Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Neurodermitis bei Scheidungskindern
Eine Studie des Helmholtz Zentrums in München bekräftigt den Zusammenhang zwischen Konflikterleben und -verarbeitung und der Entstehung von Krankheiten. Die Studie belegt, dass Kinder nach einer Trennung/Scheidung der Eltern ein dreifach erhöhtes Risiko haben, an Neurodermitis zu erkranken. Mehr dazu in meinem Blog:
>> Krank durch Konflikte? (http://www.krebscafe.de/blog/2008/09/04/krank-durch-konflikte/)
Interessant im Sinne der Neuen Medizin ist dieses Ergebnis, wenn man sich anschaut, was Hamer unter Neurodermitis, resp. "Epithel-Ulcera der äußeren Haut", als Konflikt in seiner Wissenschaftlichen Tabelle schreibt:
Trennungskonflikt, Abriss des Körperkontakts. Verlust des Kontakts zur Mutter, Herde, Familie, Freunden. In der Natur ist ein Kontaktverlust zur Familie/Herde meist tödlich, daher ist dieser Konflikt sehr bedeutsam!
Hallo,
da mag ein Teil stimmen, doch es wurde auch Neurodermitis schon mit reinen Ernaehrungsmassnahmen geheilt. (siehe Buch Bruker -Allergien muessen nicht sein)
Gruss Helmut
EX-SURVIVOR
04.09.08, 18:15
Schon wieder :nein::
Ich hatte mich in einem anderen Thema bereits geäussert, wie schrecklich ich diese Sichtweise immer wieder beschrieben finde!
Bei Erwachsenen, die selber an einer schweren Krankheit leiden, werden damit Schuldgefühle erweckt, bei Erwachsenen, deren Kinder nach deren Trennung erkranken, noch schlimmere Schuldgefühle.
Selbstverständlich ist mir der Zusammenhang , bei Mensch, Tier, Pflanze,(Psycho-Somatik) bekannt,da in einer seelisch belastenden Situation das Immunsystem geschwächt wird und z.B.alles bakterielle Geschehen einen viel besseren Nährboden findet.
Aber warum das Immunsystem geschwächt wird, oder ob es, wie die Buddhisten sagen, nur die Vernachlässigung der Aufmerksamkeit ist, weiss man nicht.
Gut, vielleicht ist die Wissenschaft erst so weit, dass sie eben nur sagen kann, da besteht ein Zusammenhang.
Aber wie wir diese Dinge vermeiden könnten, wird nicht geklärt.
Ich persönlich würde sagen, wir könnten von Anfang an durch die Erziehung unserer Kinder (oder Enkelkinder) die richtigen Wege beschreiten. In Schulen, Kindergärten, Krippen etc., das Selbstwertgefühl unserer Kinder verstärken, mehr Zeit für unsere Kinder haben, ihnen alles altersgerecht erklären und ihnen immer wieder sagen:
DU BIST DARAN NICHT SCHULD!!! DU TRÄGST HIERFÜR KEINE VERANTWORTUNG!!!
Als "Therapie", wenn jemand erkrankt ist, wird hier in diesem Artikel , wie meistens, ausschliesslich eine Psychotherapie empfohlen.
Nun gut, die Dipl.Psych´s:grin: wird´s freuen, würde das doch bedeuten, dass jeder Mensch im Laufe seines Lebens mehrere Psychotherapien machen müsste.
Aber wer soll das finanzieren?
Das würde bedeuten, arme Menschen würden, wenn sie denn psychosomatisch erkrankten, zusätzlich zu der Krankheit, den Schuldgefühlen auch noch die Aussichtslosigkeit auf Heilung aufgebürdet, welches u.U. zu einer weiteren psychosomatischen Erkrankung führen würde etc.etc. etc.
Soll heissen:
In den kommenden Generationen würde dann fast jeder Mensch, jedes Tier, jede Pflanze psychosomatisch erkrankt sein.
Der Denkansatz generell ist richtig, die Schlussfolgerungen m.E. allerdings vollkommen falsch.
Hier geht der Schuss nach hinten los.
Es wäre schön, wenn das allmählich begriffen werden würde, denn das Umdenken dahingehend dauert ja auch ziemlich lange.
Liebe Grüsse
Steffi:yingyang:
Ja Steffi...danke, denn so sehe ich das auch...
Und??? Was ist mit den unzählig vielen Neurodermitis-Erkrankten aus intakten Familien??
Es wird einfach alles zu schnell pauschalisiert :icon_wink:
Liebe Grüße
Anke
Hallo meine Lieben !!!!!!!!!!!
Kleiner Erfahrungsbericht von mir zum Thema Neurodermitis.
"Die aus dem Bauch kommt".
