Carmen
03.07.09, 12:58
Zu Beginn der Reisezeit möchte ich Euch auf dieses hervorragende Mittel hinweisen:
Hier die Einleitung aus dem Ratgeber der Dr. Veronica Carstens-Stiftung
-------
Ohne zu übertreiben, kann man sagen: Das Arzneimittel Okoubaka,
hergestellt aus der Rinde des afrikanischen Baumes Okoubaka aubrevillei,
ist ein wahrer Schatz.
Diese Rinde wird in Westafrika traditionell gegen jegliche Vergiftungen
eingesetzt, insbesondere gegen Gifte, die mit der Nahrung aufgenommen
werden. Heute hilft uns Okoubaka - in potenzierter Aufbereitung
- bei all den Vergiftungen der modernen Welt:
bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten und -allergien, gegen Umweltgifte
und Nebenwirkungen von Medikamenten, daneben bei den
verschiedensten Verdauungsbeschwerden wie Magen-Darm-Infekten,
Verdauungsstörungen, Reizdarm und Reizmagen, bei Durchfall und
schließlich als probates Mittel gegen Reisedurchfall und Infekten auf
Reisen.
Daß dieser Schatz des Arzneimittels Okoubaka gehoben werden
konnte, ist vor allem zwei Frauen zu verdanken: Frau Dr. Magdalena
Kunst und Frau Dr. Veronica Carstens.
Frau Dr. Kunst, eine Frankfurter Ärztin, bekam in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts einen
Teelöffel dieser Rinde von einem Westafrikaner als Dank für eine erfolgreiche
Behandlung geschenkt.
Frau Dr. Kunst behielt dieses kostbare Geschenk jedoch nicht für
sich allein, sondern stellte es der medizinischen Welt vor.
So berichtete sie dem Leiter der Deutschen Homöopathie Union, Dr. Willmar Schwabe,
von der Rinde und bat ihn, auf seiner nächsten Afrikareise nach dem
großen Heilmittel zu fahnden. Schwabe war erfolgreich, er bestätigte
die Berichte des westafrikanischen Patienten von Frau Dr. Kunst und
verarbeitete die Rinde zu einem homöopathischen Mittel, mit dem
Magdalena Kunst zahlreiche Patienten behandelte. 1972 veröffentlichte sie ihre Ergebnisse erstmalig in der AHZ, der Allgemeinen HomöopathischenZeitung, der Fachzeitschrift für Homöopathie – (Die Originalfassung
des Aufsatzes von Frau Dr. Kunst finden Sie in diesem
Ratgeber auf Seite 79 ff ).
Daraufhin wurden einige Wissenschaftler auf das Mittel aufmerksam
und untersuchten die Inhaltsstoffe der Rinde. Auch Ärzte führten
erste Studien in der eigenen Praxis durch. Dennoch blieb Okoubaka
zunächst nur einem kleinen Kreis von Ärzten und interessierten Naturwissenschaftlern
vorbehalten.
Dies änderte sich mit den Veröffentlichungen von Frau Dr. Carstens
in der Mitgliederzeitschrift von NATUR UND MEDIZIN. So wie Frau Dr.
Kunst die Rinde aus dem privaten Besitz in die Medizin eingeführt
hatte, so machte Frau Dr. Carstens das Mittel der Öffentlichkeit zugänglich.
1999 beschrieb sie Okoubaka erstmalig. Zahlreiche weitere
Artikel zu diesem außergewöhnlichen Mittel sollten bis heute folgen.
2003 wandte sich Frau Dr. Carstens an die Mitglieder von NATUR UND
MEDIZIN, diesmal mit der Bitte, eigene Erfahrungen zu Okoubaka niederzuschreiben.
Zahlreiche Erfahrungsberichte erreichten daraufhin die Geschäftsstelle.
Gemeinsam mit den Informationen, die über die Datenbank
und die Bibliothek der CARSTENS-STIFTUNG recherchiert werden konnten,
bieten sie ein eindrucksvolles Zeugnis von der besonderen Qualität
der afrikanischen Baumrinde. Dieser große Einsatz der Stiftung
und des Fördervereins, vor allem aber von Frau Dr. Carstens selber,
führte nicht zuletzt dazu, dass sie einen Teelöffel der Rinde von der
DHU/Karlsruhe geschenkt bekam. Diese Rinde lagert heute im Safe
der CARSTENS-STIFTUNG.
