Hamer's Neuer germanischer Medizin bin (wie du vermutest (?), deren gegenüber ich ebenso offen wäre, wie jedem anderen Krebspatienten auch, der mir seinen Behandlungsweg schildert). Ich lasse mich ebenso wenig von emotionalen Beiträgen davon abbringen, meinen Krebsfall zu schildern (verteufeln, Quatsch, Seelenfängerei, Fallgeschichten) Bob, also bitte. Diese Pauschalisierungen helfen mir und anderen nicht weiter. Wir suchen Infos.
Bob, das sehe ich anders: Ich, wie der mündige Krebspatient auch, benötigt keine Beitragszensur, der die eigene Meinungsbildung verhindert. Wenn sich irgend ein Krebspatient z.B. so entscheidet wie ich, oder ähnlich abweichend, werden deine Vormeinungen und evtl. Beitragszensuren im Forum (ob hitzig oder emotional), der- oder diejenige bestimmt nicht daran hindern. (Im Gegenteil, im Krebsforum kann das als Mangel an Objektivität gelten) – Die sich bereits eigenverantwortlich für ihren eigenen Behandlungsweg (weltweit verschieden) entschiedenen Krebspatienten sind ebenso reell wie die ausschließliche Therapie in einer rein homöopathischen Klinik. - p.s.I: Die zwei, den Krebs ohne Chemo und Radio Überlenden, die sich wiederholt beschwerten, dass Ihre Erfahrungsberichte im Internet gelöscht wurden, sind auch keine Hamer-Patienten, sonst hätte ich ja den bereits gesuchten Austausch). - p.s.II: nach erfolgreicher Konfliktlösung, die als erstes die chronisch lähmende Müdigkeit verabschiedete, darf ich wie zuvor auch weiter meine täglich pflanzlichen Krebstherapien fortführen (so viel zu deiner Vermutung „nur mit Gedanken und ohne Behandlung“).
Bob, was willst du? Willst du "positive Fallgeschichten" für Leser ausschließen? Willst du auch die im Thread von mir vorgenannten Krebsheilungen offen anzweifeln?
"Er liest vielmehr in Internet, findet 2-3 positive Fallgeschichten und entschließt sich, die Sache selber auszuprobieren, und zwar je nachdem wie überzeugt er von sich, der gewählten Methode und der Schulmedizin ist, ohne Anleitung und anstatt zum Arzt zu gehen."
Ich kann dir aus recht vielen, sehr herzlichen und offenen Gesprächen mit Krebspatienten versichern, ob schon geheilt oder noch nicht, ob schulmedizinisch behandelt oder nicht (es waren beide Fälle dabei), dass alle bald für sich selbst wussten wie sie den Krebs angehen. Alle haben einen Arzt aufgesucht! Wichtiger: ein jeder von ihnen verließ die ärztlichen Anweisungen da, wo sie für ihn nicht mehr infrage kamen. Es ist eine Erfahrung, dass die Wahl einer natürlichen Krebsbehandlung (die es schon lange vor den Krebszentren gab), zumeist nach ausführlichen Auseinandersetzungen mit Ärzten erfolgte! Diese es also selbst waren, wie in meinem Falle auch, die sie den anderen noch möglichen Krebsbehandlungen erst zuführten (wenn auch ungewollt).
Ich bleibe dabei, deine Thread-Überschrift ist nicht nur den, den Krebs Überlebten gegenüber irre führend – die Realität sieht anders aus (das ist nicht persönlich gemeint!) Toleranz erwünscht. Ich bleibe weiter dabei, dass die Krebstherapievielfalt nicht ausgeschlossen werden kann (auch nicht aus jedweden persönlichen Abneigungen zu Krebspatienten heraus, die sich neben den schulmedizinisch Behandelten, auch so geheilt haben). Es ist und bleibt ihr gutes Recht. Möge dir dies helfen meine Objektivität zu erkennen: ich könnte in den vorgenannten Gesprächen ja auch argumentieren: „im Krebsforum gäbe es keine alternativen Krebsheilungen, das könnt ihr euch aus Zeitgründen ersparen.“ (Diese Art der Meinungsbildung liegt mir ebenso fern wie Emotionales oder Unsachgemäßes)
Bob, wie ist das bitte mit dir?: Hattest du oder hast du noch Krebs?
