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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Gebärmutterhalskrebs / HPV-Impfung


Bergfix
19.09.08, 17:28
«Ich würde meine Tochter nicht mehr impfen»

Bis anhin hat er in der ganzen Schweiz mit Vorträgen für die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs geworben.
Doch jetzt ist der Gynäkologe Christoph König zum Kritiker geworden.


Weniger Krebsabstriche
Die Krankenkassen werden die Vorsorgeuntersuchungen zwar einstweilen wie bis anhin bezahlen. Aber, so Santésuisse-Sprecher Felix Schneuwly, «dieses Thema ist noch nicht vom Tisch». Es sei vorstellbar, dass die Krankenversicherer im nächsten Jahr via die eidgenössische Leistungskommission darauf hinwirken könnten, dass Vorsorgeuntersuchungen nur noch in grösseren Zeitabständen bezahlt würden. Gemäss Schneuwly würde «man wahrscheinlich nicht so weit gehen, Abstriche für geimpfte Frauen generell nicht mehr zu zahlen». Heute wird ein Krebsabstrich alle drei Jahre von der Grundversicherung vergütet. (vv)

Riesengeschäft für die Pharmaindustrie
Die Impfung gegen Viren, die Gebärmutterhals-Krebs auslösen, entwickelt sich auch in der Schweiz zu einem Riesengeschäft für die Pharmaindustrie. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat am Montag für die kantonalen Impfprogramme geworben, die am Anlaufen sind: Dank ihm könnten jährlich 160 Fälle dieses Krebses und 50 Todesfälle verhindert werden, heisst es. Die mit 480 Franken mit Abstand teuerste Impfung wird über die Grundversicherung bezahlt.
Der Bund hofft, eine möglichst hohe Anzahl Mädchen zwischen 11 und 14 Jahren, vor dem ersten Sex, ins Impfprogramm bewegen zu können. Während 5 Jahren wird auch 15- bis 19-Jährigen ans Herz gelegt, sich gegen krebserregende Papilloma-Viren impfen zu lassen.
Ein solches staatliches Programm als Krebsschutz für Frauen müsste einen Gynäkologen wie den Berner Christoph König eigentlich nur freuen. «Im Grunde ist das eine gute Sache, theoretisch absolut zu begrüssen», sagt er denn auch. Ihm gefällt die Idee, «dass es eine Impfung gibt, die Krebs verhindert». Seine heute 19-jährige Tochter, die in Kanada lebt, ist im letzten Sommer geimpft worden, «und ich fand das sinnvoll».
Königs Interesse an der Impfung wurde rasch geweckt, so sehr, dass er begann, in der ganzen Schweiz mit Vorträgen für die Impfung gegen die vier häufigsten sogenannten Humanen Papilloma-Viren (HPV) zu werben. Auf eigene Initiative, ohne irgendeinen Auftrag, schon gar nicht von Seiten der Pharmaindustrie, wie er betont. Sein Publikum: Medizinische Praxisassistentinnen.
Das war im vergangenen Jahr. Doch je mehr sich der Gynäkologe mit der Materie auseinander setzte, umso grösser wurden seine Bedenken. «In der Folge bin ich skeptischer geworden.»