Mit dem vorliegenden Ratgeber – der ersten umfangreicheren Veröffentlichung
über Okoubaka – möchten wir Ihnen dieses wunderbare Heilmittel
vorstellen, möchten Sie über den Stand der Forschung informieren
und die Zuschriften, die uns im Laufe der letzten Jahre erreichten,
wiedergeben. Diese Erfahrungsberichte sprechen für sich: Sie
zeigen, dass Okoubaka ein optimales Mittel für typische Beschwerden
der heutigen Zeit ist und dabei auch sehr gut unterstützend zu anderen
Verfahren eingesetzt werden kann.
Okoubaka ist nicht nur ein großes Heilmittel, sondern auch ein
großes Geschenk für die westliche Welt. Treffend drückt dies ein Mitglied
von NATUR UND MEDIZIN aus:
„Ich bin dankbar, dass es Okoubaka gibt und besonders gegenüber
Afrika, das durch diese liebevolle Geste dieses segensreiche Präparat
allen Menschen zugänglich macht.“
Ihnen, liebe Leser, wünschen wir viel Freude bei der Lektüre, und ebenso,
dass Okoubaka Einzug in Ihre Hausapotheke hält und dort immer
dann zum Einsatz kommen kann, wenn die typischen Belastungen des
modernen Lebens Ihnen oder einem Familienmitglied allzu sehr auf
die Gesundheit schlagen.
Besonders danken möchten wir an dieser Stelle Dr. Michael Teut,
der bereits 2003 erstmals für NATUR UND MEDIZIN den Stand der
wissenschaftlichen Forschung zu Okoubaka zusammengefasst hat.
Daniela Hacke, die die Bibliothek der CARSTENS-STIFTUNG leitet, hat
das Datenmaterial zusammengetragen; weitere Informationen erhielten
wir vom Archiv der DHU. Besonders möchten wir aber hier den
Mitgliedern von NATUR UND MEDIZIN danken, durch deren Erfahrungen
die besondere Bedeutung von Okoubaka nachvollziehbar und
glaubwürdig wird.
Annette Kerckhoff und Dorothee Schimpf
------
http://www.naturundmedizin.de/ratgeber/Inhalt_Ratgeber/36_okoubaka.pdf
Es gibt auch hier schon einige Einträge zu Okoubaka:
http://www.krebsforum-lazarus.ch/forum/showthread.php?p=15479&highlight=Okoubaka#post15479
Liebe Grüße
Carmen
Hier die Einleitung aus dem Ratgeber der Dr. Veronica Carstens-Stiftung
-------
Ohne zu übertreiben, kann man sagen: Das Arzneimittel Okoubaka,
hergestellt aus der Rinde des afrikanischen Baumes Okoubaka aubrevillei,
ist ein wahrer Schatz.
Diese Rinde wird in Westafrika traditionell gegen jegliche Vergiftungen
eingesetzt, insbesondere gegen Gifte, die mit der Nahrung aufgenommen
werden. Heute hilft uns Okoubaka - in potenzierter Aufbereitung
- bei all den Vergiftungen der modernen Welt:
bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten und -allergien, gegen Umweltgifte
und Nebenwirkungen von Medikamenten, daneben bei den
verschiedensten Verdauungsbeschwerden wie Magen-Darm-Infekten,
Verdauungsstörungen, Reizdarm und Reizmagen, bei Durchfall und
schließlich als probates Mittel gegen Reisedurchfall und Infekten auf
Reisen.
Daß dieser Schatz des Arzneimittels Okoubaka gehoben werden
konnte, ist vor allem zwei Frauen zu verdanken: Frau Dr. Magdalena
Kunst und Frau Dr. Veronica Carstens.
Frau Dr. Kunst, eine Frankfurter Ärztin, bekam in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts einen
Teelöffel dieser Rinde von einem Westafrikaner als Dank für eine erfolgreiche
Behandlung geschenkt.
Frau Dr. Kunst behielt dieses kostbare Geschenk jedoch nicht für
sich allein, sondern stellte es der medizinischen Welt vor.
So berichtete sie dem Leiter der Deutschen Homöopathie Union, Dr. Willmar Schwabe,
von der Rinde und bat ihn, auf seiner nächsten Afrikareise nach dem
großen Heilmittel zu fahnden. Schwabe war erfolgreich, er bestätigte
die Berichte des westafrikanischen Patienten von Frau Dr. Kunst und
verarbeitete die Rinde zu einem homöopathischen Mittel, mit dem
Magdalena Kunst zahlreiche Patienten behandelte. 1972 veröffentlichte sie ihre Ergebnisse erstmalig in der AHZ, der Allgemeinen HomöopathischenZeitung, der Fachzeitschrift für Homöopathie – (Die Originalfassung
des Aufsatzes von Frau Dr. Kunst finden Sie in diesem
Ratgeber auf Seite 79 ff ).