Bitte, öffne dich einmal zu deinen Beweggründen für diese Benennungen, die das „interessieren ja, einmischen nein“ eines jeden einzelnen Krebspatienten und seiner Therapie wiederholt überschreiten.
Liebe Grüße aus einer seit langem wieder möglichen Bergwandertour
Lena
Liebe Andrea,
ich danke dir, dass du dich meldest mit deinem sympathischen Namen "Waldfee" und mir deinen Brustkrebs erwähnst. **Danke!**
Ich freue mich, mit und ohne Chemo, davon kenne ich einige. Bin nicht gegen die Chemo an sich, konnte sie in meinem Fall nicht mehr annehmen (wie zuerst selbst gedacht). An dieser Stelle verdanke ich meine Erfahrungen auch den Krebserkrankten und Geheilten, die sich finden ließen und gerne bereit waren ihre Freude und ihr Leid mit mir zu teilen. So erfuhr ich nach und nach, dass die Behandlungen am erfolgreichsten sind und waren, die man wirklich frei, selbst und unbeeinflußt entscheidet (sie also selbst trägt). Falls ich für dich Wichtiges übergehe, bitte frage mich gerne weiter, bis du weißt, was du gerne von mir wissen möchtest.
Liebe Andrea, ich wünsche mir vor allem den guten Ablauf deiner in der Hoffnung, es geht dir so weit gut. Falls nicht, ist es weder Schande noch Schwäche! Bitte erlaube mir etwas Humor, um dir meinen Brustkrebs und dessen umfangreiche Behandlung so zu schildern, dass es nicht ungewollt "überheblich" bei dir ankommt. Ich bin lediglich eine, von viel zu vielen, vom Brustkrebs Betroffenen; mache nichts besser und nichts schlechter.
Vor mehr als 1 ½ Jahren, mit dem Verlust eines Elternteils (6 Wochen rundum-Sterbebegleitung) wuchs auf der Außenseite meiner linken Brust (rasent schnell und völlig schmerzfrei) ein großer, gut sicht- wie greifbarer, runder Ball. Mit diesem ging ich 2 ½ Monate später zur Diagnosestellung (als ich für mich selbst das Gefühl hatte, mich ihm zeitlich auch widmen zu können). Die Erfahrungen, die mir mein Schicksal da bereit hielt, erteilten mir sogleich ihre Lektion. Die „bösartige“, mir äußerst dramatisch wie ungehobelt geschilderte Diagnose traf mich wie ein harter Tennisball am Kopf. Die für mich vorgesehene Strahlenbehandlung vor Brustentfernung (mit Interesse an allen, nicht tastbaren Lymphknoten) hatte für beinahe alle Ärzte eine immense Eile. Andrea, dieser harte Schlag der ersten Diagnosestellung warf mich zuerst in den Sessel zurück. Ich saß wie neben mir selbst, sah mir zu, wie ich mich vom Rücken her (wie eine Schlange) wieder nach vorne und nach oben hin aufrichtete. In dieser mir unglaublichen Pose verstand mich selbst nicht mehr. Ich war nicht mehr ich selbst! Völlig angstfrei, ohne all die körperlich bekannten Anzeichen, die sich sonst bei begründeten Aufregungen etwas mit sich nahmen.
Getragen von ebenso viel Neugier wie innerer Ruhe, frei von Panik und Zeitdruck schob ich Bestrahlung und OP nach hinten hinaus und ließ mir damals noch die verschiedenen technischen Diagnosestellungen bieten (wie zuvor geschildert). Weder Tumor noch Krebs machten mir Stress, dafür die zeitaufwendigen Recherchen zu allen mir angebotenen Therapien. Niemand und nichts Menschliches hat Schuld an meinem Krebs, davon bin ich bis heute überzeugt. Der Krebs und dessen Heilung liegt in mir selbst. (Bis heute trage ich keinen Gedanken, dass ich daran sterben könnte. Ich ertappe mich dabei, nachzufragen, was ich noch zu lernen habe.) Des nachts schlief ich wie ein Murmeltier, weinte nicht und dachte zu keinem Zeitpunkt „wieso ich?“. Im Rückblick ist es der Schlüssel zu meinem Behandlungsplan.