Der Arzt wundert sich über die Eile
Die Skepsis begann bei den hohen Kosten. König fing an, «eine demographische Überschlagsrechnung zu machen und realisierte, dass das in die Millionen geht». Die offiziell prognostizierten Kosten von gegen 120 Millionen Franken für die Startphase und die folgenden jährlich 20 Millionen zweifelt König an. Er hält sie für untertrieben. Das Verhältnis von Kosten und Nutzen stimmt für ihn nicht.
Er selbst hat in der eigenen allgemein-gynäkologischen Praxis in 18 Jahren bloss drei Fälle von Gebärmutterhals-Krebs behandeln müssen. «Krebsvorstufen dagegen haben wir viele. Aber die kann man mit Beobachten oder mit minimalsten invasiven Eingriffen heilen.»
König wundert sich über die Eile, mit der die erste HPV-Impfung, Gardasil, zugelassen worden ist. Demnächst dürfte ein zweites Impfpräparat zugelassen werden. Ihn erstaunt auch, «mit welcher Vehemenz das BAG dieses Vorgehen propagiert».
Die Impfung erfasst die häufigsten krebserregenden Viren, daneben aber existieren viele weitere Viren, die diese Art von Krebs auslösen könnten. «Wenn eine Frau ein Gemisch verschiedener solcher Viren in sich trägt, ist sie trotz Impfung wieder mit dem selben Problem konfrontiert.» Deshalb, so König weiter, müsse jede Frau, ob geimpft oder nicht, regelmässig zur Krebsfrüherkennung bei einem Gynäkologen. «Die neue Impfung ist deswegen nicht vergleichbar mit einer Rötelnimpfung, die eindeutig für Dauerimmunität sorgt. Hier haben wir es mit einer Impfung zu tun, die lediglich gegen einen Teil der krebserregenden Viren schützt.»
König fürchtet wie auch andere Kollegen, dass gegen Papilloma-Viren geimpfte Frauen sich in falscher Sicherheit wiegen und auf den Besuch beim Frauenarzt verzichten könnten. «Und wer nicht für den Krebsabstrich kommt, kommt auch nicht für die Brustuntersuchung. So könnte das Risiko für Brustkrebserkrankungen steigen.» Denn wie einer jungen Frau erklären, dass sie sich trotz Impfung regelmässig untersuchen lassen muss?

Die meisten Infekte verschwinden
Für Frauen, die trotz Impfung regelmässig den Arzt zwecks Kontrolle aufsuchen, zahlt die Krankenkasse fortan doppelt: Für Impfung wie für Vorsorge. Dafür würde das Beobachten alleine reichen, glaubt König. «Mit einem regelmässigen Routinescreenig – und bei Bedarf einem engmaschigen Screening – kann man dem Problem genau so gut begegnen.»
70 bis 80 Prozent der sexuell aktiven Frauen werden irgendeinmal von Papilloma-Viren befallen, der grösste Teil der Infekte verschwindet aber wieder von selbst. Bei einer regelmässigen Kontrolle falle der Nutzen der Impfung praktisch dahin, bilanziert König. Doch es ist bekannt, dass Frauen aus Randgruppen und aus sozial niedereren Schichten deutlich weniger oft oder gar nie zur Vorsorgeuntersuchung gehen. Bei jenen Frauen hält auch der Arzt eine HPV-Impfung für angebracht.
Christoph König ist mit seiner Skepsis nicht alleine. Nach zwei ungeklärten Todesfällen entspann sich in Österreich und Deutschland eine Kontroverse. Kritiker halten die Nebenwirkungen für noch zu wenig genau erforscht. Unklar ist im weiteren, wie lange die Immunisierung anhält. Fünf Jahren sind laut BAG sicher.
Im November wird Christoph König von Dübendorf bis Eclubens wieder für Vorträge unterwegs sein. Und diesmal seine Bedenken thematisieren. «Und ich muss auch sagen: Ich würde meine Tochter nicht mehr impfen.»

Von Verena Vonarburg. Aktualisiert am 17.09.2008

Quelle: Tages-Anzeiger (http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/story/29902092)

Gruss Sam

ColonelKate
23.09.08, 14:47
..an dieser Geschichte ist, daß man die Impfung nicht bei Jungen anwendet, die ja die Überträger sind/sein können.
Das ist ein Umstand, der doch nachdenklich macht. Bei keiner anderen Impfung macht einen geschlechtsspezifischen Unterscheid wie bei dieser Impfung.