Ich wurde als 0 positiv, einer 0 negativ niederkümpftigen Mutter die schon zuvor meinen A pos. Bruder zur Niederkunft brachte.
Damals erhielt ich noch etliche Bluttransfusionen (die Medizin war da noch net so weit, Blutaustausch war das Mittel der Wahl).
War als Baby oft fixiert da ich von oben bis unten mich tot gekratzt hätte, alles offen.
Denke iss en genetisches Ding und die heutige Ernährungspolitik trägt da mehr als nur bei.
Ansosten ist aber auch die Zeitgemäßen Streßsituationen ein perfekter Auslöser für sowas.
Aber die Anlagen sehe ich doch eher in der Genetic.
Liebe Grüße Clsudi
Hallo,
da mag ein Teil stimmen, doch es wurde auch Neurodermitis schon mit reinen Ernaehrungsmassnahmen geheilt. (siehe Buch Bruker -Allergien muessen nicht sein)
Gruss Helmut
Neurodermitis / Trennung - Neurodermitis / Ernährung
Eine gute Ernährung, ausreichend Schlaf, sich in der berüchtigten Mitte zu befinden :top:
...das DHS geht aber am Verstand vorbei, d.h. ein bio-logischer Konflikt - [nicht psychologischer!!!] wird nicht ein-fach so gelöst - es müssen die Rahmenbedingungen, bzw. die Situationen geschaffen werden, damit der/die Betroffene überhaupt lösen kann.
Dr. Hamer schreibt:
Die Neurodermitis (http://www.neue-medizin.de/html/neurodermitis.html) ist eine „Erkrankung" der Epidermis. Die Epidermis hat eine Oberseite und eine Unterseite. Mit der Unterseite grenzt sie an das Corium an. Die Oberseite ist das, war wir als äußere Haut befühlen
können. Diese äußere Haut besteht aus Plattenepithel-Zellen und wird vom sensorischen Rindenzentrum unserer Großhirnrinde gesteuert. Psychisch liegt immer ein Trennungskonflikt vor, also ein Abriß des Körperkontaktes zur Mutter, Familie/Herde, Freunde auch Tiere. Bei einem Konfliktschock des Getrenntwerdens beobachten wir Ulcera in der Haut, die wir allerdings meist nur mikroskopisch als solche erkennen können. Dabei müssen wir uns diesen Vorgang ganz realistisch vorstellen, als wenn diese Individuen mit Leim aneinander geklebt wären und bei der Trennung ein Stück von der äußersten Haut herausreißt. Wir können jetzt fühlen, daß die Haut dort nun nicht mehr samtig weich ist. Dieses „Krankheitsbild" nennen wir Neurodermitis (konflikt-aktiv).
In dieser konflikt-aktiven Phase entstehen flache Hautulcera, die man makroskopisch nicht sehen kann. Die Haut fühlt sich rauh an, ist blaß, schlecht durchblutet, kalt. Diese Ulcera sind nur das eine Symptom.
Das andere Symptom ist eine sensorische Lähmung. Die Hautsensibilität ist mehr und mehr eingeschränkt oder ganz aufgehoben, d.h. die Stelle ist taub, der Patient spürt / fühlt wenig oder gar nichts mehr. Außerdem hat er Kurzzeitgedächtnisstörungen (die Tiermutter erkennt ihr Junges nicht).
Die Lokalisation der Ulcera wird durch die Art des Konfliktes bzw. den Inhalt des Konfliktes bedingt. Unsere Säuglinge, die abrupt von der Mutterbrust z.B. durch Abstillen getrennt werden, reagieren quasi alle mit Neurodermitis der Wangen, wenn es zu einem biologischen Trennungs- konflikt kommt, weil dort der Kontakt zur Mutter abreißt. In der pcl-Phase wird dann häufig eine sog. „Milchallergie" diagnostiziert.
Neurodermitis der Hand beinhaltet, wenn einem die Mutter, das Kind, der/die Partner aus den Händen gleiten. Beugeseite des Arms, die Innenseite der Beine, eine (intime) Trennung aus der (Partner)-Umarmung. So hat jede betroffene Stelle des Körpers immer einen ganz speziellen Konfliktinhalt. Davon zu trennen sind jeweils die Außenseiten der Hand, des Arms oder der Beine, die eine gewollte Trennung bei gleichzeitiger Abwehr bedeuten, also daß man einen Gegner abwehren möchte.
In der konflikt-gelösten Phase wird die Haut rot, heiß, juckt und schwillt an. (ÄH-Schema). Jetzt beginnt die große Heilung. Diese Erscheinungsformen oder Effloreszenzen nennen wir Exanthem, Dermatitis, Urticaria, blühende Neurodermitis oder Ekzem.