Die s.g. Neugier war Antrieb genug. Erfahrensberichte zu Strahlenbehandlungen und alles was ich, damals noch unbedarft, über die Chemo an Infos erhalten konnte (äußerst schwierig, auch die frz. Großhersteller der Mittel selbst) endeten in der Frage nach meiner DNA. Gerne wie offen suchte ich erneut die Ärzte auf, mit der Bitte um Alternativtherapien. Von allen herzlichen Nachfragen haften viele „Nein’s“ im Gedächtnis und der Stolz darüber, dass europäische Brustzentren zertifiziert arbeiten (ich verstand ihre Botschaft). Das für mich unangenehme zeitliche Drängen begann erneut: ich möchte doch jetzt bitte sofort die Termine in der Onkologie wahrnehmen, ... ja, jetzt auch mit Naturheilmittel... etc. Wiederholt und ruhig bekannte ich mich dazu, dass Strahlung keineswegs infrage käme, ich mental eine Chemo nicht mehr tragen kann, und eine Brustentfernung erst dann für mich infrage kommt, wenn alle noch möglichen Therapien erschöpft wären.
Ärzte, die mir keine anderen Therapien anbieten konnten, gaben mir einen im Nachhinein wichtigen Hinweis mit auf den Weg: mein Immunsystem und der völlige Ausschluß von Beziehungsstress. Ich danke ihnen noch heute dafür. Es erfolgte eine äußerst radikale Nahrungsumstellung zum Vegetarier (ohne Zucker, Weißmehl, Salz und tierische Fette), selbst gepresste Säfte, bitteren Kräutertees und gutes Wasser, gefolgt von Infusionen hin zu zahlreich Hochdosiertem in Kapseln (besonders in D und F strengstens verboten obwohl auf pflanzlicher Basis). Danach die erfolgreiche, wie das Wohlbefinden noch zusätzlich steigernde Umsetzung der bewussten Konfliktlösung (ohne jede Schuldzuweisung). Zu noch späterem Zeitpunkt die mir noch unbewussten, mich und mein Wohlbefinden beeinflußenden Gefühle. Letztere Therapie erst verabschiedete die chronische Müdigkeit, die mich seit April oft ‚lahm’ legte. Mit dieser akzeptierten Dreieinigkeit in meinem Körper führe ich trotz Brustkrebs und seinem darauf folgenden, letztjährigen Stimmungshoch wieder ein angenehm genussreiches – vor allem von außen friedliches – Leben (glücklich, voll der Liebe und innerem Frieden war es bereits). Für mich ist der Krebs, wie für zahlreiche andere Krebskranke auch, eine Krise die zur Wende aufruft. Für mich selbst, bislang eine schöne Wende.
Ich danke dir für deine Krebsschilderung mit der Misteltherapie, habe ich doch noch ein Geständnis zu machen.
Bis dahin, liebe Grüße Lena
Hallo Lena,
es ist schön, mal wieder jemand im Forum zu haben, der/die vom Krebs geheilt wurde.
Ich frage mich allerdings, wie viele Menschen, die deine Geschichte kennen, deinem Behandlungsweg folgen würden? Oder - wer von den ehemals Erkrankten und schulmedizisch behandelten deinen Weg überhaupt unterstützen würden :gruebel:.
Da wird es wohl nur wenige geben, stattdessen viele "wenn"s und "aber"s.
Gruß Hemi
Friedenstaube
12.08.09, 20:57
Hallo Lena,
es ist schön, mal wieder jemand im Forum zu haben, der/die vom Krebs geheilt wurde.