Nachdenklich

CK

Claudia40
24.09.08, 07:50
Hallo und guten Morgen,
wir hatten ja das Thema schon im Tread Gebährmutterhalskrebs. Hier möcht ich diesen Absatz aber gerne auch noch ma rein setzten, da er mich doch beeindruckt hat.
Aber eine der Entwicklerinnen des Impfstoffes hat zur Vorsicht gemahnt und betont die Notwendigkeit, weiterhin von Pap Screenings Gebrauch zu machen, um einem Zervixkarzinom vorzubeugen, statt sich darauf zu verlassen, daß der Impfstoff dies tut. „Wenn Sie betroffen sind, lassen Sie Sich nicht impfen – lassen sie regelmäßig Abstriche machen und sie sind genauso vor einem Zervixkarzinom geschützt….Pap Screenings sind immer noch die einzige bewährte Methode, die wir haben, um einem Zervixkarzinom vorzubeugen,“ sagte Professor Diane Harper, Ph.D. „Wir wissen nicht, wie lange der Impfstoff eine Frau vor einer HPV-Infektion schützt, und der Impfstoff schützt nicht vor allen Typen einer HPV-Infektion, die ein Zervixkarzinom verursachen.“

Ich finde das er hierher auch gehört.
Liebe Morgengrüße Claudi

Apanache
24.09.08, 07:59
Meine bescheidene Frage:

,,, lassen sie regelmäßig Abstriche machen und sie sind genauso vor einem Zervixkarzinom geschützt…

wie soll das funktionieren? Wie schützt der regelmäßige Abstrich VOR einem sog. Zervixkarzinom?

LG :gruebel: Apanache

Claudia40
24.09.08, 08:53
Moin moin Apanache,
die Zellkultur eines Abstriches wird in Pap gemessen.
Ist ein Fuzzi, nach der die Methode benannt wurde.
Anhand eines Abstriches lassen sich die Zellen in gewisse Gradings unterteilen.

Ist daselbe wie bei den Skalen der Tumorgradings.
Kenn mich da allerdings net aus.
Aber geht von Pap O/X/1/ oder soundso als gesunde Zellverbindung bis zu verdächtigen anderen Paps 1/2 oder so weiter.

Wird bei jeder Vorsorge abgeklärt.
Im Prinzip wie bei jeder Krebsart. Nur andere Makerbestimmungen.
Liebe Grüße Claudi
„Wir wissen nicht, wie lange der Impfstoff eine Frau vor einer HPV-Infektion schützt, und der Impfstoff schützt nicht vor allen Typen einer HPV-Infektion, die ein Zervixkarzinom verursachen.“

Apanache
24.09.08, 21:54
Danke, liebe Claudi - doch mir ist nicht ganz klar, wie dieser Abstrich als solches Krebs verhindern will?
Ganz scheinheilig oder heiligenscheinmäßig frag´- :icon_wink:

Ich habe mir den oben zitieren Satz auf der Zunge zergehen lassen....

Eure Apanache, die es mal wieder ganz genau nimmt.

Claudia40
25.09.08, 09:58
Morgen
Apanache: Der krebs kann durch Abstriche nicht verhindert werden. Die Abstriche dienen da eher nur zur Früherkennung da man da zellveränderungen sehen kann.
Liebe Grüße :lupe: Claudi

Apanache
25.09.08, 11:59
Jau, Claudi - die Früherkennung :icon_wink: das ist so eine Sache...
ich gehe seit jahrzehnten nicht zur Routineuntersuchung...
meine ganze Familie geht nicht zu diesen Untersuchungen...
früher ging es auch ohne diese sog. Unter-Such-ungen...

Habe mich immer wieder gefragt, warum es die vielen U´s für Säuglinge, Kleinkinder gibt...
naja, jetzt weiß ich es. Ich würde auch dort nicht mehr hingehen... aber das ist nur meine Meinung, jede/r muss tun und lassen was er/sie für richtig hält.

Noch etwas, es gibt Gebiete, wo die KK gerade wieder mal diese Vorsorge-Untersuchungen gezielt auf ein Organ wie Darm usw. bezahlen und da hagelt es dann die Darm-CA´s... eine Familie war durch drei Familienmitglieder betroffen....

Was wäre wenn...

Mich wundert immer, dass die Krankenhäuser immer mehr erweitern, anbauen.
Warum? Durch die Fortschritte in der Medizin müsste die doch schrumpfen...:gruebel:

Nachdenkliche Grüße, apanache

Bergfix
20.11.08, 07:56
Kerstin: Der größte Unsinn an dieser Geschichte ist, daß man die Impfung nicht bei Jungen anwendet, die ja die Überträger sind/sein können.



