Hemi
24.10.05, 13:44
Aus einemMerkblatt der
KREBSFORUM STUTTGART e.V. (KFS)
...Krebs ist das Ergebnis eines multifaktoriellen Geschehens, bei dem psychische, chemische,
mikrobielle und psychosoziale Faktoren zusammenwirken.
Die eigentliche Krankheit ist nicht
allein auf Zellebene, also im lokalen Tumor, zu suchen, sondern in einer
chronifizierten Regulationsunfähigkeit des Gesamtorganismus. Eine entartete Zelle - sie hat das Sterben
verlernt und ist nur noch auf Wachstum programmiert - wird uns erst dann gefährlich, wenn
unsere Immunabwehr zusammenbricht und Krebszellen nicht mehr beseitigen oder
zumindest in Schach halten kann.
Neben Dauerstressoren wie Umweltgiften, Strahlung,
Fehlernährung führen nach unseren Erfahrungen vor allem psychische Krisen zu einer
nachhaltigen Unterdrückung des Immunsystems. Seelische Verletzung durch Verlust einer
nahestehenden Bezugsperson, des Arbeitsplatzes, durch Kränkung und Mobbing können,
wenn sie auf ein vorgeschädigtes Immunsystem treffen, das Faß sozusagen zum
Überlaufen bringen und damit die Schranke für ein explosives Wachstum der Krebszelle
beiseiteräumen. Dieser Zusammenhang ist leider zu wenig bekannt. Nicht nur
unermeßliches Leid, sondern auch ungeheure Kosten der Gesundheit könnten erspart
werden[/b], wenn Ärzte, Scheidungsrichter, Pfarrer, Vorgesetzte und Personalchefs
traumatisierenden Ereignissen im Vorfeld der Erkrankung mehr Beachtung schenken
würden. Die Krebsprävention im eigentlichen Sinne liegt uns besonders am Herzen.
Das KFS verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz. Unseres Erachtens genügen tumordestruktive
Maßnahmen allein nicht. Vielmehr sollte das Therapiekonzept sowohl
Maßnahmen zur Sanierung des Körpers (z.B. auch komplementärmedizinische Behandlungen)
als auch die Stärkung der Heilungsprozesse durch wichtige geistig-seelische
Umstrukturierungen umfassen. Ohne grundlegende Änderungen von Denkmustern,
Lebenseinstellungen und Lebensstil, die die Erlösung des der Krankheit zugrundeliegenden
Dauerkonflikts zwischen eigenen Bedürfnissen und fremdbestimmtem Verhalten zum Ziel
haben, ist Heilung nur schwer möglich. Das erfordert einen schrittweisen, aber
kontinuierlichen Lernprozeß, der wegen des Wettlaufs mit der Zeit möglichst umgehend in
Angriff zu nehmen ist. Hierin unterstützt das KFS die Krebspatienten und ihre Angehörigen.
Die Tatsache, dass immerhin einige Krebspatienten eine Spontanheilung erfahren, legt die
Vermutung nahe, dass geistig-seelische Prozesse in der Lage sind, die Apoptoseblockade
durch den NF-kappaB-Faktor und die Versiegelung der Telomere aufzuheben und den Weg
für die Selbstvernichtung der Krebszellen wieder frei zu machen. Wenn wir die Botschaft der
Krankheit verstehen und umsetzen, kann die Seele heilen und das Körpersymptom loslassen.
Hier besteht dringender Forschungs- und Handlungsbedarf. Das Training zur Stärkung
der Selbstheilungskräfte nach O. Carl Simonton und das Autonomietraining nach Ronald
Grossarth-Maticek bieten hier wichtige Therapieansätze und Heilungschancen, die allen
Krebspatienten unbedingt schnell zugänglich gemacht werden sollten. Als äußerst problematisch
erweist sich der gravierende Mangel an Psychoonkologen mit Kassenzulassung, da die nach dem Psychotherapeutengesetz vom 1.1.1999 nur noch zugelassenen Diplompsychologen
mit Approbation von der Universität keine psychoonkologische Ausbildung mitbringen. ...
Hier ist ganz dringend Abhilfe zu schaffen.