Gruß Hemi
Hallo Lena,
würdest Du Hemi zustimmen dass Du geheilt wurdest, d. h. passiv auf Dich einwirken ließ und DAS (was ?) hat die Heilung bewirkt ? WENN Du eine Therapeutin wärst und eine Theorie entwickeln würdest wie Heilung bewirkt bei Brustkrebs (machen die Wissenschaftler auch nicht anderes als das sie Theorien entwickeln die sie dann an Tieren und später an Menschen testen) wie würdest Du die Therapie die zur Heilung führt auf den Punkt (die Punkte ) bringen ?
LG
FT
Grüße dich Hemi und grüße dich Friedenstaube,
Hemi, du erkennst die Problematik richtig. Außer meiner Mutter, die mich von vorne herein (also als ich mich noch mit den mit genannten Chemo-Mitteln auseinander setzte), fast flüsternd anbetete „bitte keine Chemo!“ und einer Ärztin, die, anstatt mich zu bedrängen, mir in ruhigem Ton anvertraute: „Wenn es eine schafft, sind Sie es.“, gab es seither niemanden mehr, der sich weder verständnisvoll noch positiv zu dieser Alternativtherapie äußerte. Ja, Hemi, diese beiden und einige weitere haben mich tatsächlich unterstützt. Mein Dank ehrt sie dafür.
Im Rückblick erkenne ich, dass ich meine Gedanken zur Krebsbewältigung schon in mir trug; diese beiden mir in ihrer Rückendeckung gerade zu dem Zeitpunkt sehr hilfreich waren, wo es darauf ankam. Meinem Körper verpflichteten, keineswegs unüberlegt gefassten Entschluss hätte ich, wie ich heute weiß, auch ohne diese Zusprüche durchgeführt. Es gibt heute zahlreiche „Therapieverweigerer“, die, wie Ärzte auch nicht schlimmer dran sind, als die schulmedizinisch Behandelten. Diese tun es mir zumindest auf eine ähnliche Weise gleich, doch sie bleiben damit, ihre Kräfte sparend, für sich alleine.
Ja Friedenstaube ich muss Hemi sogar zustimmen, ich wurde vor dem wahren Gefährlichen am Krebs geheilt: der Angst vor Krebs. Auch diese Heilung erkenne ich erst jetzt im Rückblick. Ich war die ganze Zeit über angstfrei - für meine Mutter unverständlich.
Friedenstaube, ich war nicht behandelnd passiv. Meine Therapien waren zeitaufwendig und hatten Disziplin, ...bis hin zu den Kohl-, Heilerde, Schachtelhalmauflagen. Ich bin an meiner Heilung selbst beteiligt. Mündig und genauso, wie ich es für mich wollte. Den Weg dahin verdanke ich all den zahlreichen Krebsheilberichten, in die ich mit allem Einfühlungsvermögen eintauchte. Dabei lernte ich, was ich so nie wissen wollte: das besonders in dieser Hinsicht „stark verminte“ Deutschland und Frankreich. Die wahren alternativen, natürlich pflanzlichen oder völlig unschädlichen Krebstherapien sind zur Zeit nur im Ausland zu erhalten (s.u.). Das wiederum spricht keineswegs für das zentrale Land Mitteleuropas. Wer die Macht hat, hat tatsächlich das Recht.
Wissenschaftlich erwiesen sind bis dato weder die bösartigen Krebszellen, noch die Mikroben im Blut und immer noch nicht der Candida albicans im Tumorgewebe selbst. Zu deiner Frage: Als Therapeutin für Brustkrebs wäre mein Haupttherapievorschlag nichts zu überstürzen. Bei unkontrollierter Angst, diese zuerst zu entmachten; der Tumor selbst hat meistens Zeit. Die angstfreie, frei getroffene Behandlungstherapie hat die besten Erfolgschancen, egal von welchem Anbieter. Die schulmedizinische wird verordnet und die Alternative muss man sich selbst erarbeiten. Und genau hier trennen sich schon die Patientinnen. Erfolge gibt es zahlreich auf beiden Seiten!