Die Haut ist scheinbar „krank". Deshalb rechneten die Dermatologen die meisten Hautkrankheiten der Epidermis bisher stets erst von der Konflikt- lösung ab, aus Unkenntnis der Germanischen Neuen Medizin.
In Wirklichkeit lag die Bildung der Ulcera aber vorher. Da jedoch die
konflikt-aktive Phase lange gedauert haben kann, kann auch die Heilungs-
phase entsprechend lange dauern. Zudem können wieder (unbemerkte) Rezidive eintreten, die neue pcl-Phasen mit entsprechender Verlängerung des Heilungsvorgangs bewirken können (sog. Schübe).
Auch die Kurzeitgedächtnisstörungen reichen noch bis in diese Oedem- phase hinein (durch Dissoziierung der Hirnzellen).
Jede sog. “Erkrankung” die eine Konfliktlösung hat, hat auch eine ca- Phase. Und jede pcl-Phase hat, sofern sie nicht durch ein konflikt-aktives Rezidiv unterbrochen wird, eine epileptische oder epileptoide Krise am tiefsten Punkt der Vagotonie.
Die gesamte Dermatologie muß sich neu orientieren, da sie bisher quasi keine wissenschaftliche Basis hatte, sondern mehr oder weniger nur ein symptomorientiertes Fach war. Dabei wurden stets noch die Symptome falsch eingeordnet, denn die Heilung oder das Blühen des Exanthems,
des Ekzems oder der Neurodermitis haben wir stets als besondere „Krankheiten" oder „Krankheitsverschlechterungen" angesehen, während wir bei einer Konfliktaktivität mit Ulcera eine Verbesserung zu sehen glaubten, was aber genau umgekehrt war.
Die Schulmedizin hatte dies nicht erkannt, vor allen Dingen nicht, daß die Coriumhaut und die Epidermis, was Zellvermehrung oder Zellverminderung anbelangt, sich gegensätzlich verhalten, in der jeweiligen konflikt-aktiven oder konflikt-gelösten Phase.
http://www.neue-medizin.de/html/neurodermitis.html
In der NM gibt es keine "Schuld" - denn:
!!!DER KONFLIKT IST NICHTS BÖSES!!!
Nur wer denkt, er habe seinem Kind einen Konflikt "angetan/verpasst/aufgelastet" - kann sich schuldig fühlen - das ist aber gerade falsch!
Jeder Konflikt, jedes DHS ist eine Chance - eine Chance zu lernen, zu wachsen, sich zu verbessern!
Und WENN das Kind schon Neurodermitis hat - dann hat es nicht nur einen Konflikt erlebt - es hat ihn bereits gelöst!
Wenn die Neurodermitis immer wieder kommt - bedeutet dies nur, dass "das Thema noch nicht gegessen" ist. Die Eltern haben also die großartige Möglichkeit, dem Kind ein Umfeld zu schaffen, in dem es lernt mit "Trennungen" umzugehen - wie es im Laufe des Lebens ganz normal werden wird!
Solange wir jedoch religiöse Dogmen (gut/böse - richtig/falsch) in der Medizin verwenden, werden wir auch religiöse Schuldgefühle haben, religiöse Behandlungsmethoden wählen und uns religiös damit abfinden wenn wir den Kampf gegen uns selbst sowieso nur verlieren.
Grüße
Friedenstaube
08.09.08, 13:21
Und WENN das Kind schon Neurodermitis hat - dann hat es nicht nur einen Konflikt erlebt - es hat ihn bereits gelöst!
Wenn die Neurodermitis immer wieder kommt - bedeutet dies nur, dass "das Thema noch nicht gegessen" ist. Die Eltern haben also die großartige Möglichkeit, dem Kind ein Umfeld zu schaffen, in dem es lernt mit "Trennungen" umzugehen - wie es im Laufe des Lebens ganz normal werden wird!
Grüße
Genau. Und deswegen "vergeht" die Neurodermitis lt. einem Spiegelartikel in 70 - 80 % der Fälle bei Kindern "von sich aus". Das Cortison das die Kleinen bekommen ist unnötig, wenn man auch mit Ernährung die Zeit bis die Kindern gelernt haben, mit Trennungen umzugehen abwarten kann.
LG
FT
Friedenstaube
08.09.08, 13:31
Und??? Was ist mit den unzählig vielen Neurodermitis-Erkrankten aus intakten Familien??
Anke
Es gibt keine Familie, kein Kind das keine Erfahrung mit Trennung machen musste. Trennungen gehören nicht nur zum Leben, sie sind ein TEIL des Lebens. Das hat mit intakter/nichtintakter Familie gar nichts zu tun. Und auch nicht mit Glücksgefühl, positiver Lebenseinstellung, guten/schlechten Essgewohnheiten etc...
