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Andreas
01.10.09, 08:29
Aus dem Naturmedizin aktuell-Newsletter (http://www.fid-gesundheitswissen.de/newsletter/na/):
Einsamkeit verschlimmert Krebserkrankung

von Sylvia Schneider


Liebe Leserin, lieber Leser,

soziale Isolation kann eine Krebserkrankung verstärken. Zu diesem Ergebnis sind Wissenschaftler der Universität von Chicago gekommen. Das Team um Suzanne Conzen wies im Tierversuch nach, dass das soziale Umfeld die Biologie der Krankheit verändern und zu deutlichen Unterschieden im Ausgang führen kann. Weibliche Mäuse, die durch die Trennung von den Muttertieren gestresst waren, entwickelten mehr und größere Tumore der Brustdrüse als zufriedenere Tiere. Bei den gestressten Tieren zeigten sich Veränderungen in der Aktivität von Genen, die beim Tumorwachstum eine Rolle spielen. Damit liegt nahe, dass sie durch die erhöhten Werte der Stresshormone direkt beeinflusst wurden.

Frühere Untersuchungen waren bereits zu dem Ergebnis gekommen, dass mitmenschliche Unterstützung den Behandlungserfolg bei Frauen mit Brustkrebs verbessern und beschleunigen kann. Die aktuelle Studie ist ein weiterer Hinweis darauf, dass Chemikalien im Blut die Entstehung von Krebs beeinflussen können, indem sie in gefährdeten Zellen Gene aktivieren oder deaktivieren.

Über solche Heilungsverläufe sprachen wir ja unlängst miteinander. Dass es sie gibt, ist für Sie und mich wahrscheinlich eine Binsenweisheit. Dass dies an Tieren ausgetestet werden muss, ist mir allerdings nicht geheuer. Wie sehen Sie das?

Lena
06.10.09, 12:02
Zitat: "Niemand wisse jedoch wie sehr und es gebe bisher keinen eindeutigen Beweis für einen direkten Zusammenhang aus einer kontrollierten Studie."

.... das soll wohl in den gesponserten Mäuse-Laboren auch so bleiben. Dieser so genannte "direkte Zusammenhang" und sein "Beweis", dass die Psyche direkt daran beteiligt ist, bleibt aktuell ein wissenschaftliches "Tabu".

Bei dem homöopathisch ausgebildeten Krebsheiler Eli G. Jones stand der Auslöser "worried mind" immerhin an 1. Stelle der Krebsauslöser...

Zitat: "Weibliche Mäuse, die durch die Trennung von den Muttertieren gestresst waren, entwickelten mehr und größere Tumore der Brustdrüse als zufriedenere Tiere."

Andreas, auch wenn dein Link nicht mehr aktuell ist (wie zur Zeit hier von http://www.innovations-report.de/html/berichte/studien/soziale_isolation_verschlimmert_krebserkrankung_14 0725.html) bestätigt diese inhaltliche Aussage so nebenbei übrigens genau die belegten Biologie-Ursachen, nachzulesen bei den Veröffentlichungen zu Dr. med. Ryke Hamer.

Der von der Medizin-Journalistin Suzanne Conzen als Beispiel zitierte Brustkrebs liefert statistsich immerhin die Hauptkrebsform unserer sozial bereits stark voneinander abgetrennten Zeit.

Das absehbare Ende der so tierfeindlichen Mäuse-Labors sehe ich erst in der offiziellen Krankenkassen-Zulassung der Naturheilkunde und der darin ausgebildeten Heilpraktikern. Krebs hat viel zu sehr zu tun mit "Masse" (unablässig steigende Zahl der Krebserkrankungen) und der "Macht" (sie kassenanerkannt alleinig für alle Bevölkerungsschichten behandeln zu dürfen).

So, wie bei den Mäuse-Labor's nur zu gerne weg gesehen wird, ebenso wird bei den der Wirtschaftskrise und dem viel zu freien Kapitalmarkt zum Opfer gefallenen Krebserkrankten, die sich finanziell noch nicht einmal mehr die natürliche Krebs-Basismedikation mehr leisten kann - geschweige denn den Internetzugang, wie ab dem 50. Lebensjahr in der BRD nach 1 Jahr...

In diesem Aspekt beleuchtet, wird für mich die "Einsamkeit" (als Überschrift) zu einem weitaus breiteren Spektrum.

Für etwas mehr Licht und etwas mehr Mut, sich aus der einsamen Dunkelheit ans Licht zu begeben - auch in Form von ehrenamtlicher Krebspatientenbetreuung.

Lena

Andreas
08.12.09, 12:57
Heute ist wieder eine Meldung zu dem Thema im FOCUS erschienen:


Risikofaktor Einsamkeit
Einsamkeit und die damit verbundene seelische Belastung erhöhen das Risiko, an Krebs zu erkranken. Und: Tumorpatienten, die sich allein fühlen, überleben seltener.


Wie stark psychische Faktoren im Fall schwerer Krankheiten wirken, untersuchten bereits zahlreiche Studien. Welche Rolle Einsamkeit für eine Krebserkrankung spielt, haben amerikanische Wissenschaftler unter die Lupe genommen und herausgefunden: Einsamkeit verschärft das tödliche Potenzial von Krebs.

Hier weiterlesen... (http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/news/krebs-risikofaktor-einsamkeit_aid_461130.html)

Lena
08.12.09, 14:51
"Krebskranke Nager, die allein in einem Käfig leben mussten, starben deutlich schneller an einem vergleichbaren Tumor als Tiere, die mit Artgenossen zusammen waren. Ihre Geschwüre waren aggressiver. Das Risiko, an Krebs zu erkranken, verdreifachte sich durch die Isolation. In den Tieren, die ohne Kontakt zu anderen lebten, maßen die Wissenschaftler weit höhere Werte des Stresshormons Corticosteron. Stress durch Einsamkeit ist letztlich die Ursache für die beschleunigte Krankheitsentwicklung."
Das bestärkt unter anderem die Aussage von Eli G. Jones, einer der 'vormedizinalischen' Krebsheiler, der als 1. Hauptursache für die Krebserkrankung in seinem Lebenswerk (Cancer, it's causes and therapie's),"worried mind" angibt.
Danke für den Beitrag, denn der Zusammenhang wird nur zu gerne in seiner lebensbedrohlichen Gefahr unterschätzt.
Gruß
Lena