Studie: HPV-Impfung verhindert Erkrankungen auch bei Männern

Nizza – Der Impfstoff Gardasil®, der derzeit überwiegend bei jungen Mädchen eingesetzt wird, kann auch Jungen und junge Männer vor Infektionen mit dem humanen Papillomavirus (HPV) schützen. In einer Studie des Herstellers, die jetzt auf einem Kongress in Nizza vorgestellt wurde, senkte die Impfung die Rate von Genitalwarzen und präkanzerösen Läsionen.

Eine HPV-Impfung von Männern dürfte in erster Linie dann sinnvoll sein, wenn diese eine homosexuelle Präferenz (MSM) haben, da hier die Prävalenz von Condylomata hoch ist. An der Phase-IIII-Studie des US-Konzern Merck (in Deutschland MSD) hatten denn auch 600 MSM im Alter zwischen 16 und 26 Jahren teilgenommen.

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=34407



Gruss
Sam

Hemi
20.11.08, 14:13
Hallo Appanach,
Im Fernsehen hat mal eine Frau Prof. Dr. sowieso (habe den Namen vergessen) gesagt
(Achtung):
Dass durch die VORSORGEUNTERSUCHUNG die Krebsrate sogar zurückgegangen sei. Dazu zeigte sie eine schöne Grafik mit fallender Tendenz.:respekt:

Ich würde mal sagen, diese Frau Professor Doktor ist durch den PISA Test gefallen, es fehlt ihr einfach an Textverständnis.

Hemis Schlussfolgerung: Untersuchungen heilen Krebs!

Das ist so, als wenn ich mein Auto mit kaputten Bremsbelägen in die Werkstatt bringe, diese misst die dicke der Beläge und danach haben sich meine Bremsbeläge erneuert:gruebel:
jedenfalls statistisch gesehen.

:k020: wunder gibt es immer wieder...:k020:

Haben diese Wunder etwas mit den von der Schulmedizin belächelten Spontanremissionen zu tun?

Gruß von der völlig verwirrten Hemi

Friedenstaube
28.11.08, 11:15
http://www.uni-bielefeld.de/gesundhw/ag3/downloads.html


Die Wirksamkeit der heftig beworbenen Impfung gegen Humane Papillomaviren ist nach Aussagen von dreizehn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern führender deutscher Forschungseinrichtungen nicht angemessen geprüft worden.
In einer gemeinsamen Stellungnahme fordern sie daher eine Neubewertung der HPV-Impfung durch die Ständige Impfkommission der Bundesrepublik Deutschland (STIKO) und das sofortige Ende der irreführenden Informationen. Mit der HPV-Impfung soll die Zahl an Gebärmutterhalskrebs-Erkrankungen gesenkt werden. Im März 2007 hatte die STIKO die HPV-Impfung empfohlen, seit Juli 2007 müssen die Krankenkassen sie erstatten. Seit dieser Zeit haben sich eine Vielzahl von Mädchen und jungen Frauen impfen lassen. Irreführende Informationen haben aber bei vielen Mädchen und Frauen große Verunsicherung ausgelöst.

lg
FT

Friedenstaube
17.12.08, 11:32
Die Staatsanwaltschaft untersucht Verbindungen zwischen einem Pharmakonzern Astra Zeneca und dem Nobelpreiskomitee. Hintergrund: Der britisch-schwedische Pharmakonzern sponsert die Nobelstiftung und profitiert von der diesjährigen Verleihung des Medizinnobelpreises an den deutschen Forscher Harald zur Hausen. So besitzt Astra-Zeneca Patente zur Herstellung von Impfstoffen gegen mehrere Varianten des Humanen Papillomaviruses (HPV), die als Auslöser für Gebärmutterhalskrebs gelten. Und ausgerechnet dem Heidelberger Krebsforscher Harald zur Hausen wird dieses Jahr der Medizinnobelpreis zuerkannt für die These, dass HPV Gebärmutterhalskrebs auslöst. Dadurch haben die zuletzt erneut stark in die Kritik geratenen HPV-Impfstoffe (http://www.uni-bielefeld.de/gesundhw/ag3/downloads/Stellungnahme_Wirksamkeit_HPV-Impfung.pdf) eine enorme Aufmerksamkeit und einen kräftigen Verkaufsschub bekommen.



