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-------------------------------------------------------------------------------------------------------------Protest im Netz: Wikipedia hat seine englischsprachige Website für 24 Stunden vom Netz genommen - und auch andere Seiten setzten ein Zeichen, Google zensiert sein Logo. Der Protest richtet sich gegen die US-Gesetze SOPA und PIPA, die für viele den Urheberrechtsschutz zu weit treiben: "Es geht um die freie Meinungsäußerung", sagt Wikipedia-Mitbegründer Jimmy Wales.
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http://www.sueddeutsche.de/digital/prote…fline-1.1260662

Ein verdammt gutes Video!

geschrieben von Khan am Dienstag, 17. Januar 2012, 01:27

Das muß man gesehen haben.

[*QUOTE*]
------------------------------------------------------------------------------------------------
By Sarah Macdonald, a reporter on People & Power’s film Cancer Sell.

Taking an electric shaver, I ploughed through my hair until it was all gone. I then punched a hole in the side of my handbag, stuck a tiny lens through it, securing it with gaffer tape and drove to the medical clinic in Tijuana, Mexico. The doctor was not expecting me. He emerged from the building in a T-shirt, but sensing a potential client, welcomed me into his office and began explaining how he could save my life.
------------------------------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Text und Video:
http://www.aljazeera.com/programmes/peop…utm_term=tweets

Das Video bei YouTube:
http://www.youtube.com/watch?v=Hlct8lCTVjM

Runterladen! Das Ding ist ein absolutes "must have".
Falls jemand das Video bei YouTube nicht herunterladen kann: bitte hier melden!
Es wurde ein Hormon entdeckt, das von den Muskeln bei Betätigung abgegeben wird und die Umsetzung von weißem Fettgewebe in braunes Fettgewebe fördert. Es könnte auch relevant sein in Zusammenhang mit Krebs.

[*QUOTE*]
----------------------------------------------------------------------------------------------------------
Researchers isolate messenger protein linking exercise to health benefits
January 11, 2012
Foto: Bruce Spiegelman, PhD

Hormone discovery could yield exercise-mimicking drugs for metabolic and other disorders

A team led by researchers at Dana-Farber Cancer Institute has isolated a natural hormone from muscle cells that triggers some of the key health benefits of exercise. They say the protein, which serves as a chemical messenger, is a highly promising candidate for development as a novel treatment for diabetes, obesity and perhaps other disorders, including cancer.

Bruce Spiegelman, PhD, a cell biologist at Dana-Farber, is senior author of the report, posted as an advanced online publication by the journal Nature. The first author is Pontus Bostroöm, MD, PhD, a postdoctoral fellow in the Spiegelman lab.

"It's exciting to find a natural substance connected to exercise that has such clear therapeutic potential," said Bostroöm.

Spiegelman dubbed the hormone "irisin," after Iris, a Greek messenger goddess. He said the discovery is an important first step in understanding the biological mechanisms that translate physical exercise into beneficial changes throughout the body, both in healthy people and in preventing or treating disease.

"There has been a feeling in the field that exercise ‘talks to' various tissues in the body," said Spiegelman, a professor of cell biology at Harvard Medical School. "But the question has been, how?"

According to the report, the irisin hormone has direct and "powerful effects" on adipose, or fatty, tissue – subcutaneous deposits of white fat that store excess calories and which contribute to obesity.

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UKSH-Forscher entwickeln neue Immunochemotherapie

geschrieben von Jesse James am Dienstag, 3. Januar 2012, 18:31

Die Deutsche PTLD Studiengruppe unter der Leitung von PD Dr. med. Ralf Ulrich Trappe, Leitender Oberarzt der Klinik für Innere Medizin II am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, hat eine neue Immunochemotherapie entwickelt, mit der die Überlebenschancen von Patienten, die nach einer Organtransplantation an Krebs erkranken, deutlich steigen. Die Therapie richtet sich gegen Posttransplantationslymphome (PTLD), der zweithäufigsten bösartigen Erkrankung nach einer Organtransplantation. Bis zu zehn Prozent aller organtransplantierten Patienten sind von einer der vielen Ausprägungen dieser Erkrankungen betroffen.


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http://idw-online.de/pages/de/news457791
[*QUOTE*]
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Universitätsklinikum Heidelberg startet erste Studie zur Schluckimpfung gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs
23.12.2011

Chirurgische Klinik bietet Patienten die Teilnahme an einer klinischen Studie an

Die Chirurgische Universitätsklinik Heidelberg bietet im Rahmen einer Studie erstmals eine Schluckimpfung zur Behandlung von Krebs an. Teilnehmen können Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom), der nicht operiert werden kann oder bereits Absiedlungen (Metastasen) gebildet hat.

Die Patienten erhalten während eines zehntägigen stationären Aufenthaltes im Klinisch-Pharmakologischen Studienzentrum(Ärztlicher Direktor: Professor Dr. Walter E. Haefeli) des Universitätsklinikums Heidelberg zusätzlich zur gängigen Chemotherapie vier Anwendungen des experimentellen Impfstoffs VXM01 oder eines Placebopräparats (unwirksames Scheinpräparat). In einer abschließenden Untersuchung prüfen die Studienärzte den Erfolg der Behandlung: "Nach zehn Tagen lässt sich bereits feststellen, ob die Impfung Auswirkung auf die körpereigene Krebsabwehr hat", erklärt Studienleiter Privatdozent Dr. Hubertus Schmitz-Winnenthal, Leiter der Sektion für Endokrine Chirurgie an der Chirurgischen Universitätsklinik (Ärztlicher Direktor: Professor Dr. Markus W. Büchler). Die Patienten werden nach ihrem stationären Aufenthalt bis zu 2 Jahre nachverfolgt.

Veränderte Bakterien stimulieren Immunsystem

Der neuartige Impfstoff VXM01 soll das körpereigene Immunsystem dazu stimulieren, die Blutgefäße des Tumors anzugreifen und zu zerstören. Dieses Gefäßsystem ist wichtig für die Nährstoffversorgung und damit für das Wachstum des Tumors sowie das Abwandern von Tumorzellen in andere Organe. "In Tierversuchen zeigten entsprechende Impfstoffe eine vielversprechende Wirkung auf verschiedenen Tumorarten.", so Schmitz-Winnenthal. "Die Tumore wuchsen langsamer und bildeten weniger...[Weiterlesen]

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