Daraufhin wurden einige Wissenschaftler auf das Mittel aufmerksam
und untersuchten die Inhaltsstoffe der Rinde. Auch Ärzte führten
erste Studien in der eigenen Praxis durch. Dennoch blieb Okoubaka
zunächst nur einem kleinen Kreis von Ärzten und interessierten Naturwissenschaftlern
vorbehalten.
Dies änderte sich mit den Veröffentlichungen von Frau Dr. Carstens
in der Mitgliederzeitschrift von NATUR UND MEDIZIN. So wie Frau Dr.
Kunst die Rinde aus dem privaten Besitz in die Medizin eingeführt
hatte, so machte Frau Dr. Carstens das Mittel der Öffentlichkeit zugänglich.
1999 beschrieb sie Okoubaka erstmalig. Zahlreiche weitere
Artikel zu diesem außergewöhnlichen Mittel sollten bis heute folgen.
2003 wandte sich Frau Dr. Carstens an die Mitglieder von NATUR UND
MEDIZIN, diesmal mit der Bitte, eigene Erfahrungen zu Okoubaka niederzuschreiben.
Zahlreiche Erfahrungsberichte erreichten daraufhin die Geschäftsstelle.
Gemeinsam mit den Informationen, die über die Datenbank
und die Bibliothek der CARSTENS-STIFTUNG recherchiert werden konnten,
bieten sie ein eindrucksvolles Zeugnis von der besonderen Qualität
der afrikanischen Baumrinde. Dieser große Einsatz der Stiftung
und des Fördervereins, vor allem aber von Frau Dr. Carstens selber,
führte nicht zuletzt dazu, dass sie einen Teelöffel der Rinde von der
DHU/Karlsruhe geschenkt bekam. Diese Rinde lagert heute im Safe
der CARSTENS-STIFTUNG.
Mit dem vorliegenden Ratgeber – der ersten umfangreicheren Veröffentlichung
über Okoubaka – möchten wir Ihnen dieses wunderbare Heilmittel
vorstellen, möchten Sie über den Stand der Forschung informieren
und die Zuschriften, die uns im Laufe der letzten Jahre erreichten,
wiedergeben. Diese Erfahrungsberichte sprechen für sich: Sie
zeigen, dass Okoubaka ein optimales Mittel für typische Beschwerden
der heutigen Zeit ist und dabei auch sehr gut unterstützend zu anderen
Verfahren eingesetzt werden kann.
Okoubaka ist nicht nur ein großes Heilmittel, sondern auch ein
großes Geschenk für die westliche Welt. Treffend drückt dies ein Mitglied
von NATUR UND MEDIZIN aus:
„Ich bin dankbar, dass es Okoubaka gibt und besonders gegenüber
Afrika, das durch diese liebevolle Geste dieses segensreiche Präparat
allen Menschen zugänglich macht.“
Ihnen, liebe Leser, wünschen wir viel Freude bei der Lektüre, und ebenso,
dass Okoubaka Einzug in Ihre Hausapotheke hält und dort immer
dann zum Einsatz kommen kann, wenn die typischen Belastungen des
modernen Lebens Ihnen oder einem Familienmitglied allzu sehr auf
die Gesundheit schlagen.
Besonders danken möchten wir an dieser Stelle Dr. Michael Teut,
der bereits 2003 erstmals für NATUR UND MEDIZIN den Stand der
wissenschaftlichen Forschung zu Okoubaka zusammengefasst hat.
Daniela Hacke, die die Bibliothek der CARSTENS-STIFTUNG leitet, hat
das Datenmaterial zusammengetragen; weitere Informationen erhielten
wir vom Archiv der DHU. Besonders möchten wir aber hier den
Mitgliedern von NATUR UND MEDIZIN danken, durch deren Erfahrungen
die besondere Bedeutung von Okoubaka nachvollziehbar und
glaubwürdig wird.
Annette Kerckhoff und Dorothee Schimpf
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http://www.naturundmedizin.de/ratgeber/Inhalt_Ratgeber/36_okoubaka.pdf
Es gibt auch hier schon einige Einträge zu Okoubaka:
http://www.krebsforum-lazarus.ch/forum/showthread.php?p=15479&highlight=Okoubaka#post15479
Liebe Grüße
Carmen