Hinzu kommt, dass nach Enthüllungen von Sverige Radio gleich mehrere Personen, die in die Vergabe des Nobelpreises für Medizin involviert sind, auf der Lohnliste von Astra Zeneca stehen. Dazu zählt Bo Angelin, die als Mitglied des Nobelpreiskomitees im Verwaltungsrat von Astra Zeneca sitzt. Und Bertil Friedholm, der Vorsitzende des Nobelkomitees am Karolinska Institutet, hatte 2006 zwei Beratungsaufträge für das Pharmaunternehmen wahrgenommen.

Zu guter letzt sei auch noch erwähnt, dass kurz vor dem Bekanntwerden des Korruptionsverdachts die Nobelstiftung schon wegen eines umstrittenen Sponsorabkommens mit dem US-Waffenproduzenten Honeywell (http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/schmutziges-geld-fuer-nobelpreise) ins Zwielicht geraten war – worüber im SPIEGEL und bei SPIEGEL Online auch nichts zu lesen war…


Quelle : http://www.spiegelblog.info/

Liebe Grüße
FT

Andreas
20.12.08, 08:30
Ein interessanter Artikel in der Süddeutschen Zeitung:

Ein Brief an die Impfkommission
Bundesausschuss fordert neue Bewertung der HPV-Impfung

In diesen Tagen bekommt die Ständige Impfkommission (Stiko) Post aus Siegburg. Absender ist der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA), jenes Gremium also, das festlegt, welche Leistungen die Krankenkassen erstatten müssen, und das sich um Qualitätssicherung im Gesundheitswesen bemüht. In seinem Brief fordert der G-BA die Stiko zu einer Neubewertung ihrer Empfehlung auf, alle Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren gegen Papillomviren (HPV) zu impfen. Diese Viren werden beim Geschlechtsverkehr übertragen und können im Extremfall Gebärmutterhalskrebs auslösen.

Hier weiterlesen... (http://www.sueddeutsche.de/259383/690/2687143/Ein-Brief-an-die-Impfkommission.html)

Bergfix
20.12.08, 08:50
Sehr interessanter Artikel.
Weiter unten steht:

Möglicherweise sei der Schutz vor Gebärmutterhalskrebs durch die Impfung deutlich niedriger, als es der Öffentlichkeit vermittelt werde, schreiben die 13 Wissenschaftler. Denn die Impfung wirkt nur gegen zwei der etwa 15 verschiedenen HPV-Typen, die Krebs verursachen können. Wenn diese beiden Typen eliminiert werden, könnten die anderen an Kraft gewinnen.

Gruss
Sam

Alex
15.02.09, 09:41
Spanische Regierung suspendiert vorübergehend einer Charge des Impfstoffs Gardasil
Dienstag, 10. Februar 2009
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=35383

Suspendiert ???? :schildsmilie13:


Aber keine Angst und auch nicht verunsichern lassen!

Ärzte Zeitung, 12.02.2009 05:00 (http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/?sid=532457)

Ärzte Zeitung, 12.02.2009 13:20 (http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/?sid=532799)

-> Bitte weiter machen! :top:


Gruß
Alex

Friedenstaube
16.02.09, 14:20
bald sollen eigentlich alle Frauen und auch Männer geimpft werden. Auch wenn die Zulassung vorerst nur für Frauen zwischen 27 - 45 beantragt wurde. Aber immerhin ist wenigstens die FDA etwas vorsichtiger mit der Zulassung geworden.

http://www.faz.net/d/invest/meldung.aspx?id=93827814

Merck & Co muss FDA weitere Daten für "Gardasil" vorlegen.

LG
FT