Friedenstaube so kann ich die Brustkrebs-Haupttherapie in 2 Punkten auf den Punkt bringen: In beiden Fällen sind immer wieder völlige Lebensumstellungen zu beobachten, mich nicht ausgenommen. Die meisten davon sind mental angelegt. Eigene, als wahr geglaubte Überzeugungen dringend sehr kritisch und scharf hinterfragen: ist das wirklich so? - Es sind tatsächlich die eigenen Gedanken, die uns genau dahin führen, wofür wir in Liebe zu uns selbst bitten, oder wovon wir uns aus unüberprüfter Überzeugung nicht abbringen lassen. Andere Umstellungen sind örtlich (Trennung, Umzug, Neuanfang, seinen Traum leben). – Weltweit bereits erfolgreich durchgeführte Brustkrebsheilungen (lange vor den zertifizierten Brustzentren) nochmals für sich selbst aufgreifen. Die Laborarbeit weltweit tätiger, jedoch missachteter Forscher nutzen, bis hin zum Respekt vor dem intakten und enorm unterstützte Immunsystem als Schlüssel zum Erfolg: Ausleitung, frisch gepresste Säfte, Tee (Breuss, starker Grüner Bio-Tee, Zistrose, Schachtelhalm), Budwig-Quark mit Rohkost, Krebsdiäten ohne Zucker, Salz, Fleisch und Kuhmilchprodukte, gepuffertes reines Vitamin C 4.000 mg/Tag, Selen 2.000 mg/Tag, Mariendistel ~ Silibene für die Leber hoch dosiert, Echte Goldrute für die Nieren, natürliche Amygdalin-Infusionen bis zum Umstieg auf Tabletten, pflanzliche Regenwald-Chemo, in China und Japan längst anerkannte Krebsmittel und –therapien und in jedem Fall eine homöopathische Variante).
Das ist nur ein kleiner Beitrag zu den noch zahlreichen Krebserfolgen (Furfurol des Dr. Dobril "Schluckimpfung gegen Krebs", THC-Hanfölpaste, Rife’s Erben der Blutelektrifizierung über Georges Lakhovsky (der ebenso menschlich handelte wie Rick Simpson) bis zu Beck’s Krebsheilerfolgen. In China therapiert das Krebs spezifische Guolin-Qigong im Freien auch Brustkrebs, von einer unweiten Heilung als Alleintherapie erfuhr ich erst neulich. Es gibt außer den sehr empfehlenswerten, wenn gut ausgetesteten Misteltherapien noch so vieles, was von mir ebenso würdig wäre genannt zu werden (falls in anderen Beiträgen oder zuvor im Thread nicht schon geschehen). Aber bitte, einer jeden Brustkrebspatientin nur das ihre, damit sie es selbst tragen und eigenverantwortlich dafür einstehen darf, um in ihrem Leben weiter zu gehen. Es ist ein täglich schönerer Weg, für den ich sehr dankbar bin; besonders dann, wenn ich meine Fersen schützende Wanderschuhe ohne Müdigkeitsanfälle wieder in Betrieb nehmen darf, um die 'natürliche Blutelektrifizierung' zu gewährleisten. Dem Leben sei diese Krise gedankt!
Lena
Hallo Friedenstaube,
würdest Du Hemi zustimmen dass Du geheilt wurdest, d. h. passiv auf Dich einwirken ließ...
LG
FT
das nenne ich doch nun endlich mal konstruktive Kritik.:top: (Ich sagte es dir bereits persönlich).
Nach dem Lesen Deiner Zeilen ist mir mein Fehler sofort klar gewesen - eigentlich schon zu dem Zeitpunkt, als ich Deinen Namen las.:grin:
"Eigentlich" weiß ich es selbst und schrieb es bereits am 13.10.2005 hier:
So wie meine Apothekerin mal sagte, der Körper ist in der Lage jede Schnittwunde selbst zu heilen, der Mediziner unterstützt dieses eventuell durch eine Naht, aber nur der Körper selbst schafft es, diese Wunde wirklich zu schließen und verheilen zu lassen und in diesem Heilen müssen wir ihn mit allen Mitteln Unterstützen. Gifte helfen in diesem Prozess meist wenig oder gar nicht.
Gruß Hemi
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