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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Amalgamentfernung


Bergfix
12.03.09, 12:29
Amalgam enthält Quecksilber und ist hoch toxisch. Quecksilber wurde in allen medizinischen Anwendungsbereichen verboten.
Es wird als toxischer Sondermüll entsorgt. Nur im Mund der Patienten soll es harmlos sein?

Um das Wichtigste vorwegzunehmen:

- Zu jeder Amalgamentfernung gehört eine medikamentöse "Ausleitung".
- Amalgamentfernung gehört in die Hand eines darauf spezialisierten Zahnarzts, der die modernen Schutzmassnahmen anwendet
(langsamdrehende Bohrer, spezielle Absaugmassnahmen mit Clean-up-System).
- Die Ausleittherapie mit natürlichen Heilmitteln dauert Wochen bis Monate.

Routinemedikamente sind:

- Vitamin C 500mg.
- Zinktabletten
- Selenvital

Aus "Biologische Medizin" Dr. T. Rau -> zum Buch (http://www.weltbild.ch/3/15799460-1/buch/biologische-medizin.html)


Amalgam ist das gefährlichste und heimtückischste Alltagsgift!
Siehe hier:http://www.krebsforum-lazarus.ch/archiv/amalgam.htm



Gruss, Sam

Andreas
12.03.09, 13:42
Hi Sam, danke für die Info.

Wer einen ganzheitlichen Zahnarzt in seiner Nähe sucht, der kann ihn hier finden: http://www.gzm.org/patienten (im Menü unter "Therapeutensuche")

Bergfix
20.03.09, 16:18
Hier eine weitere informative Seite zur Amalgamentfernung & Amalgamentgiftung:
Link (http://www.zahnarztpraxisberthold.de/amalgamentgiftung.html)


Gruss
Sam

Friedenstaube
20.03.09, 23:29
Quecksilber wurde in allen medizinischen Anwendungsbereichen verboten. [/color]

Sam

nein, nicht in allen medizinischen Anwendungen ist es verbogen worden lieber Sam.. Aber es ist schon mal ein Schritt in die richtige Richtung das es in vielen Bereichen verboten wurde.

lg
ft

Bergfix
21.03.09, 08:25
Liebe Taube

nicht in allen medizinischen Anwendungen ist es verbogen worden

Sorry, ich empfinde deinen Beitrag als Spam. Was meinst Du mit verbogen worden und wieso informierst du unsere Gäste nicht darüber, in welchen medizinischen Bereichen Amalgam weiterhin zur Anwendung kommt?

Lieben Gruss
Sam

Hemi
21.03.09, 20:16
Quecksilber ...(wurde nicht in allen medizinischen Anwendungen verboten)....Aber es ist schon mal ein Schritt in die richtige Richtung, dass es in vielen Bereichen verboten wurde.

lg
ft
http://tbn3.google.com/images?q=tbn:5vgvlDo8JSXXdM:http://www.mosapedia.de/wiki/images/Chinese_weinend.jpghttp://tbn3.google.com/images?q=tbn:5vgvlDo8JSXXdM:http://www.mosapedia.de/wiki/images/Chinese_weinend.jpg

In Impfstoffen ist Quecksilber immer noch vorhanden.
Gruß Hemi

Friedenstaube
23.03.09, 18:13
In Impfstoffen ist Quecksilber immer noch vorhanden.
Gruß Hemi


Ja, genau. Und nicht nur in den Impfstoffen sondern auch in einigen Salben, Augentropfen und auch in der Kontaktlinsendesinfektionsflüssigkeit. Deswegen ist die Pressemeldung wonach Quecksilber in allen medizinischen Bereichen verboten ist, falsch. Na ja - vielleicht gilt es für die Schweiz, für D gilt es nicht.

Ich wollte hier, weil es Euch um das Zahn-Amalgam ging nicht ins Detail gehen und "abschweifen".