Quelle: Sie hier (http://www.krebsforum.org/prog2004.pdf)
Gruß Hemi
KREBSFORUM STUTTGART e.V. (KFS)
...Krebs ist das Ergebnis eines multifaktoriellen Geschehens, bei dem psychische, chemische,
mikrobielle und psychosoziale Faktoren zusammenwirken.
Die eigentliche Krankheit ist nicht
allein auf Zellebene, also im lokalen Tumor, zu suchen, sondern in einer
chronifizierten Regulationsunfähigkeit des Gesamtorganismus. Eine entartete Zelle - sie hat das Sterben
verlernt und ist nur noch auf Wachstum programmiert - wird uns erst dann gefährlich, wenn
unsere Immunabwehr zusammenbricht und Krebszellen nicht mehr beseitigen oder
zumindest in Schach halten kann.
Neben Dauerstressoren wie Umweltgiften, Strahlung,
Fehlernährung führen nach unseren Erfahrungen vor allem psychische Krisen zu einer
nachhaltigen Unterdrückung des Immunsystems. Seelische Verletzung durch Verlust einer
nahestehenden Bezugsperson, des Arbeitsplatzes, durch Kränkung und Mobbing können,
wenn sie auf ein vorgeschädigtes Immunsystem treffen, das Faß sozusagen zum
Überlaufen bringen und damit die Schranke für ein explosives Wachstum der Krebszelle
beiseiteräumen. Dieser Zusammenhang ist leider zu wenig bekannt. Nicht nur
unermeßliches Leid, sondern auch ungeheure Kosten der Gesundheit könnten erspart
werden[/b], wenn Ärzte, Scheidungsrichter, Pfarrer, Vorgesetzte und Personalchefs
traumatisierenden Ereignissen im Vorfeld der Erkrankung mehr Beachtung schenken
würden. Die Krebsprävention im eigentlichen Sinne liegt uns besonders am Herzen.
Das KFS verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz. Unseres Erachtens genügen tumordestruktive
Maßnahmen allein nicht. Vielmehr sollte das Therapiekonzept sowohl
Maßnahmen zur Sanierung des Körpers (z.B. auch komplementärmedizinische Behandlungen)
als auch die Stärkung der Heilungsprozesse durch wichtige geistig-seelische
Umstrukturierungen umfassen. Ohne grundlegende Änderungen von Denkmustern,
Lebenseinstellungen und Lebensstil, die die Erlösung des der Krankheit zugrundeliegenden
Dauerkonflikts zwischen eigenen Bedürfnissen und fremdbestimmtem Verhalten zum Ziel
haben, ist Heilung nur schwer möglich. Das erfordert einen schrittweisen, aber
kontinuierlichen Lernprozeß, der wegen des Wettlaufs mit der Zeit möglichst umgehend in
Angriff zu nehmen ist. Hierin unterstützt das KFS die Krebspatienten und ihre Angehörigen.
Die Tatsache, dass immerhin einige Krebspatienten eine Spontanheilung erfahren, legt die
Vermutung nahe, dass geistig-seelische Prozesse in der Lage sind, die Apoptoseblockade
durch den NF-kappaB-Faktor und die Versiegelung der Telomere aufzuheben und den Weg
für die Selbstvernichtung der Krebszellen wieder frei zu machen. Wenn wir die Botschaft der
Krankheit verstehen und umsetzen, kann die Seele heilen und das Körpersymptom loslassen.
Hier besteht dringender Forschungs- und Handlungsbedarf. Das Training zur Stärkung
der Selbstheilungskräfte nach O. Carl Simonton und das Autonomietraining nach Ronald
Grossarth-Maticek bieten hier wichtige Therapieansätze und Heilungschancen, die allen
Krebspatienten unbedingt schnell zugänglich gemacht werden sollten. Als äußerst problematisch
erweist sich der gravierende Mangel an Psychoonkologen mit Kassenzulassung, da die nach dem Psychotherapeutengesetz vom 1.1.1999 nur noch zugelassenen Diplompsychologen
mit Approbation von der Universität keine psychoonkologische Ausbildung mitbringen. ...
Hier ist ganz dringend Abhilfe zu schaffen.
Quelle: Sie hier (http://www.krebsforum.org/prog2004.pdf)
Gruß Hemi