Hemi
07.12.09, 17:23
Diether Krebs' Sohn Moritz engagiert sich für Lungenkrebskranke
Essen. Moritz Krebs, Sohn des an Lungenkrebs verstorbenen Essener Schauspielers Diether Krebs, berichtet über seine Erfahrungen mit der Krankheit. Was die Familie während dieser Zeit bewegt hat und wie sie die Schicksalsschläge verarbeitet hat, darüber spricht er im Interview mit DerWesten. ...
Wie wichtig sind Informationen zum Thema Krebs?
Moritz Krebs: Als ich von der Krebserkrankung meines Vater erfahren habe, war ich erst 20 Jahre alt und hatte mich bis dahin noch nie mit dem Thema beschäftigt. Außerdem dachte ich, dass nur ältere Menschen Krebs bekommen und mein Vater war ja erst 52. Informiert habe ich mich in dieser Zeit nicht. Bei der Krebsdiagnose meiner Mutter war das anders. Da habe ich mir vor allem im Internet Informationen geholt und viel zu diesem Thema gelesen.
Ich habe während dieser Zeit auch Anlaufstellen gesucht, vor allem für Angehörige wie mich. Aber da gibt es nicht viele. Natürlich stehen die Erkrankten im Vordergrund, aber ich finde, auch auf die Angehörigen sollte stärker eingegangen werden.
Mehr hier (http://www.derwesten.de/nachrichten/nachrichten/gesundheit/2009/12/7/news-142803211/detail.html)
Essen. Moritz Krebs, Sohn des an Lungenkrebs verstorbenen Essener Schauspielers Diether Krebs, berichtet über seine Erfahrungen mit der Krankheit. Was die Familie während dieser Zeit bewegt hat und wie sie die Schicksalsschläge verarbeitet hat, darüber spricht er im Interview mit DerWesten. ...
Wie wichtig sind Informationen zum Thema Krebs?
Moritz Krebs: Als ich von der Krebserkrankung meines Vater erfahren habe, war ich erst 20 Jahre alt und hatte mich bis dahin noch nie mit dem Thema beschäftigt. Außerdem dachte ich, dass nur ältere Menschen Krebs bekommen und mein Vater war ja erst 52. Informiert habe ich mich in dieser Zeit nicht. Bei der Krebsdiagnose meiner Mutter war das anders. Da habe ich mir vor allem im Internet Informationen geholt und viel zu diesem Thema gelesen.
Ich habe während dieser Zeit auch Anlaufstellen gesucht, vor allem für Angehörige wie mich. Aber da gibt es nicht viele. Natürlich stehen die Erkrankten im Vordergrund, aber ich finde, auch auf die Angehörigen sollte stärker eingegangen werden.
Mehr hier (http://www.derwesten.de/nachrichten/nachrichten/gesundheit/2009/12/7/news-142803211/detail.html)