Aber nicht jede Trennung hat ein DHS-Potential (siehe die Kriterien dafür) udn wird ohnehnin mit zunehmendem Alter und Erfahrungen immer weniger als "gefährlich" vom Individuum eingeschätzt. Oder die damit verbunden DHSe werden schneller gelöst.
LG
FT
Wie ist das zu bewerten ???????????
Sicher war ich als Baby mit Fäustlingen isoliert oder getrennt von meiner Mutter.
Aber schon von geburt an, da unsre Blutgruppen koehlierten.
Und ich auf intensiv-station mit bluttransfusionen gerettet wurde.
Soll das anmuten da, ich kurz nach der Geburt auf die Intensiv gelegt wurde soviel Mutterliebe vermisst habe das ich von Kopf bis Fuß an offener Neurodermitis erkrankte aufgrund des fehlenen Mutterkontaktes???????????
Ja ich wurde auf der Intensiv behandelt um durch Transfusionen mein weiter leben zu sichern.
Beinhaltet dies schon eine Konfliktsituation ?????????????
Liebe Grüße Claudi
Wie gesagt, Claudi, es geht um BIOLOGISCHE Konflikte - und für ein kleines Kind gibt es nichts lebenswichtigeres, bedeutenderes und selbstverständlicheres als der Kontakt zur Mutter.
Es KANN also hier schon die erste Konfliktsituation gegeben haben, und wenn der Kontakt auch nie "da" war, gab es auch keine Möglichkeit aus diesem Bedürfnis "herauszuwachsen" - es kann noch lange da sein.
Bei vielen "Kinderkrankheiten", sei es die ND oder der Keuchhusten, hilft dem Kind die spürbare Mutterliebe! Einfach einmal versuchen.
Grüße
EX-SURVIVOR
08.09.08, 19:16
Liebe Claudi,
bei der Geburt meiner Tochter hatten wir das gleiche Pech wie Deine Mutti und Du.
Auch unsere Blutgruppen passten nicht zueinander, deshalb wurde meiner Tochter auch komplett das Blut ausgetauscht, weil sie auf einmal total gelb wurde.
Auch ich war dankbar, dass so etwas damals schon machbar war.
Wir waren dadurch fast drei Wochen getrennt, es war für mich furchtbar, sie nur durch die Scheibe sehen zu dürfen und nicht bei ihr sein zu können.
Muttermilch bekam sie dann zwar von mir, bin jeden Tag zweimal hingefahren, um abzuliefern:grin:, aber mit der Flasche ist es doch immer etwas anderes.
Glücklicherweise hat sie keine Neurodermitis, Asthma oder ähnliches dadurch nachbehalten.Aber, und das muss ich mit Bedauern sagen, unser Verhältnis ist u.a. auch dadurch nicht so innig von ihrer Seite aus, wie man es sich als liebende Mutter wünscht.
Wird also ein klein wenig dran sein, was die Psychologie u. wohl dann auch die GNM , wenn ich das richtig verstanden haben sollte, dazu sagt.
Dir liebe Grüsse von
Steffi:yingyang:
Friedenstaube
08.09.08, 21:11
Ja Claudi, Shinobi hat es schon erläutert. Die SITUATION in der es zu DHS kommen KANN (aber nicht muss) war gegeben. Du hast einen Trennugnskonflikt erlitten, ein anderes Baby - weil es sich trotzdem geborgen, geliebt und nicht bedroht fühlte, gar nichts bekommen (man hat ja kein CCT wo man genau sehen könnte welche HH´s entstanden sind...) oder es sehr bald zur Lösung kam. Ein Baby muss vielleicht nicht unbedingt die eigene Mutter bei sich haben, aus der Sicht der Natur (das ist jetzt keine GNM sondern mein Gefühl..) reicht es, wenn es sich "in der Herde, in der Gemeinschaft insgesamt TROTZDEM aufgehoben fühlt und den Kontakt nicht abreißt..)
Und ein anderes Baby kann mehrere DHSe gleichzeitig erleiden (Konstellationen)... Dann "stoppt" das Geschehen am Organ. Die Aus-wirkungen zeigen sich dann eben nicht am Organ.
Aber was anderes : Claudi, Dich hat man isoliert, damit Du von der Mutte NICHT MAL den Körperkontakt hast, Steffi dürfte ihrem Baby sogar die Muttermilch geben... Wo ist da und welche Logik und wodurch ist die "Logik" untermauert ? Wie soll die Ansteckung von Mutter zu Kind denn theoretsich funktionieren ? Über Blut, Küsse, Muttermilch ?
Die spinnen die "Wissenschaftler" .. Sie spinnen sich was zusammen, probieren und wenn´s nicht klappt spinnen sie sich was anderes zusammen...
LG
FT
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