Deshalb nur nackte Links auf EU :
Gemeinschaftsstrategie Quecksilber : http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?language=DE&reference=A6-0044/2006 (http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?language=DE&reference=A6-0044/2006) (Zukunftsmusik )
Anfrage an die EU und die Antwort : http://www.hiltrud-breyer.eu/hbreyer/media/doc/1234872742635.pdf (http://www.hiltrud-breyer.eu/hbreyer/media/doc/1234872742635.pdf)

Und wer sich impfen lassen möchte, hat mitlerweile bei einigen Impfstoffen die Wahl zwischen Impfstoff mit und ohne lecker Quecksilber. Beipackzetteln hier :
http://www.impfkritik.de/fachinfo/

VG
FT

Carmen
26.03.09, 17:02
Hier noch eine Information zur Amalgamentfernung:

http://www.toxcenter.de/artikel/Dreifachschutz-zur-Metallentfernung-bei-Allergie-Kieferentgiftung-Amalgamentgiftung.php

Liebe Grüße

Carmen

Bergfix
26.03.09, 17:08
Lieben Carmen

Danke für den Link. :top:


Kranke dürfen auf keinen Fall beim Amalgamentfernen hochgiftige Quecksilber- und Zinn-Dämpfe einatmen. Diese Giftaufnahme bedeutet in etwa der gesamten Giftmenge von den nächsten zehn Jahren auf einmal eingeatmet. Wobei beim Belassen sich die Giftmenge auf 350 Tage verteilt und nicht sofort ganz ins Gehirn geht und dort irreversibel eingelagert wird. Auch Gesunden würde ich nie raten, mutwillig ein Gift in das Gehirn zu verbringen, das von dort nie mehr entfernt werden kann.


Wenn ich an "früher" denke, etwa vor 30 Jahren, als mir alle 3-5 Jahre die Amalgamfüllungen ersetzt wurden, ohne Schutzmassnahmen notabene, wird mich übel. :flop: Meine letzten zwei Amalgam-Füllungen werden in 6 Wochen unter grössten Vorsichts- und Schutzmassnahmen in der Klinik Lustmühle entfernt.


Amalgam ist das gefährlichste und heimtückischste Alltagsgift!
Siehe hier:http://www.krebsforum-lazarus.ch/archiv/amalgam.htm

Lieben Gruss
Sam

babs
26.03.09, 17:16
Liebe Carmen

Diese Info hätte ich 95 haben müssen,aber da hatte ich noch kein Internet...wäre aber auch nicht in der Lage gewesen mich vor den PC zu setzen.Mit dem irreversible Schaden muß ich heute leben.

Bergfix
26.03.09, 20:32
Das Amalgam Handbuch von Dr. Max Daunderer
kann man komplett und kostenlos downloaden

zum Download (http://www.toxcenter.de/amalgamhandbuch/) (160Mb)


Gruss
Sam

Bergfix
07.04.09, 07:46
Die gestrige Dunkelfeldmikroskopie des Vitalblutes hat eindeutig eine Schwermetallbelastung sowie eine leichte Übersäuerung ergeben. Meine letzten zwei Amalgamfüllungen werden einzeln - im Abstand von zwei Wochen - entfernt. Nach der Zahnbehandlung wird eine 40 Minuten dauernde Infusion zu Entgiftung angesetzt.



Gruss
Sam

Cécile
07.04.09, 09:27
. . . aber bitte das Quecksilber nicht komplett in die Verbannung schicken . . . Mercurius ist eine durchaus wichtige Substanz in der Homöopathie . . .

LG
Britta

Bergfix
07.04.09, 13:16
So ist es Britta. Auf die Dosierung kommt's an.
Siehe Mercurius: http://www.krebsforum-lazarus.ch/forum/showthread.php?t=1455



Lieben Gruss
Sam

Bergfix
24.04.09, 08:02
Kürzlich wurde mir in der Paracelsus Klinik eine Amalgamplombe entfernt. Auf die Frage, wieso nicht in einem Durchgang beide nebeneinander liegenden Plomben entfernt werden, wurde auf die Schwermetallbelastung während der Behandlung hingewiesen.
Das Entfernen und Neuplombieren dauerte 30 Minuten. Im Mund wurde nichts abgedeckt, was mich sehr verwunderte. Sie arbeiten mit einer speziellen Absaugvorrichtung, die direkt um den Zahn angebracht wird und ihn gegen "aussen" abdichtet. Diese Absaugvorrichtung arbeitet dermaßen effizient, dass es nach dem Hinausbohren der Plombe nicht einmal zum obligaten "Spülen" kam.

Direkt nach der Zahn-Behandlung wird eine Infusion angesetzt, welche der weiteren Entgiftung dient.


Gruss
Sam